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Produktinformationen "Nichts, um sein Haupt zu betten"

Die Geschichte der jüdischen Buchhändlerin Françoise Frenkel, die achtzehn Jahre lang die erste französische Buchhandlung in Berlin leitete, 1939 durch das besetzte Frankreich floh und sich 1943 in die Schweiz retten konnte. Knapp siebzig Jahre nach seiner Veröffentlichung in einem kleinen Genfer Verlag wurde dieses außergewöhnliche Buch in Frankreich zufällig auf einem Flohmarkt wiederentdeckt und ist mit einem Vorwort von Patrick Modiano erstmals auf Deutsch erschienen.

H | B | T | Gramm
185 mm | 118 mm | 30 mm | 0.265 kg

Erscheinungsjahr
2018

FSK
0


Ausgabe
Taschenbuch

Verlag
btb Taschenbuch

ISBN-10
344271608x

ISBN-13
9783442716081

Autor
Francoise Frenkel

Weitere Mitwirkende
Edel, Elisabeth

Sprache
Deutsch

Seitenanzahl
288

Themen
Geschichte allgemein und Weltgeschichte, Memoiren, Berichte, Erinnerungen, Schweiz, Frankreich, Berlin

Keywords
vorwort patrick modiano, biografie, frankreich, Erinnerung / Drittes Reich, Nationalsozialismus, Geschichte allgemein und Weltgeschichte, flucht, juden in deutschland, ca. 1940 bis ca. 1949, Memoiren, Berichte, Erinnerungen, Periode des Nationalsozialismus (1933 bis 1945), berlin, buch, buchladen, wiederentdeckung, Frankreich, Schweiz, Berlin, schweiz, taschenbuch, TB/Geschichte/Allgemeines/Lexika, TB/Sachbücher/Geschichte/Biographien, Autobiographien, bücher, biographien

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Francoise Frenkel

Autor/in

Francoise Frenkel

Françoise Frenkel wurde 1889 in Piotrków, Polen geboren. Nach dem Literaturstudium in Paris eröffnete sie mit ihrem Mann 1921 die erste französische Buchhandlung in Berlin, "La Maison du Livre". 1939 verließ Frenkel, wenige Tage vor Kriegsbeginn, Berlin. Sie blieb neun Monate in Paris, von wo sie über Avignon weiter nach Nizza floh. 1942 versuchte sie ein erstes Mal, die schweizerische Grenze zu überqueren, wurde jedoch festgenommen und in Annecy inhaftiert. Nach ihrem Freispruch gelangte sie 1943 heimlich über die französisch-schweizerische Grenze nach Genf. Noch im selben Jahr begann sie mit der Niederschrift von Nichts, um sein Haupt zu betten, das 1945 erstmals im Schweizer Verlag Jeheber erschien. Françoise Frenkel starb 1975 in Nizza.

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