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Mittelalter
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In dieser Kategorie: 80 Titel
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Kulturelle Integration und Personennamen im Mittelalter
Personennamen bewegen sich oft zwischen den Sprachen. Dieser Band vereint Untersuchungen über Interferenzen in Namensystemen im Mittelalter; der Schwerpunkt liegt dabei auf dem Merowinger- und Karolingerreich undItalien. Ausblicke auf jüdische Namentraditionen auf der Iberischen Halbinsel sowie auf Namenbeziehungen in Skandinavien, England und Litauen erlauben eine erweiterte Perspektive.
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Deutsche Kaisergeschichte
Dies Buch möchte nicht nur belehren, sondern auch anregen, nicht nur studiert, sondern auch gern gelesen sein. Ich versuchte, viel unnützen Ballast, der in den landläufigen Lehrbüchern mitgeschleppt wird, über Bord zu werfen, um dafür dem Wesentlichen und Lebensvollen, soweit das auf beschränktem Raume möglich ist, zu seinem Recht zu verhelfen. Der gewählte Titel soll andeuten, daß hier nicht ein Gesamtbild der deutschen Geschichte in der salischen und staufischen Epoche erwartet werden darf, sondern daß im Mittelpunkt der Darstellung durchaus die staatliche Entwicklung steht, in der die führenden Persönlichkeiten ja ganz anders hervortreten, als etwa in der verfassungsrechtlichen und wirtschaftlichen. Bei den Literaturangaben habe ich mich grundsätzlich auf die wertvolleren Schriften beschränkt; für bibliographische Zwecke steht ja neben anderen Hilfsmitteln die Quellenkunde von Dahlmann-Waitz zur Verfügung. Die den beiden Hauptabschnitten vorangeschickten Bemerkungen über die Geschichtsquellen sollen nur die notdürftigsten Fingerzeige geben, nicht etwa das Wissenswerte erschöpfen, denn gerade hierfür fehlt es nicht an bequemen Handbüchern. Auf die Andeutung der wichtigeren wissenschaftlichen Kontroversen, namentlich soweit sie noch unausgetragen sind, glaubte ich besonderen Nachdruck legen zu sollen. Eine eigene Stellungnahme schien mir da in der Regel anregender, als ein farbloses Referat der Meinungen; daß der angehende Forscher da nicht allenthalben auf die verba magistri zu schwören hat, versteht sich von selbst.
Buch | Deutsch
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Das Ehehindernis der Standesungleichheit im europäischen Frühmittelalter. Differenzen zwischen Gesetzeslage und Praxis
Studienarbeit aus dem Jahr 2022 im Fachbereich Geschichte Europas - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,3, Georg-August-Universität Göttingen (Seminar für Mittlere und Neuere Geschichte), Veranstaltung: Heiraten im Mittelalter, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Hausarbeit soll es um das Ehehindernis der Standesungleichheit im europäischen Frühmittelalter gehen. Noch vor den Einflüssen des Christentums gab es Normen und Regelungen, wie mit der Heirat unter und mit Sklaven umgegangen werden soll, die im Laufe der Jahrhunderte weiter verschärft wurden. Dass es immer wieder standesungleiche Ehen gegeben hat ist bekannt, doch wie viel Einfluss hatten diese Normen und Gesetze auf die Ehepraxis wirklich? Wie streng wurden die Ehehindernisse durchgesetzt und inwiefern unterscheidet sich das Recht von der Praxis? Um diese Forschungsfragen soll es in der Arbeit gehen. Es wird die Hypothese aufgestellt, dass es eine erhebliche Diskrepanz zwischen der Gesetzeslage und der Praxis bzw. der Umsetzung dieses Ehehindernisses gegeben hat. Für diese Hausarbeit wurden deshalb übersetzte Quellen in deutscher Sprache vor allem aus dem 9. Jahrhundert ausgewählt. Es handelt sich um relativ kurze Privaturkunden, die wahrscheinlich durch Klosterarchive erhalten geblieben sind. In jeder dieser Urkunden steht eine unfreie Person oder ein Ehepaar verschiedenen Standes im Vordergrund. Ziel dieser Arbeit ist es, diese Quellen und die darin beschrieben Fallbeispiele mit den Gesetzen und herrschenden Normen dieser Zeit zu vergleichen, um mögliche Gemeinsamkeiten und Unterschiede herauszuarbeiten. Abschließend soll die Hypothese beantwortet und begründet werden, inwiefern sich Gesetzeslage und Praxis unterschieden haben und inwiefern wirklich eine Diskrepanz geherrscht hat.