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Polen
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In dieser Kategorie: 27 Titel
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Catholic Church in Lower Silesia against Communism (1945-1974)
Post-war Lower Silesia was intended by the communists to be a "laboratory of socialism". Hence, they developed and pursued a special policy towards the Catholic Church. The book highlights the specificity of the pastoral ministry provided by the successive rulers of the Church in Wroclaw (Karol Milik, Kazimierz Lagosz, Cardinal Boleslaw Kominek) in the realities of the communist state. It shows the role of Cardinal Kominek who was persecuted for his attitude towards communists, his activity in the Polish Episcopate and in the forum of the universal Church. Moreover, it presents the system of repression aimed at diocesan clergy and religious orders and limiting theological education. With the objective of secularising the Lower Silesian society, the communists put emphasis on promoting their ideology, especially among the young generation. The Church responded with speeches by hierarchs condemning these activities and with pastoral initiatives to slow down the process.
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Politische und soziale Probleme in deutschen und polnischen Karikaturen
Die deutsch-polnischen Beziehungen sind ein unverzichtbarer Bestandteil historisch-politischen Lernens in Schule, außerschulischen Bildungseinrichtungen und Lehrerbildung. Obwohl diese im Laufe der Geschichte nicht immer freundschaftlich waren - bedingt durch die Teilungen Polens Ende des 18. Jahrhunderts sowie die Ereignisse des Zweiten Weltkriegs, haben sich die Beziehungen seit 1989/90 positiv entwickelt. Die Autorinnen und Autoren des Bandes geben neue Impulse zu ausgewählten aktuellen gesellschaftspolitischen Themen, die für beide Länder eine Herausforderung darstellen. Visualisiert werden die theoretischen Texte mit Karikaturen, die sowohl in Polen als auch in Deutschland fester Bestandteil der Printmedien sind.
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Grenzüberschreitende Zusammenarbeit bei räumlichen Gesamt- und Fachplanungen zwischen Deutschland und Polen
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Europäisches Antidiskriminierungsrecht und die Umsetzung in Nationales Recht
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Politik - Thema: Europäische Union, Note: 1,7, Universität Hamburg, Veranstaltung: Gender Policy in EU und Völkerrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Europäische Union ist zuallererst eine Wertegemeinschaft, in der die Achtung der Menschenrechte und der Grundfreiheiten, der Demokratie und der Rechtsstaatlichkeit, der Gleichstellung und der Nichtdiskriminierung zu den Werten gehören, denen "größte Wertschätzung entgegengebracht wird. Das Grundprinzip - und somit auch die Tätigkeitsbereiche - der Gemeinschaft ist, Ungleichheiten zu beseitigen und die Gleichstellung von Männern und Frauen zu fördern (Art. 3 Abs. 2 EG). Da Werte das Rechtssystem prägen, gibt es eine Reihe von Diskriminierungsverboten im Europäischen Recht. Bereits Mitte der achtziger Jahre war der Kampf gegen Diskriminierung, insbesondere die Bekämpfung gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit, Thema auf europäischer Ebene. Die Gemeinschaft hatte jedoch lediglich Kompetenzen in Form von Erklärungen und Empfehlungen an die Mitgliedstaaten. Daher wurden, insbesondere vom Parlament, bindende Maßnahmen gefordert. Mit dem Amsterdamer Vertrag 1997 wurde dann Art. 13 EGV ins europäische Primärrecht eingefügt, der den gemeinsamen Willen ausdrückt, Diskriminierungen aufgrund anderer Faktoren (Geschlecht, Rasse, ethnische Herkunft, Religion oder Weltanschauung, Behinderung, Alter oder sexuelle Ausrichtung) zu bekämpfen, also nicht nur Rahmenbedingungen zu schaffen, sondern aktiv dagegen vorzugehen. Somit gab es erstmals die Möglichkeit ohne Bindung an Vorgaben auf europäischer Ebene Rechtsvorschriften (Verordnungen und Richtlinien) mit dem Ziel der Bekämpfung von Diskriminierung wegen Be-hinderung, Rassismus und Fremdenfeindlichkeit zu erlassen. Die Anti-Diskriminierungsrichtlinien, welche als Grundlage für die Diskriminierungsverbote im nationalen Recht in einzelnen europäischen Staaten dienen und auf die im Folgenden näher eingegangen wird, wurden auf Grundlage des Art. 13 des Vertrages über die Europäische Gemeinschaft (EG) erlassen. Diese Thematik ist äußerst umfangreich und daher soll im Folgenden lediglich ein Überblick anhand der Staaten Deutschland und Polen gegeben werden, inwieweit die vier Antidiskriminierungsrichtlinien in nationales Recht umgesetzt wurden. Dazu werden Vorab die elementaren Inhalte der einzelnen Richtlinien aufgeführt um dann den Stand einiger wesentlicher Kriterien bezüglich der Umsetzung als auch der noch vorhandenen Defizite aufzugreifen.
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Polens Transformationsprozess und Weg in die Europäische Union
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Europäische Union, Note: 2,7, Philipps-Universität Marburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Nach mehr als 40 Jahren kommunistischer Herrschaft und einer langen Zeit der Transformation mitschwierigen Anpassungs- und Reformprozessen, wurden Polen und neun weitereBeitrittskandidaten am 1. Mai 2004 in die Europäische Union aufgenommen. Polen verdankt diese Chance - nach dem Zerfall der Sowjetunion und dem Kommunismus - vor allem der Solidarnosc-Bewegung, die schon 1980 eine friedliche Transformation (Umgestaltung) von Politik und Gesellschaft einleitete, sodass Polen 1989 erste Verhandlungen mit der EU aufnehmen konnte.Hierbei ging es in erster Linie darum, der Demokratie in Polen eine Zukunft zu geben und dem Land einen festen Platz unter den Staaten Europas sowie die Chance auf langfristige wirtschaftliche und soziale Entwicklung zu sichern (vgl. Byrt 2001 S. 54). Polen spielt bei der Osterweiterung eine besondere Rolle, da es mit 38,6 Millionen Einwohnern 50 Prozent der Neubürger ausmacht und die einzige Mittelmacht der zehn Beitrittsländer ist. (vgl. Rothacher 2004 S. 25).Im Gegensatz zu früheren Erweiterungen ist die Osterweiterung durch spezielle Herausforderungen für die EU sowie die Beitrittskandidaten gekennzeichnet. Die Herausforderungen spiegeln sich vor allem in dem geringen Entwicklungsniveau, den sozialen- und wirtschaftlichen Unterschieden undder kommunistischen Vorgeschichte der Beitrittländer wider (vgl. Zukrowska 2002 S. 30).Im Folgenden werde ich zunächst näher auf die geschichtliche Entwicklung Polens vor 1989 undwährend der Transformationsphase eingehen, um die initiativen Gründe für die Aufnahme vonBeitrittsverhandlungen genauer darzustellen. Des Weiteren wird der Weg Polens in die Europäische Union, die Erfüllung der Beitrittskriterien sowie die deutsch-polnischen Beziehungen, insbesondere hinsichtlich des Arbeitsmarktes, kritisch erläutert. Zudem werde ich im gesamten Verlauf der Arbeit auf die Ansichten der Bevölkerung eingehen, um die Chancen und Risiken, die die EUOsterweiterung mit sich bringt, genauer darzustellen.
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