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Wiedervereinigung
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In dieser Kategorie: 79 Titel
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Past - Present - Progressive
Die erinnerungskulturellen Debatten und Konflikte über den Umgang mit der DDR, 1989 und der darauffolgenden Transformationszeit haben zugenommen. Zur Debatte steht, wer erinnert, woran erinnert werden soll, welche Perspektiven dafür notwendig sind und welche fehlen, wo die Geschichte beginnt, wo sie aufhört und welche Bedeutung sie für die Gegenwart hat. Diese Debatten treffen auf ein Handlungsfeld, das sich im Umbruch befindet, das sich verjüngt und professionalisiert. Vor welchen Herausforderungen außerschulische Bildner:innen stehen, ist Gegenstand dieses Buches.
Buch | Deutsch
12,72 €
25,00 €
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"Bem be"
Deutschland in der Nachkriegszeit: ein Land in Trümmern, das - geteilt in West und Ost - Hotspot der Weltpolitik ist. Aber es ist auch ein Land des Neuanfangs und des Aufbruchs. Wer sollte das nicht besser wahrnehmen als die Kinder? Und Bernd Weißenbühler ist ein waschechter Zeitzeuge. In seiner illustrierten Lebensgeschichte zeigt er ein authentisches Bild der damaligen Zeit. Vieles wird dort sichtbar: die umherstreifende Lausbubenjugend, die Kriegsversehrten und -heimkehrer, die Trümmer sowie Spuren des Krieges oder die Wiedereinführung der Wehrpflicht.Lesenswerte Reise in die Welt der 40/50er Jahre, zusätzlich aufgewertet durch Fotos und Artikel aus dieser Zeit.
Buch | Deutsch
6,27 €
12,90 €
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17,56 €
29,95 €
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The 1989 Revolution in East Germany and its Impact on Unified Germany's Constitutional Law
Buch | Englisch
29,90 €
69,00 €
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Die Stalin-Noten. Eine verpasste Chance, das Interesse des Parlamentarischen Rates bei Einführung des Grundgesetzes zu erfüllen?
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Jura - Öffentliches Recht / Staatsrecht / Grundrechte, Note: 14, Fachhochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung - Fachbereich Sozialversicherung Berlin , Sprache: Deutsch, Abstract: Die historisch-politische Betrachtungsweise zahlreicher Veröffentlichungen zu den kontrovers diskutierten Stalin-Noten wird durch die vorliegende Arbeit mit einer staatsrechtlich-historischen Perspektive verknüpft. Ziel ist es, die Frage zu beantworten, ob die Stalin-Noten eine verpasste Chance darstellen, das Interesse des Parlamentarischen Rates bei Einführung des Grundgesetzes zu erfüllen. Die Forschungsfrage bedingt den inhaltlich-strukturell zweigeteilten Aufbau der Arbeit. Im ersten Teil wird auf der Grundlage der Darstellung des Schicksals Deutschlands nach Ende des Zweiten Weltkrieges der Weg zum Grundgesetz dargestellt. Hinsichtlich seiner Bedeutung für den zweiten Teil wird der Schwerpunkt auf den Parlamentarischen Rat, seine Zusammensetzung sowie seine Intention bei der Verfassungsgebung gelegt. Zur Ermittlung dieser werden Methoden herausgearbeitet, insbesondere die historische Auslegung, welche den provisorischen Charakter des Grundgesetzes sowie die Intention des Rates - ein wiedervereinigtes Deutschland - erkennen lassen. Der zweite Teil der Arbeit gibt vor dem Hintergrund der Grundlagen sowjetischer Deutschlandpolitik sowie der Darstellung der Ereignisse um die Stalin-Note vom 10. März 1952 einen Überblick über verschiedene Argumentationsansätze zur Frage einer möglichen verpassten Chance der Wiedervereinigung. Den Argumenten für ein Verschleppungs- bzw. Täuschungsmanöver Stalins (z.B. die Bedrohungssituation der Sowjetunion wegen der anstehenden Verhandlungen zur Europäischen Verteidigungsgemeinschaft und wegen der fortschreitenden Westintegration der Bundesrepublik; die Unbestimmtheit von Stalins Angebot; der sich anschließende, zeitaufwendige Notenwechsel) werden die Argumente, welche für eine Ernsthaftigkeit der Stalin-Note sprechen, gegenübergestellt. Da hier im Besonderen die Alternativlosigkeit beider deutscher Teilstaaten aufgrund der West- bzw. Ostintegration und das damit einhergehende Verkennen einer Chance und das tatsächliche Übermitteln der Note als argumentative Ansätze herausstechen, kommt die Arbeit zu dem Ergebnis, dass die Stalin-Note eine verpasste Chance darstellt, das Wiedervereinigungsinteresse des Parlamentarischen Rates zu erfüllen.
