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Außenpolitik
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In dieser Kategorie: 85 Titel
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Die Außenpolitik Bismarck - Kissinger Diktat (Unterrichtsentwurf Grundkurs Oberstufe)
Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Didaktik - Geschichte, Note: 1,3, Seminar für das Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen Bonn, Sprache: Deutsch, Abstract: Es handelt sich um einen Unterrichtsentwurf im Fach Geschichte mit dem Thema "Kissinger Diktat"...Dies ist die Grundlage Bismarcks Außenpolitik.- Die Schülerinnen und Schüler erweitern ihre Analysekompetenz, indem sie anhand von Gesetzestexten der Preußischen Reformen und der Gründung des Zollvereins die Modernisierungsmaßnahmen Preußens darstellen. TZ-1- Die Schülerinnen und Schüler erweitern ihre Sachkompetenz, indem sie zwei der Preußischen Reformen und die Einführung des Zollvereins als wichtige Rahmenbedingungen für wirtschaftliches Wachstum herausarbeiten und ihre Bedeutung gegenüberstellen. TZ-2- Die Schülerinnen und Schüler verbessern ihre Methodenkompetenz, indem sie aus Statistiken die wichtigsten Aussagen zur Entwicklung der deutschen Wirtschaft im Vergleich zu England herausarbeiten. TZ-3- Die Schülerinnen und Schüler erweitern ihre Urteilskompetenz, indem sie die Modernisierungsmaßnahmen Preußens für die wirtschaftliche Entwicklung Deutschlands diskutieren. TZ-4
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Die Außenpolitik der USA im Wandel. Kann Obamas Außenpolitik dem Smart-Power-Ansatz von Joseph S. Nye zugeordnet werden?
Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Politik - Region: USA, Note: 1,3, , Sprache: Deutsch, Abstract: Die Außenpolitik der USA ist vermutlich eines der meist diskutierten Themen in der internationalen Presse. Im Januar 2009 wurde Barack Obama zum 44. Präsidenten der Vereinigten Staaten gewählt. Er ließ keinen Zweifel daran, dass er mit der machtbetonten, militärisch-unilateralen Außenpolitik der Vorgänger-Regierung Schluss machen wird und einen neuen Ansatz für die amerikanische Außenpolitik entwickeln würde. Bis 2016 will die USA nahezu alle Soldaten aus dem Irak und aus Afghanistan. Keine Frage, eine Rückzugspolitik, die augenscheinlich einem Wandel der amerikanischen Außenpolitik zugeordnet werden kann. An anderer Stelle verkündet Obama, dass die USA im internationalen Kontext eine unverzichtbare Nation sei und sein Land führend sein müsse. Des Öfteren betont der Präsident, dass weder andauernder Isolationismus, noch eine militärische Lösung den stets den richtigen Weg darstellen könnte. Wie aber ist diese Außenpolitik nun zu analysieren? Schlingert die USA irgendwo zwischen Isolationismus und offensivem Interventionismus hin und her? Oder verbirgt sich eventuell eine Art geradliniger, definierter Weg hinter diesem Vorgehen? Anhand des smart-power-Ansatzes des Politikwissenschaftlers Joseph S. Nye habe ich die Außenpolitik der USA im Hinblick auf folgende Forschungsfrage analysieren:Amerikanischer Wandel? In wie weit kann die neue Außenpolitik unter Barack Obama dem smart-power-Ansatz von Joseph S. Nye zugeordnet werden?
