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Al Qaida
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In dieser Kategorie: 13 Titel
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The Devils Rebirth
This book aims to disclose the secret networking of globally recognised terrorist organisations, Ikhwan Ul Muslimeen, IRGC and Hezbolalh.
Buch | Englisch
19,52 €
81,00 €
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45,50 €
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28,78 €
34,90 €
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Der Politische Islam
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Politik - Sonstige Themen, Note: 2,0, Philipps-Universität Marburg (Institut für Politikwissenschaften), Veranstaltung: Politische Systeme in der MENA-Region, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit befasst sich mit dem Phänomen des Politischen Islam und nimmt sich zweierlei vor;einerseits sollen die Wurzeln des Politischen aufgedeckt werden. Dazu werden die ideologischen Vordenker des Politischen Islam betrachtet (Ibn Taimîya, Abû l-A'lâ Maudûdi).Anschließend werden von der Moslem-Bruderschaft und ihrem Vordenker Saiyid Qutb ausgehend modernere Versionen des Politischen Islam bis hin zur Al Qaida dargestellt und in einem abschließenden Fazit die Ergebnisse der Arbeit ausgewertet.
Buch | Deutsch
13,98 €
16,95 €
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Seeds of Terror
Seeds of Terror is a groundbreaking triumph of reporting, a book that changed U.S. policy toward the Afghan heroin trade and the fight against terror. <BR><BR>Gretchen Peters exposes the deepening relationship between the Taliban and drug traffickers, and traces decades of America's failure to disrupt the opium production that helps fund extremism. The Taliban earns as much as half a billion dollars annually from drugs and crime, and Peters argues that disrupting this flow of dirty money will be critical to stabilizing Afghanistan. Based on hundreds of interviews with fighters, smugglers, and government officials, Seeds of Terror is the essential story of the narco-terror nexus behind America's widening war in Afghanistan.
Buch | Englisch
9,57 €
19,20 €
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Finanzierung des islamistischen Terrorismus
Forschungsarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Thema: Frieden und Konflikte, Sicherheit, Note: keine, Technische Universität Chemnitz, Sprache: Deutsch, Abstract: "Bereits im Februar 1993 schien in New York die Apokalypse nahe. Islamisten inszenierten in einem Garagendeck des World Trade Centers eine riesige Explosion. Sechs Menschen wurden getötet, über 1000 verletzt. Nur glückliche Umstände, Statik und Schwäche der Bombe verhinderten schon damals den ersten terroristischen Super-GAU." Rolf Tophoven, der Mitbegründer und stellvertretende Leiter des Institutes für Terrorismusforschung in Bonn scheint dabei zwei wichtige Komponenten zu vergessen, die 1993 zum optimalen Gelingen fehlten. Zum einen war dies das dilettantische Vorgehen der Terroristen selbst, gepaart mit den zum damaligen Zeitpunkt äußerst freizügig gestalteten Einreisebestimmungen der USA. Zum anderen betraf dies einen sehr weltlichen Aspekt im terroristischen Kalkül: das Geld, das zur Vorbereitung und Durchführung der Aktion notwendig war.
Buch | Deutsch
29,90 €
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Der gläserne Passagier - Datenüberwachung im amerikanischen Flugverkehr
Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Recht, Note: 2,0, Universität Lüneburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Manchmal vergisst der Mensch, was er an einem bestimmten Tag gemacht hat, wo er war und mit wem. Aber es gibt ein Datum, das keiner vergessen wird: der 11. September 2001 (9/11). Schockiert und fassungslos blickte die Welt nach New York und Washington, und konnte nicht begreifen, was passiert war. In einer noch nie da gewesenen Dimension des Terrorismus verübte eine Gruppe islamistischer Selbstmordattentäter, die das Terrornetzwerk Al-Qaida dazu ausgebildet und beauftragt hatte, die bislang schwersten und folgenreichsten Terroranschläge in der Geschichte der USA bzw. in der Weltgeschichte. Zur Erinnerung: Die Attentäter entführten vier Passagierflugzeuge, von denen sie zwei Flugzeuge in die beiden Türme des World Trade Centers (WTC) in New York lenkten. Diese gingen in Flammen auf und stürzten nach kurzer Zeit ein. Das dritte Flugzeug lenkten sie in das Pentagon bei Washington D.C., dem Sitz des US-Verteidigungsministeriums. Die vierte Maschine, dessen vermutetes Anschlagsziel das Weiße Haus, das Kapitol in Washington D.C. oder der Landsitz des US-Präsidenten im Camp David war, stürzte durch den mutigen Einsatz der Passagiere in der Nähe von Pittsburgh ab. Obwohl diese