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NSDAP, SS & SA
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In dieser Kategorie: 12 Titel
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Hitler war an allem schuld
Diese Materialsammlung ist in erster Linie Lesematerial, in gewisser Weise chrono-logisch aufgebaut, um die Schüler durch die verschiedenen Eskalationsstufen des Nationalsozialismus zu führen und ihnen das zwangsläufige Scheitern einer verbrecherischen Idee Schritt um Schritt aufzuzeigen. Dem entsprechend sollen die "Überlegungen" genannten Anregungen keine Aufgabenstellungen klassischer Art sein, sondern Aufforderungen, tiefer in das jeweilige Thema einzutauchen und nach Möglichkeit selbstständig nach erweiternden Erkenntnissen zu suchen. Die Zielsetzung dieses Materials steht daher fest: Den Schülern soll am Ende deutlich werden, dass die These "Nazis gab es nur wenige" und die Reduzierung des Nationalsozialismus auf die Person Hitlers der Vorwand für die Deutschen war, das eigene schlechte Gewissen zu überdecken
Buch | Deutsch
14,34 €
18,00 €
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Politik und Verwaltung in deutschen Diktaturen
Bastian Strobel beschäftigt sich in diesem Buch mit dem Verhältnis von Politik und Verwaltung im Nationalsozialismus und im SED-Regime. Auf Basis des in der Verwaltungswissenschaft gut etablierten Konzepts der Verwaltungspolitisierung untersucht er beide Systeme im Rahmen von Einzelfallstudien sehr detailliert. Der Vergleich der beiden Regime zeigt, dass sich die Vorgehensweise der NSDAP und der SED bezüglich der Politisierung des jeweiligen Verwaltungspersonals in vielen Punkten gleichen, beide Parteien jedoch auch eigene Akzente gesetzt haben und sich einige Entwicklungen unterscheiden.
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29,90 €
84,99 €
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Nationalpolitische Erziehungsanstalten. Erziehung und Bildung zur Zeit des Nationalsozialismus
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Pädagogik - Geschichte der Pädagogik, Note: Gut, Universität Paderborn (Erziehungswissenschaft), Veranstaltung: Erziehung und Bildung zur Zeit des Nationalsozialismus, Sprache: Deutsch, Abstract: "In meinen Ordensburgen wird eine Jugend heranwachsen, vor der sich die Welt erschrecken wird. Eine gewalttätige, herrische, unerschrockene, grausame Jugend will ich. Es darf nichts Schwaches und Zärtliches an ihr sein. Stark und schön will ich meine Jugend. So kann ich das Neue schaffen!" Adolf HitlerZwar nennt das obige Zitat mit den Ordensburgen die Ausbildungsstätten für die die künftige Parteiführung der NSDAP, gleichsam offenbart es aber auch die Vorstellung Adolf Hitlers über die Jugend des dritten Reiches. Für die Verwirklichung seines Idealbildes existierten während der Zeit des Nationalsozialismus drei Typen von Ausleseschulen, welche den Nachwuchs für verschiedene Organe der Nationalsozialisten hervorbringen sollten.Zum ersten existierten die Adolf-Hitler-Schulen (kurz: AHS). Sie unterstanden der NSDAP und bildeten die Vorschulen für die Ordensburgen. Zum zweiten unterstand der NSDAP mit der Reichsschule Feldafing eine private, Institution zur Auslese. Eltern hatten für die Ausbildung ihrer Kinder ein hohes Schulgeld zu entrichten, dementsprechend waren aber auch die Ausstattung und die Lehre dieses Internates exklusiv. Jungmannen der Reichsschule wurden in die SA, einer paramilitärischen Kampftruppe der NSDAP, aufgenommen. Zum dritten bestanden mit den Nationalpolitischen Erziehungsanstalten (kurz: NPEA) Schulen der Auslese für Führungspositionen in zivilen Bereichen, jedoch auch für das Militär. Diese Eliteschulen des dritten Reiches tragen auch die inoffizielle Bezeichnung Napolas und sie bilden das Hauptaugenmerk meiner vorliegenden schriftlichen Ausarbeitung.