Über die Ehe im Mittelalter herrschen verschiedene Vorstellungen, die nicht realitätsgerecht auf die gesamte Epoche verallgemeinert werden. Jedoch ist das Mittelalter eine Zeit, welche fast 1000 Jahre umfasst und verschiedenste Länder, Regionen, Staaten und Königreiche einschließt. Auch für den Forschungsgegenstand der Ehe bedeutet das, dass Normen und Gesetze stark von Zeit und Region abhängig waren und sich über die Jahrhunderte veränderten. Vor allem das Christentum hat die Ehe nachhaltig beeinflusst, indem bestimmte Ehehindernisse und -verbote eingeführt und vorangebracht wurden.
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Zeitenwende und Vermögen. Chancen · Entscheidungen · Lebensqualität. Teil 1: Beständig ist allein der Wandel
Die Welt erlebt eine Zeitenwende. Nicht zum ersten Mal, auch wenn es uns so erscheint. Wir sind eingetreten in eine Phase der Krisen: Die Pandemie wird überschattet von einem neuen Ost-West-Konflikt um die globale Führung im 21. Jahrhundert. Überdies fällt die Welt aktuell in eine schwere Wirtschaftskrise, die Existenzgrundlagen und Weltbilder aus den Angeln hebt. Welche Gefahren kommen auf uns zu? Und welche Chancen eröffnen sich? Wie erlebten Menschen früherer Zeiten solche Umbruchszeiten und welche Muster lassen sich erkennen? Unsere zweiteilige Publikation möchte den Lesern Orientierung und Hilfestellungen für die nun angebrochene Zeit des fundamentalen Wandels bieten. Im Fokus steht dabei sowohl die Sicherung der materiellen Lebensgrundlagen (äußeres Vermögen) als auch die Entfaltung mentaler Stärke, um Umbruchszeiten proaktiv nutzen zu können (inneres Vermögen). Im 1. Teil ('Zeitenwende und Vermögen: Beständig ist allein der Wandel') schauen wir zunächst in die Vergangenheit und geben einen Überblick über vergleichbare Umbruchsphasen der letzten Jahrhunderte. Wiederkehrende Strukturen des Wandels werden dabei sichtbar und schaffen Orientierung. Vieles von heute erkennen wir dabei wieder und so eröffnet uns die Rückschau in der Gegenwart, was potenziell vor uns in der Zukunft liegt.Auf dieser Grundlage veranschaulichen wir dann im 2. Teil ('Zeitenwende und Vermögen: Chancen des Wandels') die großen gegenwärtigen und zukünftigen Trends in Gesellschaft, Ökonomie und Weltpolitik. Gefahren und Chancen können so ausgemacht und gewinnbringend verwandelt werden. Wie lässt sich die Zeitenwende konkret nutzen, um bisherige Grenzen zu überwinden? Welche Lösungsmethoden, Checklisten und To-Do-Listen gibt es, um selbst von dramatischen Entwicklungen noch persönlich und familiär zu profitieren? Zeiten des Umbruchs, ob familiär oder gesellschaftlich, stellen erhebliche mentale Herausforderungen dar. Beide Teile behandeln somit auch das Vermögen, Krisenzeiten mit geistiger Stärke zu meistern und dabei persönliche Potenziale zu entfalten. Außerdem geht es um die Frage, wie wir unser generationales Erbe und die Lebensbedingungen unserer Kinder gestalten, wenn wir die epochale Zeitenwende bewusst in den Blick nehmen.Die zweiteilige Publikation fordert Sie auf und hilft Ihnen konkret, das eigene Schicksal und das Ihrer Anvertrauten bewusst und beherzt in die Hand zu nehmen und über bisherige Grenzen hinaus zu dem Menschen zu werden, der bislang nur potenziell existiert und darauf wartet, in Erscheinung zu treten.
