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Produktinformationen "Erinnerung als Politik"

Die Zeit der Weimarer Republik und der NS-Diktatur wird ohne die gängige Dämonisierung beschrieben und kommentiert. Wie konnte es zu den NS-Verbrechen kommen? Warum stimmten so viele Deutsche einem Mann wie Hitler zu? Welche Gefühle und Sichtweisen waren damals verbreitet und was waren ihre Ursachen? Die wirtschaftlichen und sozialen Verhältnisse bieten Erklärungsansätze für das damalige Verhalten der Bevölkerung. Die nationalsozialistische Vergangenheit beherrscht auch heute noch Selbstbild und Außenwahrnehmung der Deutschen. Kann Deutschland bei dieser Vergangenheit normal sein? Angesichts der im deutschen Namen begangenen Verbrechen scheint es für Deutsche unmöglich zu sein, sich mit positiven Gefühlen auf ihr Land zu beziehen. Der Autor stellt die offizielle Erinnerungskultur infrage und plädiert für einen selbstkritischen Patriotismus.Das Buch wendet sich an politisch und historisch Interessierte.

Untertitel
NS-Vergangenheit und deutsches Selbstverständnis. Ein Debattenbuch

H | B | T | Gramm
210 mm | 148 mm | 35 mm | 718 gr

Erscheinungsjahr
2017

FSK
0

Ausgabe
Taschenbuch

Verlag
TWENTYSIX

ISBN-10
3740728884

ISBN-13
9783740728885

Autor
Schemel, Hans-Joachim

Sprache
Deutsch

Seitenanzahl
500

Themen
Politische Strukturen und Prozesse, Deutschland, Politische Strukturen und Prozesse, Gesellschaft und Kultur, allgemein

Verantwortliche Person gemäß Art. 16 GPSR
Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297, Hamburg, DE, bod@bod.de

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