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Heiliges Römisches Reich Deutscher Nation
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In dieser Kategorie: 8 Titel
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Bayern - Heiliges Römisches Reich - Friedensstiftung.
Der Sammelband vereint sechzehn Aufsätze des Historikers Maximilian Lanzinner aus dem Bereich der frühneuzeitlichen Geschichte. Die Studien repräsentieren zentrale inhaltliche Schwerpunkte seines vielfältigen, durch große Quellennähe und wichtige editorische Vorhaben geprägten OEuvres: die Geschichte Bayerns, des Heiligen Römischen Reiches deutscher Nation und der frühneuzeitlichen Friedensstiftung. Sie zeichnen gleichermaßen seine wissenschaftlich-institutionelle Vita mit den Standorten Regensburg, München, Passau und Bonn nach. Abgerundet wird der Band durch ein Verzeichnis der Publikationen Maximilian Lanzinners sowie eine kontextualisierende Einleitung der Herausgeber und ehemaligen Mitarbeiter Michael Rohrschneider und Arno Strohmeyer.
Buch | Deutsch
29,90 €
69,00 €
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Regesten zu den Briefregistern des Deutschen Ordens III: die Ordensfolianten 5, 6 und Zusatzmaterial
gebunden
Buch | Deutsch
20,37 €
45,00 €
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Acht und Bann im 15. und 16. Jahrhundert.
Für diesen Titel ist noch kein Beschreibungstext vorhanden.
Buch | Deutsch
29,90 €
109,90 €
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Dokumente zur Geschichte des Deutschen Reiches und seiner Verfassung (1336-1339)
Buch | Deutsch; Latein
29,90 €
130,00 €
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La connaissance du Saint-Empire en France du baroque aux Lumières 1643-1756
Das föderale Alte Reich gilt heute wie auch im zeitgenössischen Frankreich in Vielem als vorbildlich. Guido Braun befasst sich mit seinem Bild bei den französischen Staatsmännern, Diplomaten, Juristen, Historikern und Philosophen vom Westfälischen Friedenskongress (1643/48) bis zur diplomatischen Revolution (1756). Im Mittelpunkt steht ihr Verständnis seiner politischen Strukturen. Methodisch betritt das Buch Neuland, da Übersetzungen als Geschichtsquelle herangezogen und vor dem Hintergrund einer Kulturgeschichte der Diplomatiesprachen interpretiert werden. Die französischen Übersetzungen von Reichsgrundgesetzen und Friedensverträgen stellen Dokumente ersten Ranges zur Erforschung der Vorstellungen dar, welche die Franzosen mit dem Reich verbanden und die Aufschluss über deren Selbstbild bieten. Diese Vorstellungswelten werden durch eine Analyse der zeitgenössisch in französischer Sprache publizierten Bücher über das Reich noch tiefer gehend interpretiert. Dabei werden auch umfangreiche archivalische Quellen sowie ausgewählte Propaganda- und Zeitschriften herangezogen. Möglichkeiten und Grenzen der französischen Deutschlandpolitik werden zu bestimmten Schlüsselmomenten deutlich.
Buch | Französisch
29,90 €
134,95 €
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Die Königwahl von 1138
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte Europas - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,0, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Historisches Institut), Veranstaltung: Seminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Anfang März 1138 wählte eine "kleine Minderheit von Fürsten" den gescheiterten Gegenkönig Konrad, Staufer und Bruder des schwäbischen Herzogs Friedrich, zum zweiten Mal zum Rex Romanorum, womit der für Pfingsten angesetzte 'offizielle' Wahltermin offenbar rücksichtslos übergangen wurde. Konrad profitierte dabei maßgeblich von der Unterstützung durch den Trierer Erzbischof Albero und den Kardinalbischof Dietwin, hinter denen Papst Innozenz II. vermutet werden kann, zumal beide Geistliche päpstliche Legaten waren. Ende des 19. Jahrhunderts wertete Bernhardi diese Vorgänge als "ungesetzliche[...] Handlung", Rörig beklagte in der Mitte des folgenden Jahrhunderts die grundsätzliche Schwächung und Abwertung des Königs in den "freien Wahlen" von 1125 und 1138 und zu Beginn des 21. Jahrhunderts sprach Haverkamp vorsichtig kritisch von der "rigorosen Ausnutzung der noch immer bestehenden Unklarheiten im Wahlverfahren" durch Konrad III.War Konrad also ein Thronräuber, der dem Schwiegersohn seines Vorgängers, dem Welfen Heinrich, mit Hilfe einer intriganten Kirche die Macht gestohlen hat? Oder war seine Machtübernahme in Rahmen der Vorstellungen des 12. Jahrhunderts eine zwar ungewöhnliche aber durch den Erfolg legitimierte Handlung? Diese Arbeit will der Frage nachgehen, wie es zu diesem scheinbar seltsamen Verlauf der Geschichte kam, der den einmal Gescheiterten doch noch auf den Thron brachte.
