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Machtergreifung
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In dieser Kategorie: 7 Titel
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Das Ermächtigungsgesetz 1933. Das Scheitern der Weimarer Republik
Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Geschichte Deutschlands - Nationalsozialismus, Zweiter Weltkrieg, Note: 2,0, Universität Siegen (Philosophische Fakultät), Veranstaltung: Einführung in die Neuzeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Wie kam das Ermächtigungsgesetz zustande? Welche Vorteile brachte es dem deutschen Führer Hitler ein? Wieso war dieses Gesetz so gefährlich? Wie konnte Hitler so mächtig werden? Die Hausarbeit, welche mit der hermeneutischen Methode erarbeitet wurde, thematisiert den Zeitraum zwischen 1918 und 1933 in Deutschland. Dieser längere Zeitraum ergibt sich daraus, dass zunächst für das Thema wichtige Teile der Weimarer Verfassung und ihre Entstehung genauer beleuchtet werden. Die Hausarbeit ist in vier Hauptkapitel unterteilt, die den Prozess der Machtergreifung chronologisch abarbeiten. Dabei können so gerade die Prozesse, die zur Entstehung der Herrschaft der Nationalsozialisten führten, besser nachvollzogen werden. Die Kenntnisse über die Weimarer Verfassung geben eine theoretische Grundlage, um die Tragweite und Folgen des Ermächtigungsgesetzes und seiner Vorgänger (z.B. Reichstagsbrandverordnung) vollends darzustellen. Anschließend soll bei dem Grundlagen-Teil der Arbeit genauer auf die unmittelbare Entwicklung des Ermächtigungsgesetzes und die daran gekoppelte Machtübernahme der Nationalsozialisten, eingegangen werden. Das Kapitel die "Entwicklung bis zur Verabschiedung des Ermächtigungsgesetzes" wurde zusätzlich in vier Teile gegliedert, die den "Weg zum Ermächtigungsgesetz" detaillierter darlegen. Hierbei wird der Fokus auf die Ziele Adolf Hitlers und die Verhandlungen zwischen der NSDAP und der Zentrumspartei gelegt, da es bei historischen Forschungen bereits Diskussionen gegeben hat, ob das Zentrum das Ermächtigungsgesetz hätte verhindern können. Diese Theorie wird in der Hausarbeit dargelegt und die Problematik erörtert. Gegen Ende dieser Arbeit wird die These aufgestellt, weshalb das Ermächtigungsgesetz nicht hätte verhindert werden können. Abschließend folgen zwei Kapitel über die Themen des Inkrafttretens und der Folgen des Ermächtigungsgesetzes.
Buch | Deutsch
15,62 €
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Horváth, Hoppe, Hitler
Ödön von Horváth, Marianne Hoppe, Adolf Hitler und das Phänomen der MasseWas verbindet den weltberühmten Schriftsteller Ödön von Horváth, die Schauspielerin Marianne Hoppe und den Diktator Adolf Hitler? Anhand dieser drei Figuren geht Peter Michalzik dem Phänomen ihrer Zeit auf den Grund: der Ausprägung der Masse. Horváth versuchte die Masse in seinen Werken zu erfassen, Hoppe verzauberte sie auf der Leinwand - und beide waren ein heimliches Paar, während Hoppe mit Gustaf Gründgens verheiratet war. Auf unterschiedliche Weise waren Horváth und Hoppe wiederum fasziniert von dem Mann, der die Masse führte und verführte. Peter Michalzik hat Marianne Hoppe persönlich kennengelernt, Archive durchwühlt, Horváths Werke und die Reden Hitlers studiert: Sein Buch ist eine außergewöhnliche Zeitreise, ein ungewöhnliches Porträt à trois und die beeindruckende Erkundung eines Phänomens, das an Aktualität keineswegs verliert.