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Das "launische Publikum"? Die Struktur der öffentlichen Meinung zu Außenpolitik
Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medien und Politik, Pol. Kommunikation, Note: 1,4, Universität Erfurt (Seminar für Medien und Kommunikationswissenschaft), Veranstaltung: Internationale Politische Kommunikation, Sprache: Deutsch, Abstract: Für einen funktionierenden demokratischen Prozess ist es unerlässlich, dass Bürger über politische Geschehnisse informiert sind. Zwar wird der öffentlichen Meinung in unterschiedlichen Studien ein unterschiedlich starker Einfluss auf den politischen Entscheidungsprozess zugeschrieben; dass sich Politiker aber - aus nachvollziehbaren Gründen - auch an der Meinung ihrer potentiellen Wähler orientieren, steht außer Frage. Hierbei ist es von Vorteil, wenn die öffentliche Meinung eine nachvollziehbare Struktur aufweist. Insbesondere für die öffentliche Meinung zu Außenpolitik schien dies in den Anfängen der Forschung nicht der Fall zu sein; zudem wurde der Öffentlichkeit nachgesagt, dem außenpolitischen Geschehen gleichgültig gegenüberzustehen. Es hat sich jedoch gezeigt, dass sich trotz der wörtlichen und metaphorischen "Ferne" dieses Themas eine öffentliche Meinung zu Außenpolitik formt. Im Rahmen dieser Arbeit sollen die Fragen beantwortet werden, wie stabil und strukturiert die öffentliche Meinung zu Außenpolitik ist, wie sich die existierenden Strukturen beschreiben lassen, und ob die Öffentlichkeit tatsächlicher zu einer vernünftigen Meinungsbildung in der Lage ist. Ziel dieser Arbeit ist, einen Überblick über den aktuellen Forschungsstand zu geben, sodass von Ergebnissen der Strukturierung der öffentlichen Meinung auf ihre Wirkung und ihr Zusammenspiel mit politischen Eliten und mit den Medien getroffen werden kann.
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Die Grenzen der Europäischen Union am Beginn des 21. Jahrhunderts
Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Politik - Thema: Europäische Union, Note: 1,7, Universität Potsdam (Grenzen in den Internationalen Beziehungen), Sprache: Deutsch, Abstract: Innerhalb eines knappen Jahrzehnts hat die Europäische Union es geschafft, sich von einem labilen Gebilde mit Hoheitsansprüchen und Kriegen zwischen den Nachbarländern zu einem friedlichen, föderalen Konstrukt zu entwickeln. Die Grenzen der Europäischen Union am Beginn des 21. Jahrhunderts erscheinen nach innen immer transparenter, während sich Europa nach außen immer mehr abschottet. Europa steht heute im Innern als auch an den Außengrenzen vor Herausforderungen: Auch wenn die Grenzen zwischen den europäischen Staaten einfacher zu überqueren sind und sehr viele gemeinschaftliche regionale als auch transnationale Projekte umgesetzt werden, geht aus den Fallbeispielen hervor, dass die Vergangenheit der Entgrenzung Schranken setzt. Diese Schranken finden sich, wenn nicht unbedingt auf Regierungsebene, so jedenfalls doch in den Köpfen der Bevölkerung. Deshalb gilt es hier, nicht nur den Fokus auf wirtschaftliche Projekte zu legen, sondern vor allem einen kulturellen Erfahrungsaustausch stärker zu fördern, um die Geschichte aufzuarbeiten. Gleichzeitig stellt sich für die EU die Herausforderung, dass sie ihre Wertevorstellungen von Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und Menschenrechten, die sie nach außen vertritt, auch tatsächlich beweist.
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Vor den Mauern Europas. Asylpolitik in Deutschland und der EU
Bis zu welchem Grad reicht die Verantwortung für Menschen, die tagtäglich die Flucht nach Europa wagen? Nicht erst seit den Unruhen im Nahen Osten ist der Umgang mit Flüchtlingen und Asylsuchenden ein kontrovers diskutiertes Thema in der Politik. In Deutschland ebenso wie im gesamteuropäischen Kontext geht es um die Frage: Schutz oder Abschottung?Dieses Buch gibt einen Einblick in die Grundzüge der europäischen und deutschen Asylpolitik in ihren Entwicklungen, die den Begriff der "Festung Europa" prägten. Doch wie europäisiert ist die Flüchtlingspolitik wirklich?Aus dem Inhalt:Historische Grundlagen der EinwanderungspolitikKooperation: Die Genese eines gemeinsamen europäischen AsylsystemsDas Spannungsfeld zwischen nationaler Souveränität und IntegrationTheorien der europäischen Integration
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Weltpolitik der USA nach 1945
1. Die Entwicklung der amerikanisch-sowjetischen Beziehungen 247 2. Die Europa-Politik 253 3. Die USA in Vietnam 258 4. Die USA und die Dritte Welt 260 Dokumente 40-48 264 V. 1970-1980: Von der Koexistenz zur Kooperation 303 Einführung 303 1. Weltpolitik im Dreieck 305 2. Die Nixon-Doktrin 313 3. Engagement in Nahost 316 4. Die Renaissance der Macht 319 Dokumente 49-62 322 VI. Die achtziger Jahre - Zurück zur Konfrontation? 383 Einführung 383 1. Aufrüstung und Re-Konfrontation 385 2. Die neue Weltpolitik 390 Dokumente 63-65 394 Anhang 405 Zeittafel 407 Auswahlbibliographie 437 Register 463 Die Autoren 477 8 Einleitung 1984 blicken die USA auf 35 Jahre der Führung des westlichen Bündnisses zurück. Unter amerikanischer Anleitung wurde die NATO 1949 gegründet, als Kernstück des zweiten Entwurfs der amerikanischen Weltpolitik nach 1945. Der erste Entwurf hatte zu den Vereinten Nationen geführt, beruhte auf der Hoffnung, daß die Kriegsallianz auch die Friedensallianz sein werde. Als diese Hoffnung im Kalten Krieg zerstob, vertrauten die USA die Sicherheit der westlichen Welt und ihre Führungsposition der Nordatlantischen Verteidigungs allianz an; sie ist bis heute das Kernstück der Atlantischen Gemeinschaft geblieben. 35 Jahre der Weltführung und der Führung des Westens durch die USA -Anlaß und Zeitraum sind groß genug, um eine Zwischenbilanz zu versuchen.
