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Nachkriegszeit
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In dieser Kategorie: 39 Titel
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Hans Aeschbacher
Hans Aeschbacher (1906¿1980) war eine der markantesten Künstlerpersönlichkeiten der Schweizer Nachkriegszeit. Bis in die frühen 1960er-Jahre gehörte er, neben Max Bill, zu den führenden Bildhauern des Landes. Auf subtile Weise beeinflusste sein Schaffen eine ganze Generation von Künstlerinnen und Künstlern in der Schweiz, von Bernhard Luginbühl und Mariann Grunder bis zu Markus Raetz. Aeschbacher schuf ein umfangreiches plastisches Werk, das in den Sammlungen aller wichtigen Schweizer Kunstmuseen vertreten ist. Die präsentesten Zeugen seines Könnens sind jedoch die zahlreichen Arbeiten im öffentlichen Raum in der Schweiz, in Deutschland und Österreich, viele davon monumentale Freiplastiken.Diese erste umfassende Monografie über Hans Aeschbacher seit mehr als vier Jahrzehnten beleuchtet sein Schaffen ebenso wie seine Persönlichkeit und sein Umfeld. Die nach Stichworten geordneten Texte, zusammen mit zahlreichen Werkabbildungen und anderen Fotografien aus dem Nachlass sowie Porträts von Menschen aus seinem Freundeskreis, greifen unterschiedliche Aspekte aus Leben und Werk Aeschbachers auf und bieten so einen vielseitigen Zugang.
Buch | Deutsch
29,90 €
68,00 €
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Solitüde
Dies ist eine Familiengeschichte über die Familien Schmidt, Junge & Wendrich, die über mehrere Generationen mit dem Gutshaus "Solitüde" und der Villa "Waldeshöh" eng verbunden waren, gelegen am südöstlichen Ufer der Flensburger-Förde.Auch ich durfte dort aufwachsen. In der damaligen Nachkriegszeit hatten wir keine hohen Ansprüche, fühlten uns aber umso mehr frei und glücklich, konnten sorglos aufwachsen, einfacher und komplikationsloser im Gegensatz zu heute.Dank der starken Unterstützung meiner Verwandten Kirsten Milthaler ist es uns gelungen eine ausführliche Chronologie der drei Familien aufzustellen, umrahmt von Erinnerungen an "Solitüde" und "Waldeshöh".
Buch | Deutsch
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Die Insel hinter dem Eisernen Vorhang
Dieses Buch dreht sich zumeist um die Zeit des Kalten Krieges, etwas auch um die Zeit davor und etwas um sein Ende. Aber es ist keinesfalls eine Analyse jener Zeit und auch keine vollständige, weder objektive noch subjektive, Übersicht. Davon gibt es bereits eine Vielzahl. Es ist vielmehr der Bericht eines Jungen, der vor dem Hintergrund der Begebenheiten in West-Berlin aufgewachsen ist, was er gesehen und gehört hat und wie er es heute, ein halbes Jahrhundert danach, sieht, wenn er darauf zurückblickt. Dieser Junge war ich.Ich wurde 1956 geboren. Einer der ersten Momente, an die ich mich in meinem Leben lebhaft erinnere, ist, als meine Eltern vor 60 Jahren eines frühen Morgens plötzlich sagten, dass wir jetzt Oma und Opa nicht mehr besuchen könnten. Ich war erschrocken und glaubte es kaum. "Und was ist mit Omi und Opi?" fragte ich ungläubig. "Nein, die leider auch nicht mehr", sagte meine Mutter traurig. Es muss der 13. August 1961 gewesen sein.Sie lebten alle im Osten der Stadt. Wir wohnten im Westen. Dazwischen stand plötzlich die Mauer.Heute ist es ein seltsames Gefühl zu wissen, dass man dort war, wo Geschichte gemacht wurde. Man merkt es kaum, wenn es geschieht. Es schleicht sich im Nachhinein langsam ins Bewusstsein. Plötzlich überfällt es einen: "Mann! Da warst Du dabei?!"
Buch | Deutsch
9,58 €
11,99 €
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Vom Leben im Dorfe um 1950
Vom Leben im Dorfe um 1950 ist eine Rückbesinnung in Reimen, die ein Stimmungsbild des dörflichen Lebens im Nachkriegsdeutschland um 1950 zeichnet und Aufschluss gibt über die Lebensweise und die Lebensumstände auf dem Lande in der Mitte von Schleswig-Holstein.