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6,63 €
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Die Lagerarbeit des Nationalsozialistischen Deutschen Dozentenbundes
Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Geschichte Deutschlands - Nationalsozialismus, Zweiter Weltkrieg, Note: 1,3, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (Historisches Institut - Lehrstuhl für Alte Geschichte), Veranstaltung: "Von Perikles zu Hitler". Die Geschichte der Altertumskunde in der NS-Zeit., Sprache: Deutsch, Abstract: Die folgende Arbeit will anhand des Beispiels des "Nationalsozialistischen Deutschen Dozentenbundes" (NSDDB) und dessen Lagerarbeit während des Verlaufs der nationalsozialistischen Neuorganisation das daraus resultierende Ämterchaos in der Hochschul- und Wissenschaftspolitik darstellen. Darüber hinausgehend ist es notwendig, anhand der Fragestellung zu klären, welche Rolle und Bedeutung der Dozentenbund dabei spielte und welche Auswirkungen das im Allgemeinen auf die Wissenschaftspolitik im Dritten Reich hatte. Um die Fragestellung hinreichend beantworten zu können, wird hauptsächlich zum einen auf Quellen der zugänglichen Archive der Bundesrepublik Deutschland, deren Länder und Hochschulen zurückgegriffen, welche einer kritischen Auseinandersetzung und Bewertung des Materials im nachfolgenden Kapitel unterzogen werden, und zum anderen muss als Leitfaden für die Bearbeitung der Fragestellung auf die einschlägige Fachliteratur der Geschichtsforschung der vergangenen dreißig Jahre zurückgegriffen werden. Dabei ist anzumerken, dass es erstaunlicherweise noch immer keine moderne monographische Bearbeitung zum Dozentenbund des NS-Regimes gibt. Eine intensive wissenschaftlich- und hochschulgeschichtliche Forschungsarbeit ist immerhin durch die Universitäten selbst erfolgt, aus der sich unser Wissen über die Institution und das Wirken des Nationalsozialistischen Dozentenbundes speist. Eine ausführliche kritische Auseinandersetzung mit dem Quellenmaterial geschieht eigens dafür im nachfolgenden Kapitel, in dem das Material dafür einer qualitativen Analyse unterzogen wird, um über Seriosität und Aussagewert für die nachfolgende Fragestellung und deren Bearbeitung urteilen zu können. Die Beschäftigung mit der Fachliteratur beinhaltet hauptsächlich wissenschaftliche Aufsätze, welche zu Anfang der 1980er Jahre bis Mitte der 2000er Jahre verfasst worden sind. Einer vorzeitigen Auseinandersetzung standen hauptsächlich die Ordinarien entgegen, die in vielen Fällen kein Interesse an einer Aufarbeitung durch die jüngere und politisch nicht vorbelastete Forschergeneration entgegenbrachten und diese in einigen Fällen auch vehement und erfolgreich zu verhindern wussten. Damit eine gewisse Stringenz der Argumentation bei Darstellung und Bearbeitung der Fragestellung eingehalten werden kann, ist es unbedingt notwendig, den NSDDB zuerst einmal in die bis dato von den Nationalsozialisten geschaffene Wissenschaftspolitik zu Anfang des Dritten Reiches einzuordnen.
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Kann die NS-Machtergreifung 1933 als Revolution im Sinne klassischer Revolutionsmodelle bezeichnet werden?