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13,15 €
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Nationalsozialistische Religionspolitik: Die katholische Kirche und ihre Zukunft in der Politik des Dritten Reiches
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Geschichte Deutschlands - Nationalsozialismus, Zweiter Weltkrieg, Note: 1,3, Ruhr-Universität Bochum, Sprache: Deutsch, Abstract: "Mit den Konfessionen, ob nun diese oder jene: das ist alles gleich. Das hat keine Zukunft mehr. Für die Deutschen jedenfalls nicht. Der Faschismus mag in Gottes Namen seinen Frieden mit der Kirche machen. Ich werde das auch tun. Warum nicht? Das wird mich nicht abhalten, mit Stumpf und Stiel, mit allen Wurzeln und Fasern das Christentum in Deutschland auszurotten (...) Die katholische Kirche ist schon etwas Großes. (...) Doch nun ist ihre Zeit um! Das wissen die Pfaffen selbst. Klug genug sind sie, das einzusehen und sich nicht auf einen Kampf einzulassen. Tun sie es doch, ich werde bestimmt keine Märtyrer aus ihnen machen. Zu simplen Verbrechern werden wir sie stempeln. Ich werde ihnen die ehrbare Maske vom Gesicht reißen. Und wenn das nicht genügt, werde ich sie lächerlich und verächtlich machen." Dieses angebliche Zitat Hitlers, ist dem Werk des kurzzeitigen NSDAP Mitgliedes, Hermann Rauschning, "Gespräche mit Hitler" aus dem Jahre 1940 zu entnehmen. Zwar bestehen seit 1984 bekanntermaßen erhebliche Zweifel an der Authentizität dieses Buches, welche soweit gehen, dass es als "dreiste" Fälschung bezeichnet wird, jedoch stellt sich auch die Frage, ob in den vermeintlichen Zitaten Hitlers nicht doch ein Funke Wahrheit steckt. Kann es nicht sein, dass sie eine zeitgenössische Tatsache aufgreifen und in gewisser Weise widerspiegeln? Obwohl es in der folgenden Arbeit nicht darum gehen soll, sich intensiv mit dem Wahrheitsgehalt von Rauschnings Werk auseinanderzusetzen, liefert das oben aufgeführte Zitat doch einen Denkanstoß bezüglich der Zukunftsperspektive der nationalsozialistischen Religionspolitik. Während zahlreiche politische Bereiche des dritten Reichs, wie die Geo-, Wirtschafts- oder Baupolitik, aus heutiger Sicht vergleichsweise genaue Ziele und Vorstellungen auf diesem Gebiet liefern, gestaltet sich dies bei dem Thema Religionspolitik schwieriger. Aus diesem Grund wird die Arbeit der Frage nachgehen, welchen politischen Kurs die NSDAP bzw. die Nationalsozialisten bezüglich des Christentums verfolgten und welche religiösen Vorstellungen in der Bewegung vorherrschten. Um den vorgegeben Rahmen der Arbeit einhalten zu können, werde ich mich diesbezüglich nur mit einer der beiden christlichen Kirchen, nämlich der katholischen Kirche, beschäftigen. Ausgehend von den gemachten Erkenntnissen können anschließend Aussagen über die Zukunftsperspektive der nationalsozialistischen Religionspolitik getroffen werden.
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Die Entstehung des deutschen Zivilrechts und das Bürgerliche Gesetzbuch als Modell für andere Kodifikationen in Europa und Japan
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Jura - Rechtsphilosophie, Rechtssoziologie, Rechtsgeschichte, Note: 1,0, Hochschule Schmalkalden, ehem. Fachhochschule Schmalkalden, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Hausarbeit zeigt die bedeutende Entwicklung des Zivilrechts in Europa ab Beginn des römischen Rechts. Hauptaugenmerk liegt aber im deutschen Raum vom Beginn des römischen Rechts bis hin zur Kodifizierung des Zivilrechts in Gestalt des BGB.Anschließend wird die Kodifizierung ausländischer Zivilgesetzbücher mit Bezug zum BGB betrachtet.Suchbegriffe:Rechtskreise, Civil Law, germanischer Rechtskreis, deutscher Rechtskreis, römisches Recht, römisch-byzantinisches Recht, Zwölftafelgesetz, Justinian, Corpus Iuris Civiles, europäisches Mittelalter, Glossen, Glossatoren, Azo, Accursius, Glossa ordinaria, Eike von Repgow, Sachsenspiegel, Konsiliatoren, Baldus de Ubaldis, Bartolus de Sassoferrato, Ewiger Landfrieden, Johann Freiherr von Schwarzenberg , Constitutio Criminalis Carolina, Ulrich Zasius, europäische Neuzeit, Usus modernus pandectarum, Codex Maximilianeus Bavaricus Civilis, Allgemeines Landrecht für die Preußischen Staaten, Code civil, Allgemeine Bürgerliche Gesetzbuch, Friedrich Justus Thibaut, Friedrich Carl von Savigny, 18.05.1848, Nationalversammlung, Deutscher Bund, Norddeutscher Bund, BGB, Bürgerliches Gesetzbuch, Pandektenwissenschaft, Bernhard Windscheid, Otto von Gierke, Nationalsozialismus, NSDAP, Volksgesetzbuch, ZGB, Zivilgesetzbuch, DDR, Deutsche Demokratische Republik, Österreich, Griechenland, Japan, JBGB, Japanisches Bürgerliches Gesetzbuch, 1853, Admiral Perry, ungleiche Verträge, Hermann Techow, Otto Rudorff, Hermann Roesler, Boissonade
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14,80 €
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Sportberichterstattung im nationalsozialistischen Hamburg: der Fußball in der Presse