Buch | Deutsch
14,34 €
17,95 €
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Die wohl schwerste Krise der Rechtspflege im Alten Reich - Die Lähmung der Reichsjustiz vor dem Hintergrund des Vierklosterstreites
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geschichte Europas - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,0, Universität Potsdam, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit dem Augsburger Religionsfrieden (ARF) von 1555 wurde die Verrechtlichung konfessionspolitischer Konflikte geschaffen, denn trotz der darin bestimmten essentiellen Vorraussetzungen für ein friedliches Zusammenleben beider Konfessionen waren diverse Kontroversbereiche nur lückenhaft, unklar und kompromisshaft geregelt worden. Für das Reichskammergericht (RKG) als höchste judikative Instanz entstand mit den Bestimmungen des ARF und deren rechtlicher Einhaltung eine unredliche Stellung innerhalb einer Grauzone zwischen Recht und Glauben, Alter Kirche und Confessio Augustana sowie religiöser Wahrheitsfrage und verfassungsrechtlicher Neutralität. Da die Politik im konfessionellen Zeitalter hauptsächlich konfessionelle Politik war, stellte sich auch die Frage nach der Funktion des RKG in den religionsverfassungsrechtlichen Konflikten neu. Schon gleich nach 1555 wurde es von beiden Religionsparteiungen in Religionskonfrontationen unterschiedlichster Art und Weise um Rechtschutz angerufen - und das in regester Frequentierung. Am strittigsten erwies sich die Rechtsprechung bezüglich der Bestimmungen des ARF, die nur mangelhaft die weitere Verfahrensweise bei säkularisierten mittelbaren Klostergütern seit 1555 regelten. In diesen Zusammenhang gehört auch der so genannte "Vierklosterstreit": Jene vier verschiedenen vor dem RKG ausgetragenen Streitigkeiten sollten letzten Endes zu reichspolitischen Konsequenzen breitesten Ausmaßes, nämlich zum Zusammenbruch der außerordentlichen Revisionsinstanzen und mithin der gesamten Reichsjustiz führen. In der folgenden Abhandlung soll der Frage nachgegangen werden, wie es denn trotz der breiten Inanspruchnahme des RKG in Religionsprozessen durch Angehörige beider Konfessionsparteien und der damit scheinbar verbundenen Akzeptanz des Gerichts möglich sein konnte, es zu einem wesentlichen Teil zu lähmen und so das herbeizuführen, was Klaus Mencke als "die schwerste Krise der Rechtspflege im Alten Reich" bezeichnete (1984: 130).
Buch | Deutsch
10,28 €
17,95 €
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Krise ohne Alternative?
Eine Krise ohne Alternative - so könnte man die Wahrnehmung der süddeutschen Reichsfürsten in den letzten Monaten vor der Auflösung des Alten Reiches 1806 zusammenfassen. Durch ihr Bündnis mit Napoleon und der Gründung des Rheinbundes haben sie das Reichsende selbst mit eingeleitet. Ihre Gebietsgewinne waren enorm. Trotzdem waren die Fürsten von Bayern, Baden und Württemberg überrascht und erschüttert über diese Entwicklung. Keiner von ihnen wollte das Reich gegen den Rheinbund eintauschen. Wie kam es zu diesem scheinbar widersprüchlichen politischen Agieren? Während sich die bisherige Forschung zu großen Teilen auf die strukturellen Ursachen des Reichsendes konzentrierte, stellt Katharina Weikl die Wahrnehmung der süddeutschen Reichsfürsten und ihrer Diplomaten in den Vordergrund.
Buch | Deutsch
7,41 €
39,80 €
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