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Lohn & Vergütung
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In dieser Kategorie: 22 Titel
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Zur Beschäftigungswirkung von Lohnsenkungen bei unvollkommener Konkurrenz auf den Gütermärkten
Paperback
Buch | Deutsch
29,90 €
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"Lohnt sich Arbeit noch?" Die ökonomische, politische und rechtliche Bedeutung des Lohnabstandsgebots: Die Hartz-IV Reformdebatte 2009/2010
Ist die Hartz IV Reform gescheitert? In weiten Teilen der Gesellschaft herrscht große Unzufriedenheit über das Sozialstaatsystem in Deutschland. Man fragt sich derweilen provokativ, warum Staatsbürger mit dem Gewicht ihrer Faulheit ihre arbeitenden Nachbarn belasten dürfen und dafür zuweilen auch noch mehr Geld erhalten, als derjenige der jeden Tag aufsteht und zur Arbeit geht. FDP Parteichef Guido Westerwelle stellte sich diese umstrittene Frage, die man eigentlich hierzulande nicht stellen darf, und erntete dafür Kritik und politische Entrüstung. Er war es auch, der das Dilemma zwischen steigender Arbeitslosigkeit und zunehmender Lohnungleichheit aufzeigte und Deutschland mit der aktuellen ¿Hartz IV Reformdebatte¿ konfrontierte. In diesem Buch werden diese empfundenen Ungerechtigkeiten und der daraus entstehende Reformbedarf aufgezeigt und in Interviews mit Landes- und Bundespolitikern die Frage analysiert, ob es sinnvoll ist, die Regelsätze für Sozialleistungen zu kürzen, um den Abstand zwischen einem Leben mit oder ohne Arbeit zu vergrößern. Bislang ist es noch nicht gelungen, ein überzeugendes Reformkonzept umzusetzen, um Arbeit erstrebenswert und das Leben ohne Arbeit lebenswert und moralisch vertretbar zu machen. Hier geht es vor allem um die Fragestellung, wie weit der Sozialstaat Hilfsbedürftige unterstützen soll, ohne dem Anreiz einer Beschäftigung, gerade im Niedriglohnsektor, entgegenzuwirken. Diese Bedeutung des Lohnabstandsgebots zwischen Beschäftigung und Arbeitslosigkeit soll aus ökonomischer, politisch-moralischer und rechtlicher Sicht analysiert werden. Kritisch beschäftigt sich Robert Czaplinski mit dem Effekt, dass soziale Unterstützung in Deutschland oftmals schon einem Mindestlohn gleichkommt. In der deutschen Verfassung findet das Lohnabstandsgebot zwar keine Berücksichtigung, der Grundsatz aber, dass ein arbeitender Mensch in Deutschland mehr Geld zur Verfügung haben muss als jemand, der seinen Lebensunterhalt nur mit staatlicher Hilfe bestreiten kann, findet sich im zwölften Buch des Sozialgesetzbuches wieder. Nach § 28 SGB XII müssen die Regelsätze unter dem durchschnittlichen Nettoverdienst der unteren Lohn- und Gehaltsgruppen liegen. Diese Regelung ist als Existenzminimum bekannt. Der im Gesetz zum Ausdruck gebrachte Vorrang der Erwerbstätigkeit steht aber erfahrungsgemäß häufig dort im Mittelpunkt der analysierten Debatte, wo sich Konstellationen ergeben, wo beispielsweise kinderreiche Sozialhilfeempfänger besser gestellt sind, als solche, die einer Erwerbstätigkeit nachgehen. Wie soll der Gesetzgeber dieser Entwicklung entgegentreten? Sollte er überhaupt aus politisch-moralischen und ökonomischen Aspekten eingreifen?
Buch | Deutsch
19,18 €
24,00 €
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Insolvenzrecht: Anfechtbarkeit von Gehaltszahlungen in der Krise des Unternehmens
Dieses Buch wirft die Frage auf, ob Gehaltszahlungen von Arbeitnehmern in der Krise des Unternehmens bei Lohnverzicht anfechtbar sind.Gerade die Urteile verschiedener Gerichte lassen den Eindruck entstehen, dass der Arbeitnehmer, wenn er sich auf eine Stundung der Gehaltzahlungen einlässt, um dem Unternehmen aus der Krise zu helfen, sich der Gefahr aussetzt, dass diese erarbeiteten Lohnansprüche bei Auszahlung durch den Insolvenzverwalter wieder zurückgefordert werden können.Ob deutsches Insolvenzrecht dies wirklich zulässt, wie die höchstrichterliche Rechtsprechung aussieht und welche Strategien erfolgversprechend sind um eine Anfechtung durch den Insolvenzverwalter ins Leere laufen zu lassen, werden in diesem Buch erörtert und dargestellt.
Buch | Deutsch
25,88 €
38,00 €
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Löhne und Gehälter in Deutschland
Ulrike Walter untersucht im Zeitraum von 1960 - 2000 die Entwicklung des langfristigen professionellen Lohndifferentials unterschiedlich definierter Einkommenspopulationen aus unselbständiger Arbeit in den Segmenten Wirtschaft und Staat.