Essay aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Soziologie - Politik, Majoritäten, Minoritäten, , Veranstaltung: Einführung in die Soziologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Vom Sturz der Bastille 1789 bis zum Völkerfrühling 1848 - europäische Revolutionen wurden, so scheint es, eingehend und gleichsam hinreichend untersucht. Kein Sekundarstufen-Geschichtsbuch versäumt es, Heldengeschichten von der Erhebung der Unterdrückten gegen die herrschende Klasse zu entwerfen. Doch wer eine umfassende Betrachtung der soziologischen Merkmale von Revolutionen, ihrer Auslöser, Förderfaktoren, Ereignisse und Nachwirkungen anstrebt, kann sich auf überraschend wenig Sekundärliteratur stützen. Das meiste, was der Soziologe an Literatur findet ist entweder rein historisch oder staatsrechtlich gefärbt. Beide Herangehensweisen erweisen sich schon bald als unzureichend; der Geschichtswissenschaftler ergreift oftmals Partei (wenngleich auf vielfach ansprechende Weise), der Jurist beschränkt sich auf rein staatsrechtliche Grundlagen großer historischer Umwälzungen. Auch Ereignisse des 20. Jahrhunderts wurden bislang eher historisch als soziologisch untersucht. Die nationalsozialistische Machtergreifung im Jahre 1933 ist eines dieser Ereignisse. Der vorliegende Text behandelt daher die Frage: "Kann die NS-Machtergreifung 1933 hinsichtlich ihrer Ziele, ihres Verlaufes und ihrer Nachwirkung als Revolution im Sinne klassischer Revolutionsmodelle bezeichnet werden?"An dieser Stelle ist zu klären, was mit klassischen Revolutionsmodellen gemeint ist. Der dänische Soziologe Theodor Geiger (1891-1952) schrieb, beeinflusst von der formalen Soziologie Tönnies' und Simmels, mit "Die Masse und ihre Aktion. Ein Beitrag zur Soziologie der Revolution" (Stuttgart, 1926) einen der bekanntesten Klassiker dieses Gebiets. Auf seinen Revolutionsbegriff, im Folgenden kurz dargelegt, wird sich der Hauptteil dieser Analyse stützen. Danach soll in einer Rundschau auf weitere bekannte Revolutionsbegriffe, darunter von Marx und Tocqueville sowie deren Anwendbarkeit auf die Machtergreifung eingegangen werden.
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12,74 €
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Machtergreifung des Nationalsozialismus und Maßnahmen zur Machtsicherung
Examensarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Geschichte der politischen Systeme, Note: 1,0, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Titel dieser Arbeit ist "Machtergreifung des Nationalsozialismus und Maßnahmen zur Machtsicherung". Dahinter verbirgt sich die zentrale Fragestellung, welche Umstände dazu führten, dass die Nationalsozialisten die Macht ergreifen sowie eine Diktatur etablieren konnten und welche Maßnahmen bzw. Strategien sie später zur Machtsicherung unternommen haben. Bereits in meiner Schulzeit wurde das Interesse an dieser Thematik geweckt. Insbesondere lag mein Interessenschwerpunkt auf der Erkundung der Frage, wie Hitler die Macht ergreifen konnte, obwohl es zu dieser Zeit schon demokratische Strukturen in der Weimarer Republik gab. Aufgrund meines Studiengangs Handelslehramt mit Unterrichtsfach Politik ist es mir zudem ein persönliches Interesse, künftige Schülerinnen und Schüler, auch an der Berufsbildenden Schule, mit diesem Thema zu konfrontieren. Der Bundesverfassungsschutz berichtete im Mai 2007 über den Deutschlandfunk, dass Jugendliche trotz intensiver Aufklärungsbemühungen Defizite im Wissen über die Zeit des Dritten Reiches aufweisen. Als Handelslehrer trage ich Verantwortung dafür meinen Schülern nicht nur rein ökonomische Kenntnisse zu vermitteln. Die Historie hat gezeigt, dass Kriege oftmals aus Unwissenheit und Vorurteilen gegenüber Anderen resultieren. Ein präventives und wirksames Mittel zur Vermeidung von Kriegen ist somit Aufklärungsarbeit in der Schule. Zudem ist es meine Pflicht wissenschaftliche, fundierte Informationen an meine Schülerinnen und Schüler weiter zu geben. Diese Arbeit bietet einen geeigneten Rahmen, um mir dieses Wissen anzueignen.