Paperback
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Der Aufstieg der NSDAP in den Wahlen ab 1928
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte Deutschlands - Erster Weltkrieg, Weimarer Republik, Note: 1,3, Universität Osnabrück, Veranstaltung: Niedersachsen in der Weimarer Republik, Sprache: Deutsch, Abstract: Als 1929 die Weltwirtschaftskrise die Stabilität der Weimarer Republik zunehmend gefährdete, war die NSDAP (Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei) im Begriff, die Parteienlandschaft vollständig zu verändert. Während im Vorfeld noch relativ regierungsfähige Parlamentsmehrheiten zustande kamen, gab es nach den Septemberwahlen von 1930 kaum noch Möglichkeiten, Parlamentsmehrheiten von demokratischen oder demokratisch gesinnten Parteien und Abgeordneten zu organisieren. Der Aufstieg der NSDAP schien unaufhaltsam und durchzog nahezu alle Landesteile Deutschlands. Mit der Machtergreifung Adolf Hitlers am 30. Januar 1933 war das Ende der Weimarer Republik erreicht und die erste Demokratie in Deutschland fand ein unrühmliches Ende.Wie konnte es der NSDAP gelingen, innerhalb weniger Jahre zur stärksten Partei aufzusteigen? Woher kamen ihre Wähler und in welche Milieus konnte sie vordringen? Sind die Wähler der Nationalsozialisten wirklich eindeutig zuzuordnen oder waren sie lediglich Protestwähler gegen die demokratischen Parteien?Diese Hausarbeit beschäftigt sich mit dem Aufstieg der NSDAP in Norddeutschland besonders in der Zeit ab 1928. Hierzu wird zunächst ein Ablauf der Reichstagswahlen und anderer poltischer Ereignisse jener Jahre beschrieben. Anschließend wird anhand des Beispiels Freistaat Oldenburg verdeutlicht, wie es der republikfeindlichen Partei gelang überdurchschnittlich erfolgreich abzuschneiden. Hierzu wird neben einem konfessionellen Aspekt auch die Bevölkerungsstruktur des Freistaates genauer analysiert. Im dritten Punkt der Hausarbeit wird anhand der Untersuchung verschiedener Sozialmilieus gezeigt, wie es der NSDAP gelang in bestimmte Bevölkerungsgruppen vorzudringen und mit welchen Mitteln sie dieses bewerkstelligte. Dabei wird auf Kontroversen verwiesen, die sich bei der Analyse der einzelnen Milieus ergeben.Das Fazit greift die Thematik nochmals auf und setzt sich mit den Ergebnissen der Arbeit kritisch auseinander. Dazu wird auf die verschiedenen Forschungsmethoden hingewiesen, die den rasanten Aufstieg der NSDAP interpretieren.
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Heimatbegriff in der Politik der Gegenwart und der Vergangenheit
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte Deutschlands - Nationalsozialismus, Zweiter Weltkrieg, Note: 2,0, Universität Osnabrück, Veranstaltung: Das nationalsozialistische Osnabrück - Eine Quellen- und Spurensuche, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Zeit des Hitler-Regimes und das historische Phänomen des Nationalsozialismus sind in zahlreichen Lexika mit den Leitbegriffen der Diktatur, des Massenmordes, des Antisemitismus, des Völkerhasses u. a. versiegelt worden. Die nationalsozialistische Geschichte verkörpert dabei das Verbrechen, das die Menschheit immer noch belastet. Somit wird die Gegenwart der Vergangenheit wissenschaftlich verkannt, denn der Nationalsozialismus nahm für die meisten der Deutschen seinen Anfang mit dem Glauben an die "deutsche Einheit" und "deutsche Heimat". Zugleich kann man wohl darüber diskutieren, ob der kulturgeschichtliche Begriff "Heimat" mit dem politischen gleichzustellen sei. Das Wort "Heimat" ist im Bewusstsein der Menschen ein Geburtsort und mit dem Geborgenheitsgefühl verbunden. Wo liegt denn die Grenze zwischen dem emphatischen Sinnwort 'Heimat' und dem politischen Heimatbegriff? Und wie sehen seine Vergangenheit und seine Gegenwart aus? Im Rahmen dieser Arbeit wird ein Versuch vorgenommen, den inhaltlichen Wert des Begriffs 'Heimat' in der Ideologie der Nationalsozialisten und im politischen Programm der Nationaldemokraten aufzugreifen und zu vergleichen. Dabei wird davon ausgegangen, dass die politische Sprache mit der alltäglichen Bedeutung des Wortes operiert. Deshalb werden insbesondere die Parallelen und Unterschiede beim Sprachausdruck der Nationalsozialisten und der Nationaldemokraten beachtet. Darüber hinaus wird der situative Kontext berücksichtigt, in dem das Wort "Heimat" bestimmte Konnotationen aufweist. Die Arbeit versteht sich daher als eine komparative Analyse über den semantischen Gehalt des Begriffs 'Heimat' historisch und heute. Hitlers politischer Aufstieg begann mit dem Appell an das deutsche Volk. Kurz vor den Reichstagswahlen 1933 sprach Hitler als Vater der 'deutschen Nation' und herzigte mit seiner Anrede "das geliebte Volk": "Es ist der schwerste Entschluss meines eigenen Lebens gewesen. Ich habe ihn gewagt, [...] weil ich der Überzeugung bin, dass endlich unser Volk doch wieder zur Besinnung kommen wird. [...]
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