Buch | Deutsch
14,80 €
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Die Wiedervereinigung. Die Außenpolitik der BRD in der Legislaturperiode 1986-1990 und die Folgen
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Politik - Thema: Deutsche Außenpolitik, Note: 1,3, Universität Koblenz-Landau, Veranstaltung: Außenpolitik der BRD, Sprache: Deutsch, Abstract: Als deutsche Wiedervereinigung oder deutsche Vereinigung (in der Gesetzessprache: Herstellung der Einheit Deutschlands) wird der durch die friedliche Revolution in der DDR angestoßene Prozess der Jahre 1989 und 1990 bezeichnet, der zum Beitritt der Deutschen Demokratischen Republik zur Bundesrepublik Deutschland am 3. Oktober 1990 führte. Die damit vollzogene deutsche Einheit, die seither an jedem dritten Oktober als Nationalfeiertag mit dem Namen Tag der Deutschen Einheit begangen wird, beendete den als Folge des Zweiten Weltkrieges in der Ära des Kalten Krieges vier Jahrzehnte währenden Zustand der deutschen Teilung.Die Bundesrepublik Deutschland ist eine Demokratie, die weltweit anerkannt ist und deren Grundgesetz diversen Staatsneugründungen als Orientierung diente, während die DDR im Gegensatz dazu von vielen westlichen Staaten nicht anerkannt wurde. Der kalte Krieg und das damit einhergehende Wettrüsten war auf seinem Höhepunkt, sodass die Bedrohung durch einen Nuklearschlag allgegenwärtig war. Dennoch kam es im Jahre 1990 zu einer unerwarteten Wiedervereinigung, welche wegweisend für die heutige Bundesrepublik in ihren territorialen und rechtlichen Eigenschaften als gegenwärtiges Resultat ist und den kalten Krieg zu diesem Zeitpunkt beendete.Gegenstand dieser Hausarbeit wird es sein, die Entwicklung der Wiedervereinigung und deren Folgen für das heutige Europa aufzuzeigen. Besonderes Augenmerk soll auf die Regierungsepoche der Regierung Kohl (1986-1990) gelegt werden, um den Beitrag dieser Regierung zur Wiedervereinigung zu skizzieren. Von großer Bedeutung soll ebenfalls die gesamteuropäische Entwicklung bis heute sein, um die zentrale Frage dieser Hausarbeit zu beantworten: Welche Bedeutung hat die Legislaturperiode der Regierung Kohl (1986-1990) für die heutige EU und die Außenpolitik der Bundesrepublik Deutschland ab 1990?
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"Wir sind ein Volk". Die Wiedervereinigung als deutsch-deutscher Akkulturationsprozess?
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Soziologie - Kommunikation, Note: 1,0, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Kommunikationswissenschaft), Veranstaltung: Intergruppenkommunikation, Sprache: Deutsch, Abstract: "Wir sind ein Volk" - diese vier Worte avancierten im Herbst 1989 zum Schlachtruf einer geteilten Nation und brachten mit ihrer Symbolkraft buchstäblich Mauern zum Einstürzen. Die 1949 in Folge der machtpolitischen Auseinandersetzungen zwischen den Westlichen Alliierten und der Sowjetunion gegründeten zwei deutschen Staaten BRD und DDR unterlagen in den darauf folgenden 40 Jahren nicht allein einer geografischen sondern vielmehr einer ideologischen Trennung. Individualistisch geprägter Kapitalismus und kollektivistisch geprägter Sozialismus standen sich unvereinbar gegenüber. Auf dieser Basis wurde nach anhaltenden Protesten und dem Zusammenbruch des politischen Systems in der DDR am 3. Oktober 1989 die deutsche Wiedervereinigung feierlich vollzogen. Handelte es sich hierbei jedoch wirklich um die Zusammenführung von Menschen einer Kultur oder hatte die Teilung zu tiefe Spuren in den Köpfen hinterlassen? Die Antwort auf diese Frage und die daraus resultierenden Konsequenzen für die deutsche Bevölkerung sollen im Rahmen der vorliegenden Arbeit geklärt werden. Hierbei werden aus wissenschaftspragmatischen Gründen die 1990er als Untersuchungszeitraum festgelegt. Zur Klärung des kulturellen Aufeinandertreffens zweier Gruppen soll das Konzept der Akkulturation vorgestellt und auf den vorliegenden historischen Sachverhalt angewendet werden. Im nachfolgenden Kapitel werden zunächst die theoretischen Grundlagen geklärt. Dabei soll einleitend die dieser Untersuchung zugrunde liegende Arbeitsdefinition des Kulturbegriffes vorgestellt werden. Nach einer allgemeinen Definition des Akkulturationsprozesses, folgt die Vorstellung des Akkulturations-konzeptes nach Berry. Im Rahmen des dritten Kapitels soll, basierend auf diesem theoretischen Konzept, geklärt werden, inwiefern die deutsche Wiedervereinigung als Akkulturationsprozess klassifiziert werden kann und wie dieser gestaltet ist. Das vierte und letzte Kapitel fasst die gewonnenen Erkenntnisse dieser Arbeit überblickshaft zusammen.
