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Produktinformationen "Kinder gehören den Eltern, nicht dem Staat"

Dieses Buch ist ein Plädoyer für selbstbewußte und eigenständige Elternschaft. Ebenso ist es eine Streitschrift gegen die weitverbreitete Staatshörigkeit, die mittlerweile erschreckende Ausmaße angenommen hat.Natürliche Elternschaft entsteht unabhängig von irgendwelchen staatlichen Institutionen. Lehrbefähigungsausweise und das damit verbundene "pädagogische Expertenwissen" sind Ausdruck einer ungeheuerlichen Anmaßung seitens staatlicher Scheinautoritäten und Machteliten. Dem schädigenden und Unrecht heraufbeschwörenden Eingriff ins private Familienleben mittels Schulzwang wird natürliche Elternschaft als Alternative gegenübergestellt.Leser finden in dieser Publikation Hinweise und Anregungen, um persönliche Möglichkeiten und Wege zum Ausstieg aus dem staatlichen Systemzwang, bzw. aus staatlich angeordneter Gesinnungskontrolle auszuloten. Das Buch ist ein Aufruf an alle - auch künftige - Eltern, sich nicht von gesetzlichem Schulzwang, von "staatlich Anerkanntem" oder von einem "staatlichen Bildungsauftrag" blenden zu lassen. Art und Inhalt von Bildung und Erziehung ihrer eigenen Kinder zu bestimmen, ist naturbedingt ausschließliche Elternsache; oder, wie es im deutschen Grundgesetz Art. 6.2 so trefflich heißt: "Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht."

Untertitel
Natürliche Elternschaft vs. staatlicher Schulzwang

H | B | T | Gramm
221 mm | 140 mm | 32 mm | 0.668 kg

Erscheinungsjahr
2023

Ausgabe
1

FSK
0

Ausgabe
Hardcover

Verlag
BoD - Books on Demand

ISBN-10
3750402469

ISBN-13
9783750402461

Autor
Schmidheiny, Rudolf

Sprache
Deutsch

Seitenanzahl
400

Themen
, , ,

Verantwortliche Person gemäß Art. 16 GPSR
Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297, Hamburg, DE, bod@bod.de

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Schmidheiny, Rudolf

Autor/in

Schmidheiny, Rudolf

Rudolf Schmidheiny (1948) hat einen praktischen Beruf erlernt und ist Vater von vier erwachsenen Kindern, die (so gut wie) ohne Schulbesuch aufgewachsen sind. Zusammen mit seiner britischen Frau hat er, ohne es zu beabsichtigen, eine Bewegung unter Schweizer Eltern angestoßen, die ihre Aufgaben als Erzieher neu verstehen lernten und fanden. Der Entscheid der pädagogisch nicht gebildeten Eltern, ab 1990 ihre Kinder dem staatlichen Schulbetrieb zu entziehen, erregte wenig Aufsehen, dafür viel Unverständnis. Allen Unkenrufen, Warnungen und Prophezeiungen zum Trotz war ihre Pionierarbeit von Erfolg gekrönt. In der Schweiz und im benachbarten Deutschland und andern Ländern fand die Schulalternative "Bildung zu Hause" seit der Jahrtausendwende eine sich rasch mehrende Zahl von Nachahmern. Seit 2013 weilt der Autor mit seiner Frau in England, wo auch zwei der Kinder heute leben. Deren neun Kinder wiederum werden im elterlichen Haus - schulfrei - erzogen und gebildet.

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