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Karolingische Klosterstadt Meßkirch - Chronik 2023
Zehntausende Besucher erleben Jahr für Jahr, wie auf dem Campus Galli bei Meßkirch eine mittelalterliche Klosterstadt entsteht. Mit den technischen Mitteln der Karolingerzeit wird hier die älteste Architekturzeichnung des Mittelalters, der St. Galler Klosterplan aus dem 8. Jahrhundert, in die Realität umgesetzt. Die Chronik 2023 dokumentiert die Fortschritte dieses Langzeitprojekts im zurückliegenden Jahr und informiert zugleich mit interessanten Beiträgen fachlich versierter Autoren über allgemeine Aspekte des Baugeschehens und der Lebenswelt der Karolingerzeit.
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Das Werk im Zentrum
Eine kunsthistorisch relevante, noch dazu innovative Fragestellung ausgehend von einem zentralen Objekt zu entwickeln, ist eine komplexe Angelegenheit. Mit jeder fokussierten Betrachtung erschließt sich nicht nur Fachwissen, sondern es eröffnet sich zugleich der intensive Einblick in ein lebendiges Stück Kunstgeschichte. In diesem Spannungsfeld vereint der vorliegende Band über 40 Beiträge internationaler Autorinnen und Autoren, die in konzertierter Form Objekte der Frankfurter Sammlungen aus dem Städel Museum und der Liebieghaus Skulpturensammlung mit verschiedenen methodischen Ansätzen einer Analyse unterziehen. An in ihrem Facettenreichtum kaleidoskopartig ausgebreiteten Werken vom Mittelalter bis in die Gegenwart werden Einzelfragen entwickelt und pointierte Kunstgeschichte(n) erzählt. Jochen Sander, der mit beiden Sammlungen eng verbunden ist, hat die objektzentrierte Forschung in zahlreichen Publikationen vorangetrieben und methodisch neue Wege beschritten. Ihm ist dieses Buch gewidmet. Künstler-/innen: Max Beckmann, Sebald Beham, Gerrit Berckheyde, Mary Ellen Best, Jan de Bisschop, Arnold Böcklin, Gustave Courbet, Carlo Crivelli, Gerard David, Albrecht Dürer, Adam Elsheimer, Conrad Faber von Kreuznach, Georg Flegel, Hugo van der Goes, Pieter Janssens Elinga, Jan Kupezky, Quentin Massys, Alexander McQueen, Michiel van Mierevelt, Johann Ludwig Ernst Morgenstern, Giovanni Battista Moroni, Hans Multscher, Walter Pichler, Rembrandt van Rijn, Peter Roehr, Peter Paul Rubens, Roelant Savery, Daniel Soreau, Johann Heinrich Tischbein d. Ä., Werner Tübke, Rogier van der Weyden Highlights aus der Sammlung des Städel Museums und der Liebieghaus Skulpturensammlung vom Mittelalter bis in die Gegenwart
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Völlerei
Gastrokritiker Jürgen Dollase über die Kulturgeschichte des Essens, die Entwicklung der einstigen Todsünde Völlerei und unseren veränderten EssgewohnheitenSehr viele von uns neigen dazu, beim Thema Essen über das Ziel der Ernährung weit hinauszuschießen. Doch ist das schon Völlerei oder noch Genuss? Einer der bekanntesten Restaurantkritiker Deutschlands, Jürgen Dollase, erforscht hier kenntnisreich die Höhen und Tiefen unserer Lust am Essen. Nach einer geschichtlich-theologischen Einordnung der 'Todsünde' Völlerei - hier erfahren wir¿zum Beispiel,¿dass die Fastenzeit als Wiege der kreativen Küche gilt - beleuchtet er neben körperlich-medizinischen auch die so wichtigen psychologischen Aspekte des Essens. Warum sein