Buch | Deutsch
14,34 €
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Jugend im Wandel. Eine Frage der Generation
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Soziologie - Kinder und Jugend, Note: 1,0, Technische Universität Dresden (Soziologie), Sprache: Deutsch, Abstract: von Seiten der Gesellschaft bekommt die Jugend eine hohe Relevanz zugeschrieben. Jugend steht häufig im öffentlichen Diskurs, wodurch oft neue Jugendbilder entstehen. Nicht nur Jugendgenerationen wie die "68er Generation" hatten einen Einfluss auf das Denken und Erleben der Gesellschaft. Aufgrund ihres Entwicklungspotenzials gilt die Jugend als "Hoffnungsträger der Gesellschaft" und seitens der Gesellschaft werden Erwartungen an die Jugend gestellt. Der Begriff der Jugend ist kulturell aufgeladen, man kann sogar von einem "hoffnungsvollen Projizieren sozialen Wandels auf die junge Generation" sprechen (Walther et al. 2011, S. 7). Auch deshalb werden Begriffe wie Freiheits- und Erlebnisdrang, Entwicklung, Offenheit und Wandel mit Jugend assoziiert. In Anlehnung an Helmut Schelskys "skeptische Generation" oder die 68er Studentenbewegung, eine Generation, welche maßgeblich zu einem sozialen Wandel beitrug, werden dazu häufig neue Generationen proklamiert. So tauchen oft neue Begrifflichkeiten wie "Generation Golf", "Generation Praktikum" oder ähnliches in den Medien auf. Dahinter steckt - trotz Individualisierung und Pluralisierung von Lebensweisen - die Vermutung, dass gesellschaftliche Strukturen das Wesen der aktuellen Jugend beeinflussen und die Herausbildung solcher Generationen bewirken. Das Interesse daran, die Jugend zu ergründen, zu verstehen und gesellschaftlich abzubilden ist groß. Trotz verschwommener Altersgrenzen und innerer Heterogenität wird diese eigenständige Lebensphase zwischen Kindheit und Erwachsenalter als Gesamtbild von der Gesellschaft beobachtet und steht mit dieser in einem Wechselwirkungsverhältnis: Sozialisationsbedingungen in Familie, Schule, Ausbildung, Freizeit, Konsum und Medien prägen die Wertvorstellungen von jungen Menschen, welche ihrerseits mit gesellschaftlichen Verhältnissen in Wechselwirkung stehen und das gesellschaftliche Umfeld ebenso beeinflussen können. Aber die mögliche Gestaltung der Jugendphase wird auch durch historische und gesellschaftliche Prozesse und Vorgaben beeinflusst. Die Arbeit hat deshalb das Ziel, zu veranschaulichen, inwiefern sich in der BRD die heutige Jugendgeneration von der Generation der Wendezeit sowie der 1990er Jahre unterscheidet, und diese Veränderungen mit soziokulturellen und gesellschaftlichen Gegebenheiten in Verbindung zu bringen.
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22,33 €
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Der Rüstungsexport in der Bundesrepublik seit der Wiedervereinigung
Masterarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Politik - Thema: Frieden und Konflikte, Sicherheit, Note: 2,1, Christian-Albrechts-Universität Kiel, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Masterarbeit umfasst eine quellenkritische Analyse der Entwicklung der Rüstungsexporte durch die Bundesrepublik Deutschland seit der Wiedervereinigung. Es wird dabei auf die rechtlichen Grundlagendes Exportwesens und die Schritte auf dem Weg zu einer Exportgenehmigung eingegangen. Der Hauptteil der Arbeit beinhaltet eine Analyse der erfolgten Exporte anhand unterschiedlicher Quellen wie Angaben der jeweiligen Bundesregierungen, aber auch international anerkannten Institutionen wie SIPRI, ACDA und dem CRS.Die analyse erfolgt dabei sowohl chronologisch, als auch in Hinblick auf die Verteilung der Exporte nach Art der Güter und nach Art der Zielländer.
