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Kulturpolitik
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In dieser Kategorie: 36 Titel
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Metodelære-anvendelse II
Bogen indeholder metodelære-aspekter og -regler og skal ses som en udvidelse af de tidligere udgivelser af samme forfatter: Metodelære for lægfolk og Metodelære-anvendelse.Udgangspunktet har været kommentarer til reaktioner i massemedierne fra forskellige debattører og politikere, såsom Inger Støjberg, Pernille Vermund, Donald Trump, Dennis Nørmark, Marianne Stidsen m.m. Emnerne vedr. samfundsforhold både i politisk og økonomisk sammenhæng.Læserbreve der ikke har været trykt, er blevet udvidet særdeles meget. Trykte læserbreve der har haft misvisende eller direkte ukorrekte rettelser, er gengivet i deres original-versioner dog evt. med senere tilføjelser.Forsiden og bagsiden viser henh.:Regulært dobbelt-tetraeder ogOmvendt foldning af skabelonen tilregulært dodekaeder af 3. art.
Buch | Dänisch
5,39 €
10,70 €
(49.63% gespart)
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4,82 €
9,90 €
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Grappellis Geigenkasten
Auch Weltstars können nicht über Wasser gehen. Sie haben den meisten von uns ihr großes Talent voraus, ansonsten müssen Sie mit den gleichen Schwächen, Schrullen oder Gefährdungen leben. Wilfried Schaus-Sahm hat als künstlerischer Leiter verschiedener Musikfestivals über 30 Jahre einige Größen des Musikgeschäfts kennengelernt und erzählt in humorvollen, auch tragischen Anekdoten von diesen Begegnungen.Das Buch schildert die oft heftigen Geburtswehen und die Fragilität großer Festivals. Es beschreibt ein Stück Duisburger Kulturgeschichte und zeigt anschaulich die Erfolge des Strukturwandels auf, die mit der Arbeit der Internationalen Bauausstellung (IBA) für die Montanstadt und das Ruhrgebiet erzielt wurden.
Buch | Deutsch
4,83 €
24,99 €
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29,90 €
89,00 €
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Gesellschaftlicher Wandel und kulturelle Innovationen
Buch | Deutsch
17,87 €
29,00 €
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Sprachförderungspolitik Deutschlands, Großbritanniens und Chinas im Vergleich
Im Buch wird die Arbeit der deutschen, britischen und chinesischen Auswärtigen Kulturpolitik bzw. Sprachförderungspolitik in Bezug auf deren Durchführungsinstitutionen - das Goethe-Institut, den British Council und das Konfuzius-Institut - verglichen und analysiert. Die Autorin vermittelt einen Einblick in die Verbreitung der deutschen, englischen und chinesischen Sprache unter der Berücksichtigung der politisch-linguistischen Blöcke Deutschlands, Großbritanniens und Chinas.