Art des Terrorismus einzigartig ist, gab es schon früher Anschläge auf US-Einrichtungen, wie z.B. auf die US-Botschaften in Kenia und Tansania und auf das Regierungsgebäude in Oklahoma City. Diese Anschläge hatten nicht das Ausmaß, die Zahl der Toten war geringer und die Vernichtung von Sachwerten war ebenfalls nicht so gravierend wie bei den Anschlägen vom 11. September 2001. Dieser Tag ging in die Geschichte ein: der Tag mit den verheerendsten terroristischen Angriffen der Weltgeschichte. Die Angriffe hatten weltweit gravierende politische und militärische Folgen. Die von den USA angeführten Gegenmaßnahmen wurden unter dem Begriff Krieg gegen den Terrorismus zusammengefasst. In einer Regierungserklärung an die Welt machte der amerikanische Präsident George W. Bush jr. deutlich: "Every Nation [...] now has a decision to make: either you are with us, or you are with the terrorists." Er erklärte damit jedes Land zum Staatsfeind, das die USA nicht im Kampf gegen den Terrorismus unterstützte. Um das amerikanische Land sowie das Volk zu schützen, wurde in den USA dem Krieg gegen den Terror oberste Priorität eingeräumt. Die Außenwirkungen der US-Politik waren und sind auch noch immer in Europa deutlich spürbar. Der Kampf gegen den Terrorismus wurde zum Anlass genommen,
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Al Qaida - Netz des Terrors. Entstehungs- und Funktionsweise transnationaler Terrorismus-Netzwerke
Forschungsarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Thema: Frieden und Konflikte, Sicherheit, Note: gut, Universität Zürich (Politikwissenschaftliches Institut), Veranstaltung: Forschungsseminar Transnationaler Beziehungen in Theorie und Praxis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Frage, welche Faktoren und Strukturen beigetragen haben, dass ein Netzwerk wie die al Qaida entstehen und sich im Laufe der Jahre grenzüberschreitend entfalten konnte. Zudem wird untersucht, welche Organisations- und Handlungslogik dem al Qaida-Netzwerk zugrunde liegt.Ausgangspunkt bildet die These, dass das Ende des Kalten Krieges die ideologische, politische und ökonomische Neuausrichtung vormals staatlich geförderter militanter Vereinigungen, wie die in Afghanistan kämpfende, multinationale Mudschahedin-Truppe, wesentlich gefördert hat, indem es die Gruppierungen zur Erschliessung neuer politischer und ökonomischer Betätigungsfelder zwang. Im Zuge dieser Transformation emanzipierten sich die ehemals staatlich abhängigen Gruppen von ihren Geldgebern, um fortan als autonome, gewissermassen "privatisierte" politische Akteure in Erscheinung zu treten, wobei die in diesem Abkoppelungsprozess dazugewonnene Handlungsautonomie als Machtgewinn begriffen werden muss, da nun eigene Ressourcen für eigene politische Ziele eingesetzt werden konnten.Die al Qaida gilt diesbezüglich als Musterbeispiel einer solchen Transformation. Speziell an der al Qaida ist jedoch der Umstand, dass sie im besonderen Masse von den strukturellen Veränderungen, die seit den 1990er Jahren in gesteigerter Form in Bereichen des globalen Warenhandels und der internationalen Finanzarchitektur, sowie in den Informations- und Kommunikationstechnologien ablaufen, profitieren konnte. So entwickelte sich die al Qaida im Verlauf der 1990er Jahre schrittweise von einer kleinen Gruppe loyaler bin Laden-Anhänger zu einem weit verzweigten, dezentral aufgebauten, transnationalen terroristischen Netzwerk. Diese transnationale Netzwerkstruktur ermöglicht es ihr, an verschiedenen Orten gleichzeitig aktiv zu sein, ohne dabei Gefahr laufen zu müssen, entdeckt und zerschlagen zu werden. Kommt noch hinzu, dass das durch die Jihad-Ideologie zusammengeschweisste al Qaida-Netzwerk viel dynamischer, flexibler und unsichtbarer arbeitet als das mehrstimmige Konzert der Nationalstaaten, das durch Interessendivergenzen auf nationaler und internationaler Ebene in seiner Handlungsfähigkeit gelähmt wird. Ferner ist das transnationale al Qaida-Netzwerk nicht direkt territorial gebunden, was es schwer lokalisier- und fassbar macht, wohingegen der Staat aufgrund seines territorial fixierten und legitimierten Gewaltmonopols als träge angesehen werden muss.
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Der Weg zum Irak-Krieg
Ihre Entscheidungen im Rahmen des War on Terrorism traf die amerikanische Regierung direkt im Anschluss an den 11. September 2001. Aufgrund der Krisensituation ist es möglich, dass das Team um Präsident Bush während dieser Entscheidungsprozesse Groupthink-Tendenzen aufwies. Aber selbst im Vorfeld der Anschläge könnte Groupthink eine Rolle dabei gespielt haben, dass die Administration nichts gegen die von Al Qaida ausgehende Bedrohung unternahm. Friederike Kuntz untermauert diese Annahme mit empirischem Material.
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