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29,90 €
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Eliten in Deutschland
Danksagung.- I Die Potsdamer Elitestudie von 1995: Problemstellungen und wissenschaftliches Programm.- II Die Potsdamer Elitestudie - Positionsauswahl und Ausschöpfung.- III Soziale Zusammensetzung von Elite und Bevölkerung - Verteilung von Aufstiegschancen in die Elite im Zeitvergleich.- IV Soziodemographische Merkmale der bundesdeutschen Eliten.- V Integration und Segmentation der Führungsschicht - Stratifikationstheoretische Determinanten.- VI Karrieren und Integration - Werdegänge und Common Language.- VII Rekrutierung und Sozialisation der ostdeutschen Elite - Aufstieg einer demokratischen Gegenelite?.- VIII Elitenintegration durch Kommunikation? Eine Analyse der Kontaktmuster der Positionseliten.- IX Durchsetzungsfähigkeit und Kooperationspotential von Eliten als Bausteine der Elitenintegration.- X Einstellungen zum Umfang staatlicher Verantwortung - Zum Staatsverständnis der Eliten im vereinten Deutschland.- XI Wertorientierungen im Eliten-Bevölkerungsvergleich: Vertikale Distanzen, geteilte Loyalitäten und das Erbe der Trennung.- XII Demokratische Einstellungen im Wandel: Von der repräsentativen zur plebiszitären Demokratie?.- Verzeichnis zitierter Literatur.- Verzeichnis der Abbildungen und Tabellen.- Fragebogenanhang.- Über die Autoren und Autorinnen dieses Bandes.
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4,49 €
14,50 €
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Die Stalin-Note 1952: Ernsthaftes Angebot zur Wiedervereinigung oder taktisches Manöver?
Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Historisches, Note: 2,0, Freie Universität Berlin (Otto-Suhr-Institut), Veranstaltung: Das geteilte Berlin 1948-1989 (PS), Sprache: Deutsch, Abstract: In jedem Geschichtsbuch in der Bundesrepublik Deutschland mit einem Kapitel über den Neubeginn nach 1945 und den Anfang der 50er Jahre taucht die Stalin-Note von 1952 auf. Folglich kam sie jedem/r in der Schülerschaft schon einmal unter, auch wenn die Erklärung dazu nicht immer sehr ausführlich war. In der Erinnerung an meinen Leistungskurs Sozialkunde/Geschichte glaube ich, dass dieses Thema damals nur ganz kurz behandelt wurde. Der Geschichtslehrer erklärte, dass es sich bei der Stalin-Note 1952 um einen Propagandatrick der Sowjetunion gehandelt hat, mit dem Stalin versuchte die Bundesrepublik Deutschland vom Eintritt in die Europäische Verteidigungsgemeinschaft {EVG} und westliche Strukturen und Bündnisse abzuhalten. Als wahres Glück schien es den meisten Schülern, dass Adenauer diesen Trick gleich erkannt und sich auf keine Verhandlungen mit der Sowjetunion eingelassen hat. Diese Erklärung schien logisch und angesichts der drängenden Fülle an weiterem Material und dem Lehrplan, wurde eine Diskussion über die Ernsthaftigkeit der Note gar nicht in Erwägung gezogen. Besonders im Rückblick stellen sich da viele Fragen nach der möglichst objektiv richtigen historischen Interpretation, auch wenn Objektivität und Richtigkeit im Bezug auf historische Ereignisse gerader solcher unklarer Vorgänge wie der Stalin-Note wohl nicht erreichbar sind.So stellen sich Fragen, zum Beispiele, ob es nicht unter anderem Ziel des Unterrichts war, zu verheimlichen, dass der erste Bundeskanzler, Dr. Konrad Adenauer, als erzkatholischer ehemaliger Kölner Oberbürgermeister aus den Reihen der Zentrums-Partei in der Weimarer Republik, schon damals gegen den berlinerischen Zentralismus eingestellt, und damalige Vorsitzende der Christlich-Demokratischen-Union {CDU} mehr Interesse an der Westbindung der Bundesrepublik als der Wiedervereinigung hatte? Für die Diskussion um die Stalin-Note sind die politische Situation Anfang der 50er Jahre in der Bundesrepublik Deutschland, die Führungselite der Bundesrepublik insbesondere der damalige Bundeskanzler Konrad Adenauer sowie die Interessen der drei West-Alliierten besonders relevant.
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7,48 €
15,95 €
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29,90 €
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Mauerfall. Was u.a. Gerhard Schröder dazu sagt
Wie wurde und wird das Thema "Mauerfall" in der deutschen Politik diskutiert? Der vorliegende Quellenband enthält die Protokolle der im Deutschen Bundestag zur Thematik gehaltenen ungekürzten Reden ab 1998 (14. Legislaturperiode). Diese parteiübergreifende Dokumentation, ermöglicht dem Leser einen direkten Blick auf die parlamentarische Debatte zu das Thema "Mauerfall" und die Diskussionen der Abgeordneten im politischen Tagesgeschäft.
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29,90 €
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