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Der Aufstieg der NSDAP in den Wahlen ab 1928
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Gesch. Europa - Deutschland - I. Weltkrieg, Weimarer Republik, Note: 1,3, Universität Osnabrück, Veranstaltung: Niedersachsen in der Weimarer Republik, Sprache: Deutsch, Abstract: Als 1929 die Weltwirtschaftskrise die Stabilität der Weimarer Republik zunehmend gefährdete, war die NSDAP (Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei) im Begriff, die Parteienlandschaft vollständig zu verändert. Während im Vorfeld noch relativ regierungsfähige Parlamentsmehrheiten zustande kamen, gab es nach den Septemberwahlen von 1930 kaum noch Möglichkeiten, Parlamentsmehrheiten von demokratischen oder demokratisch gesinnten Parteien und Abgeordneten zu organisieren. Der Aufstieg der NSDAP schien unaufhaltsam und durchzog nahezu alle Landesteile Deutschlands. Mit der Machtergreifung Adolf Hitlers am 30. Januar 1933 war das Ende der Weimarer Republik erreicht und die erste Demokratie in Deutschland fand ein unrühmliches Ende.Wie konnte es der NSDAP gelingen, innerhalb weniger Jahre zur stärksten Partei aufzusteigen? Woher kamen ihre Wähler und in welche Milieus konnte sie vordringen? Sind die Wähler der Nationalsozialisten wirklich eindeutig zuzuordnen oder waren sie lediglich Protestwähler gegen die demokratischen Parteien?Diese Hausarbeit beschäftigt sich mit dem Aufstieg der NSDAP in Norddeutschland besonders in der Zeit ab 1928. Hierzu wird zunächst ein Ablauf der Reichstagswahlen und anderer poltischer Ereignisse jener Jahre beschrieben. Anschließend wird anhand des Beispiels Freistaat Oldenburg verdeutlicht, wie es der republikfeindlichen Partei gelang überdurchschnittlich erfolgreich abzuschneiden. Hierzu wird neben einem konfessionellen Aspekt auch die Bevölkerungsstruktur des Freistaates genauer analysiert. Im dritten Punkt der Hausarbeit wird anhand der Untersuchung verschiedener Sozialmilieus gezeigt, wie es der NSDAP gelang in bestimmte Bevölkerungsgruppen vorzudringen und mit welchen Mitteln sie dieses bewerkstelligte. Dabei wird auf Kontroversen verwiesen, die sich bei der Analyse der einzelnen Milieus ergeben.Das Fazit greift die Thematik nochmals auf und setzt sich mit den Ergebnissen der Arbeit kritisch auseinander. Dazu wird auf die verschiedenen Forschungsmethoden hingewiesen, die den rasanten Aufstieg der NSDAP interpretieren.
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Quelleninterpretation zum Ermächtigungsgesetz vom 24.3.1933
Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Geschichte Deutschlands - Nationalsozialismus, Zweiter Weltkrieg, Note: 2, Europa-Universität Flensburg (ehem. Universität Flensburg) (Geschichte und ihre Didaktik), Veranstaltung: Proseminar für neuere Geschichte, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Quelle ist das "Gesetz zur Behebung der Not von Volk und Staat(Ermächtigungsgesetz) vom 24. März 1933", unterzeichnet vom Reichspräsidentenvon Hindenburg, Reichskanzler Adolf Hitler, Reichsminister des Innern Frick,Reichsminister des Auswärtigen Freiherr von Neurath, Reichsminister der Finanzenund Graf Schwerin von Krosigk. Dieses Gesetz ist für Adolf Hitler ein entscheidenderSchritt gewesen, um mit der NSDAP die uneingeschränkte Macht in Deutschland zuerlangen. Im folgenden möchte ich die Bedeutung des Gesetzes beleuchten unddarstellen, welche historischen Ereignisse und Vorraussetzungen in der deutschenParteienlandschaft dazu führten, dass dieses Gesetz durchgesetzt werden konnte,und inwiefern Hitler seine Machstellung sichern bzw. legalisieren konnte. Fernerwerden die Folgen des Gesetzes dargestellt.[...]
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