Buch | Deutsch
20,60 €
24,99 €
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Überdies ist der Mensch schwach. Eine Psychologie des Alltags
Bei den hier zusammengeführten Texten handelt es sich um kompakte Darstellungen psychologischer Sachverhalte des nahen Zusammenlebens aus der unmittelbaren Nachkriegszeit. Ein bedeutender Themenkreis sollte dadurch verständlich und kurzweilig durchmessen werden. Die Texte gliedern sich in zwei Gruppen, von denen die zweite den Beginn einer erweiterten Überarbeitung darstellt. Anhand des ebenfalls erhaltenen Inhaltsverzeichnisses dieser zweiten Version ist ersichtlich, wie dieses Werk angelegt sein sollte, ein Briefwechsel gibt Aufschluß über die beabsichtigte Art der Aufbereitung. Die Texte der ersten Gruppe wurden 1947/48 geschrieben, die der zweiten Gruppe 1955. Sie ermöglichen wertvolle Einblicke in psychologische Grundfragen der Stunde Null, darüber hinaus zeichnen sie ein akzentuiertes psychologisches Selbstportrait des Verfassers, der hier sein Denken und Fühlen freimütig offenlegt.
Buch | Deutsch
15,82 €
19,80 €
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In inniger Liebe
Margot und Erwin Spiegel, meine Eltern, haben sich 1931 in Teheran kennengelernt, dann mit Briefen zwischen Sao Paulo und Teheran verlobt und lebten dann in Teheran. Wegen des Krieges waren sie von 1941 bis 1947 getrennt, sie in Bayern, er in Australien interniert. Sie haben unzählige schöne Briefe geschrieben.
Buch | Deutsch
19,09 €
22,99 €
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Mein Vater, der Held.
Diese Autobiographie erzählt den Weg eines Kindes der Kriegsgeneration der 70er Jahre in Deutschland. In dieser Zeit prägen allerlei Mythen die Werte und Vorstellungen der Eltern. Dazu gehört auch das mysteriöse Ritterkreuz des Vaters aus dem 2. Weltkrieg. Es ist Bestandteil seiner familiären Geschichten über seine Erfahrungen als junger Panzeroffizier an der Ostfront. Mit preußischer Härte versucht der Patriarch den sensiblen und "verweichlichten" Großstadt-Sohn zu erziehen. Doch dieser flüchtet sich lieber träumend in die Welt der Kunst und in die kriegerische Vergangenheit des Vaters. Das Idol des ehemaligen "Ritterkreuzträgers" ersetzt die väterliche Nähe und Anerkennung. Das "Ideal" des Helden wird schließlich zum eigenen unbewussten Lebensmotiv. Erst spät gelingt es dem Autor, im Drama des eigenen Lebens die Spur des "mythischen Helden" wiederzuentdecken und kritisch aufzuarbeiten.
Buch | Deutsch
6,47 €
11,99 €
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Mein Vater, der Held.
Diese Autobiographie erzählt den Weg eines Kindes der Kriegsgeneration der 70er Jahre in Deutschland. In dieser Zeit prägen allerlei Mythen die Werte und Vorstellungen der Eltern. Dazu gehört auch das mysteriöse Ritterkreuz des Vaters aus dem 2. Weltkrieg. Es ist Bestandteil seiner familiären Geschichten über seine Erfahrungen als junger Panzeroffizier an der Ostfront. Mit preußischer Härte versucht der Patriarch den sensiblen und "verweichlichten" Großstadt-Sohn zu erziehen. Doch dieser flüchtet sich lieber träumend in die Welt der Kunst und in die kriegerische Vergangenheit des Vaters. Das Idol des ehemaligen "Ritterkreuzträgers" ersetzt die väterliche Nähe und Anerkennung. Das "Ideal" des Helden wird schließlich zum eigenen unbewussten Lebensmotiv. Erst spät gelingt es dem Autor, im Drama des eigenen Lebens die Spur des "mythischen Helden" wiederzuentdecken und kritisch aufzuarbeiten.
Buch | Deutsch
16,48 €
19,99 €
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22,29 €
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Heilung der Heimat
Welche Rolle spielten die Konzepte 'Rasse' und Gender für die Herausbildung einer neuen deutschen Identität nach dem Zweiten Weltkrieg? Wie wurden diese Kategorien auf der Ebene der filmischen Repräsentation verhandelt? In der vorliegenden Forschungsarbeit fokussiert Gisela Angelika Ewe die Verhandlungen der deutschen Identität unter diesen Kategorien im Nachkriegsfilm. Untersucht werden Filme, die in den 1950er- und 1960er-Jahren in der Bundesrepublik entstanden sind oder veröffentlicht wurden. Dazu analysiert 'Heilung der Heimat' u.¿a. Filme wie Unser Haus in Kamerun (1961) von Alfred Vohrer mit dem noch jungen Götz George sowie Skandal um Dodo (1959) mit Karin Dor.