Abnehm-Selbstversuch doch nicht langfristig erfolgreich war, erfährt der Leser ebenso wie Erhellendes zur verhängnisvollen Rolle der Discounter. Das Buch ist kein Appell zur Mäßigung - dafür liebt Dollase die Verlockungen der Kochkunst zu sehr. Doch plädiert er für eine Art von kontrolliertem Genuss, mit der wir alle gut leben können.Essen und Politik: Völlerei als legale SuchtEssgewohnheiten im Wandel der ZeitenElf Tipps, um besser genießen zu könnenWas früher eine Sünde war, ist heute die Norm. Fast Food, riesige Portionen im Restaurant und Fehlernährung sind mittlerweile fester Bestandteil der deutschen Esskultur. Viele Menschen leiden an Adipositas und Übergewicht. Dennoch gilt Komaessen nicht als Sucht. Jürgen Dollase plädiert für eine "kontrollierte Völlerei", die sich nicht auf Verzicht, sondern auf Mäßigung und gelernten Genuss statt aufs Schlingen bezieht.Aus dem Inhalt:Von der Todsünde zum Volkssport Ein Blick in die Psychologie und die MedizinVöllerei und Individuum: die Mechanismen des VielessensEssen in Gesellschaft und PolitikKeine Völlerei - Genuss mit nur ein wenig Reue¿"Ich beschreibe in meinem Buch das "Komaessen", wie ich die Völlerei heute nenne, also das überall verbreitete Essen weit über die Sättigung hinaus, als letzte legale Sucht." Jürgen Dollase im Interview mit dem Spiegel ¿
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Gesamt-Geschichte Ober- und Nieder-Lausitz
Theodor Scheltz beschreibt in seinem Werk "Gesamt Geschichte der Ober- und Nieder-Lausitz die unabhängige Herrschaft der Slaven in der Lausitz bis zum Tode des Markgrafen Gero der Große im Jahr 967 bis zu den inneren Verhältnissen in der Lausitz im Jahr 1373.
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26,03 €
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Karolingische Klosterstadt Meßkirch - Chronik 2013-2022
Buch | Deutsch
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Rottenburger Jahrbuch für Kirchengeschichte 37/2018
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De Germanen en het christendom: een bewogen ontmoeting in de 5de-7de eeuw
Buch | Niederländisch
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Der Unrechtsausgleich in Geld bei Verletzungen der Person
Der Unrechtsausgleich im mittelalterlichen Recht ist Folge einer Verletzung von Rechtsgütern der Person, insbesondere des Lebens, der körperlichen Integrität, der Ehre und der Freiheit. Im Zentrum steht die Buße, die im Täter-Opfer-Verhältnis in verschiedenen Formen unter unterschiedlichen Voraussetzungen angeordnet war. Die Untersuchung umfasst - vergleichend - fünf Rechtsquellen des Spätmittelalters, darunter der Sachsenspiegel als bedeutendstes Rechtsbuch des Mittelalters. Der Autor geht auf die Arten des Unrechtsausgleichs sowie die mit ihm verbundenen Funktionen der Bußzahlung ein, die vor allem im Ausgleich des durch die Verletzung eingetretenen Unrechts bestehen. Daneben beleuchtet er, ob der Unrechtsausgleich im Spätmittelalter durch das peinliche Strafrecht verdrängt worden war.
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Katalog der lateinischen Handschriften der Bayerischen Staatsbibliothek München. Die Handschriften von St. Emmeram in Regensburg
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