Buch | Deutsch
26,02 €
58,10 €
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14,69 €
30,00 €
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12,61 €
29,80 €
(57.68% gespart)
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Die Auswärtige Kulturpolitik der Bundesrepublik Deutschland in Marokko
Diplomarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Interkulturelle Kommunikation, Note: 1,3, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Angewandte Sprach- und Kulturwissenschaften), Veranstaltung: Interkulturelle Kommunikation, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Diplomarbeit "Die Auswärtige Kulturpolitik der Bundesrepublik Deutschland in Marokko" stellt sich die Aufgabe, Auswärtige Kulturpolitik (AKP) als interkulturelle Herausforderung zu analysieren, handelt es sich doch hierbei um die Vermittlung des kulturellen Lebens Deutschlands im Ausland und damit um einen interkulturellen Dialog, d.h. der persönlichen Begegnung von Menschen verschiedener Kulturen. Die Arbeit versteht sich als Beitrag zur Analyse des Dialogs zwischen Orient und Okzident, konkret um den Austausch zwischen Deutschland und Marokko.Dazu wird zunächst ein instruktiver historischer Überblick über die deutsch-marokkanischen Beziehungen gegeben, sodann die Grundzüge der AKP Deutschlands und deren Methoden im Vergleich mit der französischen dargestellt. Es folgt die Darstellung der zentralen Akteure, der Mittelerorganisationen, angefangen mit dem Goethe-Institut, das sich der Förderung der Kenntnis der deutschen Sprache und Kultur im Ausland widmet. Dessen Aufgabe und Funktion als Kulturvermittler im Rahmen eines interkulturellen Dialogs, der DaF als Verständigung mit Deutschen begreift, wird dargestellt und dessen Tätigkeit in Marokko kontrastiv mit der des Goethe-Instituts in Stockholm verglichen, was bzgl. der unterschiedlichen kulturellen Rahmenbedingungen besonders erhellend ist. Die Arbeit widmet sich dann den politischen Stiftungen, deren Aufgabe ein Beitrag zur Verständigung zwischen den Völkern, die Vermittlung politischen Wissens und die Förderung des politischen Dialogs ist. Schliesslich wird die Rolle der Medien und die Medienpolitik erörtert, mit speziellem Augenmerk auf die Deutsche Welle (DW), der medialen Visitenkarte Deutschlands, und wiederum mit Blick auf Marokko. Die kulturelle Zusammenarbeit wird in der Arbeit als Beitrag zur Konfliktprävention (besonders in der islamischen Welt nach dem 11.9.2001) herausgestellt, wobei diverse Grade der Intensität der Einwirkung einer Kultur auf die andere unterschieden werden, angefangen von der Kulturausstrahlung und der Kulturselbstinterpretation zur -expansion schliesslich zur Kulturpropaganda und Kulturimperialismus.
Buch | Deutsch
29,90 €
44,99 €
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Kulturpolitik- internationaler Vergleich zwischen USA und Deutschland
Essay aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Sonstige Themen, Note: 2,7, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Institut für Politikwissenschaft ), Veranstaltung: Vergleich politischer Systeme, Sprache: Deutsch, Abstract: Zu Beginn des 21. Jahrhunderts werden überall auf der Welt viele Milliarden Euro für Pflege, Erhalt und Förderung der Kultur ausgegeben. Kulturgüter genießen einen sehr hohen Stellenwert. Die Besucherzahlen öffentlicher Ausstellungen belegen diesen Trend. Die Städte überbieten sich mit umfangreichen Theater- und Konzert Aufführungen. Die Welt der Kultur scheint ein unentbehrliches Medium geworden zu sein. Doch obwohl Kultur für jede Gesellschaft unentbehrlich ist, sind ihre Institutionen im allgemeinen nicht in der Lage, unter ökonomischen Bedingungen zu überleben. Die ständig steigenden Produktionskosten können nicht ansatzweise über Erlöse aus dem Verkauf von Eintrittskarten gedeckt werden und die Möglichkeiten zur Rationalisierung sind sehr beschränkt (Toepler 1991: 2). An dieser Stelle tritt in vielen Gesellschaften der Staat als Garant der kulturellen Vielfalt auf. Doch die staatliche Förderung ist nicht die Regel. Nicht alle Gesellschaften haben sich nach dem gleichen Muster entwickelt. In Deutschland konzentrieren sich kulturpolitische Entscheidungen des Staates in erster Linie auf den öffentlichen Kulturbetrieb. In den USA dagegen ist dies gerade umgekehrt; hier ist das Interesse des Staates sehr gering, bedingt durch die Entstehungsgeschichte des Landes. Der private Sektor übernimmt überwiegend die Aufgabe der Kulturfinanzierung. Und gerade weil sich die Kulturen, ihre politischen Systeme und ihre Geschichte so verschieden sind, möchte ich in meiner Arbeit nicht nur darauf eingehen, welche Situation aktuell in der jeweiligen Gesellschaft auf dem Gebiet der Kultur vorherrscht, welche Zielsetzungen sie anstreben, welche Aufgaben der Staat auf dem Gebiet der Kulturförderung wahrnimmt und welchen Ausmaß diese in der Gesellschaft eingenommen hat, sondern auch darauf eingehen wie sich die beiden Systeme ergänzen und von einander lernen können, um in der Zukunft ein hohes kulturelles Erbe noch weiter auszubauen und das bestehende zu erhalten.