Buch | Deutsch
29,90 €
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Anreizsysteme in internationalen Unternehmen - Formen der Entlohnung grenzüberschreitend eingesetzter Mitarbeiter
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,7, Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie Hellweg-Sauerland GmbH, Sprache: Deutsch, Abstract: "Wie die Arbeit, so der Lohn." Deutsches SprichwortVermutlich würde jeder diesem deutschen Sprichwort zustimmen, dennoch ist die Frage der Entgeltfindung bei allen an diesem Prozess beteiligten Personen nicht unumstritten.Noch komplizierter wird dieses Problem der Entgeltfindung allerdings, wenn es sich bei dem Entgeltempfänger um einen grenzüberschreitend eingesetzten Mitarbeiter handelt.Schnell stellen sich hierbei Fragen wie:¿ Durch welche Anreize lässt sich der Mitarbeiter motivieren im Ausland zu arbeiten?¿ Wie ist der Mitarbeiter zu entlohnen, falls die Lebenshaltungskosten im Einsatzland höher als im Stammland sind?¿ Wer bezahlt die Unterkunft im Einsatzland?¿ Welche Kosten entstehen eventuell durch die Mitnahme der Familie und wer trägt diese Mehrkosten?Das Ziel dieser Arbeit ist es diese und weitere Fragen im Rahmen von grenzüberschreitend eingesetzten Mitarbeitern zu beantworten, so dass verschiedene Modelle zur internationalen Entgeltfindung dargestellt werden.
Buch | Deutsch
15,62 €
18,95 €
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Aktienkursabhängige Entlohnungssysteme und ihre Anreizwirkungen
Barbara Pirchegger untersucht die Möglichkeiten zur Gewährung von Stock Options, Aktien und virtuellen Instrumenten als Bestandteile der Entlohnung und die damit verbundenen Wirkungen.
Buch | Deutsch
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Lohnpolitik und Finanzmärkte in der Europäischen Währungsunion
Mit der Gründung der EWU hat sich das Bild Europas aus wirtschaftspolitischer Sicht grundlegend gewandelt. Die geldpolitische Verantwortung wurde der EZB übertragen, und der fiskalpolitische Spielraum wurde durch Stabilitätspakte eingeengt. Angesichts der eingeschränkten wirtschaftspolitischen Autonomie der EWU-Mitgliedsländer gewinnt die nationale Lohnpolitik für die gesamtwirtschaftliche Entwicklung der EWU zunehmend an Bedeutung. Die Studie entwickelt dynamische makroökonomische Ansätze, um die Heterogenität der europäischen Volkswirtschaftschaften modelltheoretisch zu erfassen. In einem zweiten Schritt wird eine neue Methode entwickelt, die die Analyse strukturell asymmetrischer Länder ermöglicht. Auf dieser Basis erfolgen im dritten Schritt intertemporale Analysen, die durch grafische Darstellungen verdeutlicht werden. Im Mittelpunkt stehen dabei die Wirkungen lohnpolitischer Entscheidungen auf Finanzmarktpreise und und realwirtschaftliche Größen.
Buch | Deutsch
29,90 €
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Außendienstentlohnung im Licht der Neuen Institutionenlehre
Unternehmen müssen sich im Verkaufsmanagement damit beschäftigen, ob sie lieber mit Handelsvertretern oder Reisenden operieren wollen, wie hoch die zu gewährenden Einkommen sein sollen und welches Verhältnis zwischen fixen und erfolgsabhängigen Entlohnungsanteilen bestehen soll. Aus der Praxis ist bekannt, daß Verkaufsaußen dienstmitarbeiter gar nicht so leicht zu steuern sind, da sie häufig weit vom Unternehmenssitz entfernt operieren und im Rahmen des Möglichen eigene Zielvorstellungen verfolgen. Wissenschaftliche Empfehlungen zur Unterstützung der genannten Entscheidungsprobleme haben in den letzten 10 Jahren nur die Theorien der sogenannten Neuen Institutionenlehre, nämlich die Prinzipal-Agenten-Theorie und die Transaktionskostenanalyse, geliefert. Allerdings basieren diese Empfehlungen auf zum Teil restriktiven Modellannahmen, die bei einer Variation zum Teil zu widersprüch lichen oder nicht eindeutigen Aussagen führen. Bevor solche Empfehlungen der Unternehmenspraxis an die Hand gegeben werden können, sollte deshalb eine empirische Überprüfung der aus den Theorien ableitbaren Empfehlungen erfolgen. Bisher hat es zu einem Teil der Empfehlungen einige ganz wenige empirische Untersuchungen in den USA gegeben, die aber mit einigen fragwürdigen Operationali sierungen arbeiten und im übrigen widersprüchliche Befunde liefern. Aber selbst wenn diese Ergebnisse einwandfrei und eindeutig wären, so könnte man sie nicht unbesehen auf die Situation in der Bundesrepublik Deutschland übertragen, da hier andere Kontextbedingungen herrschen. Das Ziel der Dissertation von Krafft bestand deshalb darin, Empfehlungen der Prinzipal-Agenten-Theorie und der Transaktionskosten analyse daraufhin empirisch zu überprüfen, ob sie in der Entlohnungspraxis indeutschen Verkaufsaußendienstorganisationen befolgt werden. Gleichzeitig möchte Krafft die Relevanz der jeweiligen Theorien für verschiedene Fragestellungen der Verkaufsaußendienst-Entlohnung klären.
Buch | Deutsch
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