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Produktinformationen "Von Pythagoras bis Gauß"

Die Geometrie hat es dem Autor besonders angetan. Etwa zum Beginn des neuen Jahrtausends wurde sein Interesse auf das Konstruieren von regelmäßigen Vielecken mit Zirkel und Lineal gelenkt. Die Konstruktionen vom Dreieck bis zum Fünfzehneck, die den alten Griechen schon vor 2000 Jahren bekannt waren, konnten leicht nachvollzogen werden.Das Ziel war nun, die Konstruktion des 17-Ecks nach Carl Friedrich Gauß (1796) durchzuführen - und zu verstehen. Die Herleitung anhand der Bücher "Vom Zauber der Zahlen" von Paul Karlson und "Gelöste und ungelöste mathematische Probleme" von Heinrich Tietze gelang zunächst nicht - mangels detaillierter Erläuterungen der einzelnen Schritte und ohne den nötigen mathematischen Hintergrund. Nach dem Studium des Katalogs zur Ausstellung "Wie der Blitz einschlägt, hat sich das Räthsel gelöst" über das Wirken von Gauß in Göttingen (2005) glückte es schließlich, die Konstruktion eines 17-Ecks mit den einfachen Mitteln Zirkel und Lineal ausführlich zu entwickeln.

Untertitel
Ein Streifzug durch das Reich der regelmäßigen Vielecke

H | B | T | Gramm
150 mm | 210 mm | 8 mm | 0.188 kg

Erscheinungsjahr
2024

Ausgabe
1

FSK
0

Ausgabe
Taschenbuch

Verlag
BoD - Books on Demand

ISBN-10
3758374243

ISBN-13
9783758374241

Autor
Biermann, Heinrich

Sprache
Deutsch

Seitenanzahl
120

Themen

Verantwortliche Person gemäß Art. 16 GPSR
Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297, Hamburg, DE, bod@bod.de

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Biermann, Heinrich

Autor/in

Biermann, Heinrich

Wie kam der Autor zur Mathematik? In den fünfziger Jahren des vergangenen zwanzigsten Jahrhunderts besuchte er die gewerbliche Berufsschule und kam dort zum ersten mal mit der Algebra und der Geometrie in Berührung. 29 Jahre später arbeitete er in der Abteilung Kalkulation und Kostenrechnung eines Industriebetriebes eng mit der für die elektronische Datenverarbeitung zuständigen Abteilung zusammen. Dort konnte man bei den Programmierern seine Wünsche äußern, in welcher Form betriebswirtschaftliche Daten aufbereitet werden sollten. Es wurde ein Programm entwickelt, in Lochkarten aufgenommen und in den Rechner eingelesen. Eine Tabelliermaschine spuckte anschließend Berge von Listen aus. Als dann Mitte der 1980er Jahre die ersten programmierbaren Taschenrechner auf den Markt kamen, hat sich der Autor gedacht, wenn kaufmännische Aufgabenstellungen mit Hilfe von Programmen gelöst werden können, so ist ihre Anwendung sicher auch bei mathematischen, speziell geometrischen Problemen möglich.Der einfachste Einstieg in das Programmieren für einen Laien war damals die in den 1980er Jahren in den USA entwickelte Sprache QuickBASIC. Sie wurde bis 1988 ständig weiterentwickelt bis zur Version QuickBASIC 4.5. Heute wird sie etwas belächelt. Man kann mit ihr gut strukturierte Programme entwickeln; dem Autor ist noch keine Anforderung untergekommen, die mit dieser Sprache nicht lösbar war.Das vorliegende Buch ist aus einer computergestützten Präsentation des Themas entstanden. Bei der Vorführung der ca. 168 Programme sieht man schrittweise das Entstehen der geometrischen Konstruktionen; dies ist für das mathematische Verständnis nicht unwichtig. Leider lässt sich die Programmiersprache QuickBASIC 4.5 unter den heutigen Betriebssystemen nur sehr schwierig implementieren. Bei Interesse an einer Vorführung ist die Anschrift des Autors beim Verlag zu erfahren.

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