Buch | Deutsch
9,54 €
16,95 €
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Interkulturelle Kompetenz als Ziel interkultureller Bildung
Masterarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Sonstige Themen, Note: 1,1, Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) (Juniorprofessur für Interkulturelle Kommunikation), Veranstaltung: Performanz und Praxis im interkulturellen Kontakt, Sprache: Deutsch, Abstract: Als Forschungsgegenstand sprach- und kulturwissenschaftlicher Analysen hat "Interkulturelle Kompetenz" in den vergangenen Jahrzehnten als ein avanciertes Forschungsthema an nicht zu unterschätzender Bedeutung gewonnen und erfreut sich gegenwärtig innerhalb zahlreicher wissenschaftlicher Disziplinen großer Popularität. Die vorliegende Arbeit soll die Rolle von interkultureller Kompetenz in der deutschen Kulturpolitik beleuchten und damit eine stärkere Beachtung interkultureller Forschung in der Kulturpolitik bewirken. Dabei soll der Frage nachgegangen werden, wie aus politischer Sicht die Rahmenbedingungen für die nachhaltige Entwicklung von interkultureller Kompetenz geschaffen werden können. Es steht die Frage im Zentrum, inwiefern sich Leitbegriffe aus den schwierigen Interkulturalitätsdebatten in der bundesdeutschen Kulturpolitik wiederfinden und besonders mit welchen Zielen Schlagwörter, wie beispielsweise "Horizonterweiterung" und "Schutz kultureller Identität" verwendet werden.Cultural Policy presents a recent and relevant field within the scope of globalization. In Germany there is the tendency to deal with more and more people with different cultural and religious backgrounds because foreign infiltrations through an invading culture impose foreign traditions and languages on the majority culture but also the other way around.This paper discusses the role of intercultural communication in cultural policy on a federal level in Germany. It tries to figure out in which way cultural policy is able to initiate a legal framework for intercultural education in order to perpetuate intercultural competence in German society. The first part provides basic concepts in order to link this topic with current theories of culture,identity and philosophy with regard to an intercultural context.The second part analyses the role of intercultural communication in the context of domestic and foreign cultural policy.In conclusion, political measures to initiate a process of promoting intercultural competence within the German society should be enforced. The concept of an intercultural dialog can be regarded as an appropriate concept in a society that is characterized by diversity.However, the real importance of developing intercultural competence on both a national and regional scale has not been fully acknowledged yet.