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Deutschlands eingeschränkte Souveränität
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Politisches System Deutschlands, Note: 2.0, Philipps-Universität Marburg (FB 03 Insitut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Außenpolitik der Bundesrepublik Deutschland, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Entwicklung Deutschlands von einem "Protektorat" der Alliierten nach dem zweiten Weltkrieg, hin zu einem wichtigen internationalen Akteur, dem mittlerweile genug Vertrauen entgegen gebracht wird einen Sitz im UN Weltsicherheitsrat zu übernehmen; soll hier von 1945 bis zur Vereinigung 1990 aufgezeigt werden. Darüber hinaus wird die Verflechtung des vereinigten Deutschlands mit Europa unter besonderer Berücksichtigung der Verfassungsdebatte skizziert.
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Das doppelköpfige Regierungssystem Frankreichs und seine Auswirkungen in der französischen Außenpolitik
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Politik - Region: Westeuropa, Note: 2,0, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Sprache: Deutsch, Abstract: "Wie und durch wen Entscheidungen zustande kommen, ist wichtig für den Gehalt und die Effizienz jeder Politik, so auch von Außenpolitik." Die Nachvollziehbarkeit von Entscheidungsfindung setzt die genaue Kenntnis eines Regierungssystems voraus. Wirft man einen Blick auf die Vergangenheit in Bezug Frankreichs Regierungssysteme, so kommt folgendes zum Vorschein:Die stark parlamentarisch geprägte III. und IV. Republik kam wegen zahlreichen Kabinettwechsel und Koalitionskrisen fast zum Entscheidungsstillstand. Mit diesem Hintergrund wurde nun 1958 Charles de Gaulle um die Erarbeitung einer neuen Verfassung gebeten, die dauerhafte Stabilität und "Entscheidungsfreudigkeit" verspricht. Das Ergebnis war eine parlamentarische V. Republik mit ungewöhnlich starker Stellung der Exekutive. In den folgenden Jahren etablierte de Gaulle eine für ein parlamentarisches Regierungssystem sehr präsidentialistische Verfassungspraxis, welche schließlich 1962 durch die Einführung der Direktwahl des Präsidenten zum Teil in der Verfassungstheorie mündete. Diese für die Stellung des Präsidenten äußerst vorteilhafte Verfassungswirklichkeit nahm auch mit de Gaulles Nachfolgern kein Ende. Somit war bis 1986 eindeutig "wie und durch wen Entscheidungen zustande kommen": Der Präsident bestimmte die Richtlinien, die der Premierminister umsetzte. In außenpolitischen Fragen hatte der Premierminister im besten Fall ein Mitspracherecht, aber ganz zu schweigen von Mitentscheidung.
