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Produktinformationen "Krise ohne Alternative?"

Eine Krise ohne Alternative - so könnte man die Wahrnehmung der süddeutschen Reichsfürsten in den letzten Monaten vor der Auflösung des Alten Reiches 1806 zusammenfassen. Durch ihr Bündnis mit Napoleon und der Gründung des Rheinbundes haben sie das Reichsende selbst mit ­eingeleitet. Ihre Gebietsgewinne waren enorm. Trotzdem waren die Fürsten von Bayern, Baden und Württemberg überrascht und erschüttert über diese Entwicklung. Keiner von ihnen wollte das Reich gegen den Rheinbund eintauschen. Wie kam es zu diesem scheinbar widersprüchlichen politischen Agieren? Während sich die bisherige Forschung zu großen Teilen auf die strukturellen Ursachen des Reichsendes konzentrierte, stellt Katharina Weikl die Wahrnehmung der süddeutschen Reichsfürsten und ihrer Diplomaten in den Vordergrund.

Untertitel
Das Ende des Alten Reiches 1806 in der Wahrnehmung der süddeutschen Reichsfürsten

H | B | T | Gramm
210 mm | 148 mm | 11 mm | 0.249 kg

Erscheinungsjahr
2004

Ausgabe
1

FSK
0

Ausgabe
Taschenbuch

Verlag
Frank und Timme GmbH

ISBN-10
3865960952

ISBN-13
9783865960955

Autor
Katharina Weikl

Sprache
Deutsch

Seitenanzahl
186

Themen
Geschichte

Verantwortliche Person gemäß Art. 16 GPSR
o.renner@frank-timme.de, Wittelsbacherstraße 27a, 10707, Berlin, DE, o.renner@frank-timme.de

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