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47,95 €
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Wachsende Stadt Hamburg - Kritische Betrachtungen einer unternehmerischen Kulturpolitik
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Soziologie - Wohnen, Stadtsoziologie, Note: 1,3, Universität Lüneburg (Kulturorganisation und - vermittlung), Veranstaltung: Zur Organisation von Kultur in der Stadt, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen der Globalisierung und des freien Waren-, Dienstleistungs- und Arbeitnehmerverkehrs in der Europäischen Union stehen die städtischen Metropolen heute in einem Wettbewerb um ökonomisches, kulturelles und soziales Kapital. Folge sind kulturpolitische Strategien, welche Kultur als Standortfaktor in den Mittelpunkt rücken. Die Erzeugung kreativer Milieus und Bereitstellung eines breiten Angebots kultureller Konsummöglichkeiten ist Teil eines umfassenderen Konzepts, innerhalb dessen Kulturpolitik als Teil einer städtischen Markenpolitik und einer Marktlogiken folgenden Wirtschafts- und Stadtentwicklungspolitik angesehen wird.Das Regierungsprogramm 2004-2008 der christdemokratischen Regierung Hamburgs stellt ein Beispiel eines Stadtentwicklungskonzeptes dar, welches die Wirtschafts-, Sozial- und Kulturpolitik an einer allen übergeordneten Wettbewerbs- und Imagepolitik unter dem Leitbild der Wachsenden Stadt ausrichtet. In dieser Arbeit sollen die Leitgedanken dieses Programms und an einigen Beispielen Aspekte der Kultur- und Stadtentwicklungspolitik Hamburgs vorgestellt werden, um sie anschließend in das Creative City - Konzept Charles Landrys einzuordnen. Das Creative City - Konzept beschreibt eine neue Methode der strategischen Stadtplanung, nach der sich die Erzeugung kreativer Milieus und die daraus folgende Attraktivität einer Stadt gezielt beeinflussen lässt, und spiegelt sich teilweise in der Hamburger Kulturpolitik wider, wobei diese aber wichtige Aspekte vernachlässigt. Des Weiteren wird der Creative Class - Ansatz Richard Floridas vorgestellt, der ebenfalls in seiner Grundidee in der Hamburger Marketing-Strategie wieder zu erkennen ist. Eine Gegenüberstellung der Gedanken Richard Floridas mit der Kulturpolitik und dem Kulturmarketing Hamburgs wird jedoch zeigen, dass sich der Creative Class - Ansatz hier nur unzureichend widerspiegelt. Im letzten Abschnitt werden die Ökonomisierung der Kulturpolitik und deren Folgen kritisierende Ansätze näher dargestellt, dabei diesen zugrunde liegende Begriffe wie "Neue Urbanität", "Festivalisierung" und "Disneyfizierung" erläutert und die Kulturpolitik Hamburgs anhand dieser Ansätze kritisch bewertet. Abschließend werden Hamburger Kulturprojekte vorgestellt, die sich zu ihrer Gegnerschaft zur Hamburger Kultur- und Stadtentwicklungspolitik bekennen.
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Die Deutsche Welle als Teil der auswärtigen Kulturpolitik - Kontinuität und Wandel im Lichte der deutschen Frage
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Deutsche Außenpolitik, Note: 1,7, Freie Universität Berlin (Otto-Suhr-Insitut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: PS Einführung in die deutsche Außenpolitik, Sprache: Deutsch, Abstract: Als Teilbereich der auswärtigen Kulturpolitik ist der deutsche Auslandsrundfunk letztlich auch ein Instrument der Außenpolitik. So verdankt die Deutsche Welle ihren Ausnahmestatus als Rundfunkanstalt des Bundes in einem föderalen Rundfunksystem unmittelbar der politischen Zielstellung. Diese Arbeit untersucht den medienpolitischen Wandel beim Auslandsrundfunk der Bundesrepublik im Lichte der deutschen Frage. Die politische Zäsur der Jahre 1989/1990 musste sich nachhaltig auf Selbstverständnis und Auftrag der Deutschen Welle auswirken. Denn seit der Gründung im Jahre 1953 gehörte es zu den ersten Aufgaben des Senders, die Idee und den Auftrag der deutschen Einheit nach innen und außen zu vertreten und im Ausland wach zu halten.In der politischen Debatte wird gefordert, dass Deutschland eine neue Außenpolitik betreiben sollte, oder es wird befürchtet, es betreibe eine solche bereits. Gab es oder gibt es in absehbarer Zeit einen Wandel in der deutschen Außenpolitik, der als Abkehr vom Zivilmacht-Konzept hin zu einem Selbstverständnis als "Nationalstaat wie andere auch, mit dem Potenzial einer europäischen Großmacht" zu verstehen ist? Dann dürften sich beim Auslandsrundfunk als einem "unentbehrlichen Mittel der Außenpolitik" Veränderungen bemerkbar machen, welche beispielsweise die Befürchtungen von einer Rückkehr zur Machtpolitik stützen. Diese Arbeit geht der Frage nach und untersucht die Veränderungen bei der politischen Einflussnahme auf die Deutsche Welle.