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Instrumente der Europäischen Union zur Gestaltung ihrer Außenpolitik und ihrer Beziehungen zu Drittländern
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Politik - Thema: Europäische Union, Note: 1,5, ( Europäische Fernhochschule Hamburg ), Sprache: Deutsch, Abstract: "Europa ist ein Empire. Ein nicht-imperiales, aber immer noch einEmpire." Dieses Zitat des Präsidenten der Europäischen Kommission,José Barroso, verdeutlicht zum einen die im Zuge seiner Entwicklunggestiegene Bedeutung der Europäischen Union, zum anderen jedoch auchdie Besonderheit der EU als supranationaler Staatenbund. BarrososWortspiel bedient sich sowohl bei Substantiv als auch AdjektivVerwandten der gleichen Wortfamilie, die ihren Ursprung im selbenEtymon, dem lateinischen "imperare" haben. Empire kann mitBefehlsbereich und diesem inhärenten Durchsetzungsgewalt gedeutetwerden, ohne daraus einen zwingenden staatsrechtlichen Anspruchableiten zu müssen. Europa kann somit als ein mächtigerStaatenzusammenschluss verstanden werden, ohne dabei imperialistischzu agieren. Diese Verhaltensform bezeichnet "die zielstrebigeErweiterung und den systematischen Ausbau des wirtschaftlichen,militärischen, politischen und kulturellen Macht- und Einflussbereicheseines Staates in der Welt".Anstelle einer machtfokussierten Expansionsstrategie findet sichvielmehr eine pragmatische an den Interessen der Mitgliedsstaatenorientierte Strategie mit dem Ziel einer "nachhaltigen EntwicklungEuropas für eine bessere Welt"4. Diese Orientierung der EuropäischenUnion schließt verschiedene Instrumente zur Gestaltung derAußenpolitik sowie den Beziehungen zu Drittländern ein. RegionaleAbkommen wie die Europäische Nachbarschaftspolitik (ENP) fallen hiergenauso darunter wie die im Mai 2009 mit östlichen Nachbarländerngeschlossene Östliche Partnerschaft (ÖP) sowie die mit Staaten derehemaligen GUS und Ländern in Zentralasien konzipierte Zentralasien-Strategie.Diese Arbeit verfolgt das Ziel, diese Instrumente der EuropäischenNachbarschaftspolitik darzustellen, deren Zusammenhang mitpotentiellen Beitritten neuer Bewerberstaaten sowie die dahinterverborgenen Ziele und Motive der EU zu erforschen. Ein weiterer Blickwird auf die Reaktion eines zumindest historisch konkurrierendenImperiums Russlands geworfen.
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Der 11. September und seine Folgen: Kann die amerikanische Außenpolitik mit dem Neorealismus erklärt werden?
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Politik - Region: USA, Note: 1,3, Georg-August-Universität Göttingen, Veranstaltung: Seminar für Internationale Beziehungen, Sprache: Deutsch, Abstract: Der 11. September ist zweifellos ein historischer Tag. Der Lauf der Geschichte wurde zu Beginn des 21. Jahrhunderts schlagartig in eine neue Richtung gelenkt. Er hat nicht nur Fragen von Krieg und Frieden, Sicherheit und nationale Stabilität auf das Parkett der politischen Debatten zurückgebracht, sondern auch das internationale System verändert. Dieses hatte nach dem 2. Weltkrieg und vor allem nach dem Ost-West-Konflikt liberale Werte verinnerlicht. Frieden und Demokratie waren die obersten Gebote der sich entwickelten Zusammenarbeit. Die historischen Erfahrungen sollten sich nicht wiederholen, was durch eine weltweite Verflechtung und Kooperation verwirklicht werden sollte. Auf wirtschaftlicher, politischer, militärischer und völkerrechtlicher Ebene wurden internationale Organisationen wie die NATO, die UNO, die WTO oder die EU gegründet, die durch Verträge und Kontrollen eine Plattform für Zusammenarbeit ermöglicht haben, auf der anderen Seite aber auch eine Souveränitäts- und Selbstbeschränkung für die Nationalstaaten bedeuten. Fraglich ist, ob dieses System nach den Ereignissen des 11. Septembers 2001 so noch Bestand haben kann. Der Grund dafür ist die uneingeschränkte Macht, die die USA in diesem innehält. Das internationale Staatensystem hängt maßgeblich von der Politik dieser Hegemonie ab. Somit ist die reaktionäre Außenpolitik richtungsweisend für die zukünftige internationale Ordnung und daher auch zentrale Analysekategorie dieser Hausarbeit. Die Theorien der internationalen Beziehungen setzten sich seit dem 1. Weltkrieg mit der Beschaffenheit des internationalen Systems auseinander und werden in ihrem Denken stark von historischen Ereignissen geprägt. Der Neorealismus als eine dieser Theorien wurde zwar bereits in den 70er Jahren entwickelt, hat jedoch trotz nicht endender Kritik an Aktualität nicht verloren. Der von dieser Theorie geprägte Begriff der Sicherheit stand selten so im Mittelpunkt wie nach dem 11. September.
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