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Köln nach 1945
Es gab 1945 keine Stunde Null, in der alles neu war.Alles aber wurde 1945 auf den Prüfstand gestellt: die Menschen, die Stadt und ihre Straßen und Bauten, selbst die Lage der Stadt, die Kultur, die Wirtschaft und der Handel. Im Neustart der ersten Nachkriegszeit wurden die wichtigsten Weichen für die Entwicklung der folgenden Jahrzehnte gestellt. Doch die Fahrt ins Heute lief selten glatt und störungsfrei. Da wir alle im langsamen Wandel der vergangenen Jahrzehnte gelebt haben, ist manches fast unbemerkt geschehen. Anderes hat sich tief in unser Gedächtnis eingeprägt.In diesem Band interessieren der Wiederaufbau und die neue Gestalt Kölns, das neue politische Leben in der Stadt, die Entwicklung der Wirtschaft und des Verkehrs, die Veränderungen der Stadtgesellschaft und ihrer Kultur. Dies war kein gradliniger Weg. Wünsche, Ziele, Pläne und Hoff- nungen wurden immer wieder in neuer Gestalt erdacht, diskutiert, verwirklicht oder vergessen.
Buch | Deutsch
11,02 €
29,95 €
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'Hamburg, das ist mehr als ein Haufen Steine.'
Wolfgang Borchert sah in seiner durch den Krieg stark zerstörten Heimatstadt Hamburg ,,mehr als ein[en] Haufen Steine". In der Tat entwickelt sich die größte Stadt in der britischen Besatzungszone nach 1945 schnell zu einem bedeutenden kulturellen Zentrum. Diese Entwicklung wird im vorliegenden Band an ausgewählten Beispielen des kulturellen Feldes nachgezeichnet. Dabei geht es um Autoren und ihre Werke, aber auch um Agenturen und Institutionen wie die Staatsbibliothek, die Theater, den Rundfunk und die von Hamburgs erfolgreichstem Verleger Axel Springer gegründeten Verlage. Der Wille zum emphatisch beschworenen Neuanfang und die Anknüpfung an tradierte Strukturen und Ideologien bilden nicht unbedingt einen Gegensatz. Über allen Bemühungen lasten die Folgen von Diktatur und Krieg und die sich daraus ergebenden Schuldzusammenhänge, die nicht immer eingestanden werden. Es handelt sich bei den ersten zehn Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg um einen kulturell äußerst vielfältigen Zeitabschnitt, in dem Werke entstehen, die bis heute aktuell bleiben.
Buch | Deutsch
29,90 €
39,80 €
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22,26 €
44,00 €
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Die Heimerziehung der fünfziger und sechziger Jahre. Inklusion oder Exklusion der Kinder?
Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Geschichte Deutschlands - Neuere Geschichte, Note: 1,3, Universität Bielefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Heimerziehung in den fünfziger und sechziger Jahren in Westdeutschland ist ein Kapitel, dass in der bisherigen Geschichtswissenschaft nur wenig behandelt wurde. Besonders das Verhältnis der Stadt zu den Heimen ist kaum erforscht. Tatsächlich ist erst seit dem Jahr 2006, durch Peter Wensierski eine Form der Aufarbeitung zu erkennen, weshalb relativ wenig Forschungsliteratur zu diesem Gebiet vorhanden ist. Besonders dieser Themenkomplex, mit dem sich die Arbeit hauptsächlich beschäftigen soll, ist so, außer in Foucaults Theorie, noch nie historisch untersucht worden. Um die "Räume" innerhalb der Stadt besser verstehen zu können, soll im Folgenden der Aufsatz des französischen Philosophen Michele Foucault dazu verwendet werden, die Beziehungen zur Stadt besser zu verstehen und sie in einen theoretischen Kontext zu setzen. Dieser Aufsatz Foucaults bezieht sich auf die Rolle einer solchen Einrichtung in einer Stadt.Um die Strukturen innerhalb eines Erziehungsheimes dieser Zeit zu verstehen, bietet sich ein weiteres Werk Foucaults an, das sich vordergründig mit dem Thema Macht beschäftigt. Hierbei handelt es sich um "Überwachen und Strafen" . Er beleuchtet die Grundlagen von Gefängnissen und deren inneren Gefügen. Speziell geht er auch hier auf die Funktion von Strafe ein und macht deren Wirkungsgewalt deutlich.Um möglichst viele Perspektiven aufzeigen zu können, wird sich diese Arbeit mit verschiedenen Zeitzeugenberichten befassen. Es soll gezeigt werden, dass die Kontexte, in denen die Heime existieren, einem einheitlichen Muster unterliegen. Die Arbeit des Journalisten Peter Wensierski, der sich als einer der ersten mit der Vergangenheit in verschiedenen Heimen beschäftigt hat und zu diesem Zweck sogar mit ehemaligen Heimkindern und Erziehern Interviews geführt hat, bietet durch die entsprechende Vorgehensweise die Möglichkeit, einen Zugang über die Schicksale in diesen doch sehr komplexen Themenbereich zu bekommen.Nach einem ähnlichen Prinzip arbeiten auch Walter Schmul und Ulrike Winkler, die in ihrer Studie über die Gewalt in der Erziehung Körperbehinderter in Volmarstein ebenfalls über den Kontakt zu ehemaligen Bewohnern in Kontakt getreten sind .