Buch | Deutsch
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Französische Kulturpolitik in Deutschland 1945-1955
Wie konnte das "Jahrhundert der Erbfeindschaft" nach weniger als zwanzig Jahren in die Gründung des Deutsch-Französischen Jugendwerkes münden? Jacqueline Plum untersucht die Rolle der besatzungspolitischen Akteure bei dieser Entwicklung. Es wird deutlich, dass die französische Jugend- und Umerziehungspolitik u. a. zur Initiierung des internationalen Austauschs führte und Frankreich damit den größten Beitrag zur Demokratisierung der deutschen Jugend leistete. Durch den Begegnungscharakter der Treffen wurde gleichzeitig der Grundstein zur Annäherung zwischen deutschen und französischen Jugendlichen gelegt. Die Bedeutung privater deutsch-französischer Verständigungsinitiativen wird in diesem Kontext ebenfalls ausführlich berücksichtigt und gewürdigt.
Buch | Deutsch
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Stillschweigende Bundeskompetenzen im Kultursektor - Die Gefahr einer Kompetenzverschiebung kraft Natur der Sache
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 1,7, Universität Leipzig (Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Hauptseminar, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Kulturpolitik wird oft von einer sogenannten Kulturhoheit der Länder gesprochen bzw. der kulturpolitische Auftrag oft als eine eher länderinterne Aufgabe verstanden. Die Länder besitzen einen relativ großen kulturpolitischen Kompetenzbereich. Deren Städte und Gemeinden müssen im Rahmen dieser Kompetenzen demnach dafür Sorge leisten, die wichtigsten Ziele des Kulturauftrages nämlich, die Förderung und Sicherung der künstlerischen und kulturellen Vielfalt und Qualität sowie den öffentlichen Zugang zu künstlerischen und kulturellen Aktivitäten in Deutschland zu erleichtern. Verfassungsrechtlich legitimiert ist diese mehr an den Länder orientierte Kulturpolitik durch Art. 5 Abs. 3 GG, der festschreibt, dass Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre frei sind, und durch Art. 28 Abs. 2 GG, welcher den Gemeinden das Recht gibt, alle Angelegenheiten der örtlichen Gemeinschaft im Rahmen der Gesetze in eigener Verantwortung zu regeln. Schließlich wird im Art. 30 GG festgelegt, dass die Ausübung der staatlichen Befugnisse und die Erfüllung der staatlichen Aufgaben solange Ländersache ist, soweit das Grundgesetz keine andere Regelung trifft oder zulässt.Nachdem ganz offensichtlich die Länderebene mit einem weit gesteckten Kompetenzkatalog ausgestattet ist, bleibt nun zu hinterfragen wie es sich in der kulturpolitischen Praxis mit den Bundeskompetenzen verhält. Gibt es in der deutschen Kulturpolitik auch eine gewisse Kulturhoheit des Bundes und wie ist diese dann verfassungsrechtlich legitimiert?
Buch | Deutsch
14,80 €
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13,63 €
14,80 €
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Gedächtnis, Kultur und Politik
In jedem der acht Beiträge der vorliegenden Publikation wird von den Kategorien Zeit, Raum, Symbol und Regel (Salzwedel) in erster Hinsicht die Kategorie Raum thematisiert. Die historische Kommentierung des Berliner Olympiastadions (Endlich) wird ergänzt durch grundsätzliche Fragen zum räumlichen Verhalten, u.a. von Fußballfans (Siggelkow). Der Kategorie Raum zuzuordnen sind Überlegungen zum Unterwasserraum (Schmiedke/Mesinovic), zur Gedenkkultur im öffentlichen Raum (Timmler und Hanslovsky) und zur Warenhausarchitektur (Mesinovic). Die Geschichte der Berliner Mauer (Hildebrandt) demonstriert auf eindrucksvolle Weise die analytische Reichweite der Kategorie Raum.
Buch | Deutsch
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