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14,69 €
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Das Frauenbild in ausgewählten deutschen Frauenzeitschriften der Nachkriegszeit (1945-1955)
Diplomarbeit aus dem Jahr 1998 im Fachbereich Soziologie - Beziehungen und Familie, Note: 1,3, Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder), Sprache: Deutsch, Abstract: "Es gibt keine Zeitschrift, die den Mann so als Stand ansprechen will, wie die Frauenzeitschrift die Frau." Heimwerker- oder Autozeitschriften implizieren eine männliche Leserschaft, schließen eine weibliche jedoch nicht aus. Sie sind also keine spezifischen "Männerzeitschriften". Obwohl auch Frauen unterschiedliche Interessengebiete haben, werden sie nur unter der Rubrik "Frau" zusammengefasst. Eine Frauenzeitschrift muss demnach "alle" Interessen bedienen.Gibt es trotz aller Überschneidungen der männlichen und weiblichen Interessengebiete also doch ein Gebiet von "Frau zu Frau"?Welche sind diese angenommenen "frauenspezifischen" Themen? Welche Leitbilder und Wunschvorstellungen konstruieren und transportieren die Zeitschriften, d.h. welches Frauenbild propagieren sie?Im Zentrum vorliegender Untersuchung steht die Rolle der Frau, d.h. die Frage nach ihren Tätigkeitsfeldern und den ihr zugeschriebenen Eigenschaften, wie sie einige ausgewählte Frauenzeitschriften der Nachkriegszeit (1946-1955) entwickeln.Zu Männer- und Frauenbildern wurde zwar oft gearbeitet, selten allerdings in der Nachkriegszeit und kaum unter Nutzung von Zeitschriften als Primärquelle. Trotz oder gerade aufgrund einer oftmals unbewussten und unentwirrbaren Beeinflussung zwischen Redaktion und Leserschaft kann eine Zeitschrift als Spiegel der Wunschvorstellungen ihrer Gesellschaft und ihrer Zeit gelten. Natürlich sind es nicht allein die Medien, die Idealvorstellungen und Rollenmuster prägen, es sind auch die gesellschaftlichen Fakten, politische Rahmenbedingungen, die rechtliche und soziale Stellung und die Bildungschancen.Deshalb wird zunächst ein Einordnungsrahmen gegeben, der die Werte und Normvorstellungen, sowie der Alltagswirklichkeit im ausgewählten Zeitraum zeigt. Ein Abschnitt setzt sich aus frauengeschichtlicher Sicht mit der großen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Bedeutung der Arbeit der Frauen in der Nachkriegszeit auseinander. Um eine bessere Einordnung der Rolle der Frauen in der Politik zu ermöglichen, erfolgen einige Ausführungen zum Politikverständnis der Zeit.Durch thematische Bündelung werden Kontinuitäten und Veränderungen besser sichtbar. Im Vordergrund stehen daher drei Aspekte: Politik und Gesellschaft, Bildung und Berufstätigkeit, Familie und Ehe. Für meine Untersuchung wählte ich drei Zeitschriften - DER REGENBOGEN; DIE WELT DER FRAU (beide für die französische Besatzungszone) und DIE FRAU VON HEUTE (für die sowjetische) aus.
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29,90 €
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