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Frühmittelalter
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In dieser Kategorie: 26 Titel
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Das Ehehindernis der Standesungleichheit im europäischen Frühmittelalter. Differenzen zwischen Gesetzeslage und Praxis
Studienarbeit aus dem Jahr 2022 im Fachbereich Geschichte Europas - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,3, Georg-August-Universität Göttingen (Seminar für Mittlere und Neuere Geschichte), Veranstaltung: Heiraten im Mittelalter, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Hausarbeit soll es um das Ehehindernis der Standesungleichheit im europäischen Frühmittelalter gehen. Noch vor den Einflüssen des Christentums gab es Normen und Regelungen, wie mit der Heirat unter und mit Sklaven umgegangen werden soll, die im Laufe der Jahrhunderte weiter verschärft wurden. Dass es immer wieder standesungleiche Ehen gegeben hat ist bekannt, doch wie viel Einfluss hatten diese Normen und Gesetze auf die Ehepraxis wirklich? Wie streng wurden die Ehehindernisse durchgesetzt und inwiefern unterscheidet sich das Recht von der Praxis? Um diese Forschungsfragen soll es in der Arbeit gehen. Es wird die Hypothese aufgestellt, dass es eine erhebliche Diskrepanz zwischen der Gesetzeslage und der Praxis bzw. der Umsetzung dieses Ehehindernisses gegeben hat. Für diese Hausarbeit wurden deshalb übersetzte Quellen in deutscher Sprache vor allem aus dem 9. Jahrhundert ausgewählt. Es handelt sich um relativ kurze Privaturkunden, die wahrscheinlich durch Klosterarchive erhalten geblieben sind. In jeder dieser Urkunden steht eine unfreie Person oder ein Ehepaar verschiedenen Standes im Vordergrund. Ziel dieser Arbeit ist es, diese Quellen und die darin beschrieben Fallbeispiele mit den Gesetzen und herrschenden Normen dieser Zeit zu vergleichen, um mögliche Gemeinsamkeiten und Unterschiede herauszuarbeiten. Abschließend soll die Hypothese beantwortet und begründet werden, inwiefern sich Gesetzeslage und Praxis unterschieden haben und inwiefern wirklich eine Diskrepanz geherrscht hat.Über die Ehe im Mittelalter herrschen verschiedene Vorstellungen, die nicht realitätsgerecht auf die gesamte Epoche verallgemeinert werden. Jedoch ist das Mittelalter eine Zeit, welche fast 1000 Jahre umfasst und verschiedenste Länder, Regionen, Staaten und Königreiche einschließt. Auch für den Forschungsgegenstand der Ehe bedeutet das, dass Normen und Gesetze stark von Zeit und Region abhängig waren und sich über die Jahrhunderte veränderten. Vor allem das Christentum hat die Ehe nachhaltig beeinflusst, indem bestimmte Ehehindernisse und -verbote eingeführt und vorangebracht wurden.
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Karolingische Klosterstadt Meßkirch - Chronik 2013-2022
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Politische Flüchtlinge und Exilanten im Frühmittelalter. Der Sturz von Bischof Theodulf von Orléans
Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Geschichte Europas - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,0, Universität des Saarlandes, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Ziel dieser Arbeit ist es, die Exilsituation des Bischofs Theodulf von Orléans im Frühmittelalter zu untersuchen und dabei insbesondere die Hintergründe, Gründe und Folgen seiner Verbannung am Hofe Karls des Großen zu beleuchten. Theodulf, ein Mitglied des Hofes Karls des Großen, sah sich nach einer einflussreichen Position in der Gunst des Herrschers schnell fallen und wurde in die Verbannung geschickt. Diese Arbeit widmet sich der Analyse seiner Exilsituation, seiner Selbstwahrnehmung und seinen schriftlichen Zeugnissen aus dieser Zeit.Die Verbannung in der fränkischen Gesetzgebung wird im Kontext der damaligen Praxis der Exilierung betrachtet, um ein Verständnis für die Bedeutung und die Umstände von Theodulfs Verbanntwerden zu entwickeln. Dies ermöglicht es, den Sturz eines hochrangigen Hofbeamten und Bischofs im Frankenreich des 9. Jahrhunderts in einem breiteren historischen Kontext zu verstehen.Ein besonderer Fokus liegt auf den Selbstzeugnissen Theodulfs, insbesondere seinen Briefgedichten, die während seiner Exilszeit in einem Kloster in Angers entstanden. Diese Texte bieten Einblicke in die Selbstwahrnehmung und den Umgang des Verbannten mit seinem Schicksal. Dabei wird analysiert, wie Theodulf auf die gegen ihn erhobenen Anschuldigungen reagierte und wie er seine eigene Rolle in den politischen Geschehnissen interpretierte.Die Forschungsarbeit beleuchtet auch die politischen und gesellschaftlichen Umstände am Hofe Karls des Großen, die zu Theodulfs Sturz führten, und untersucht, inwieweit persönliche Konflikte und politische Entwicklungen Einfluss auf seine Verbannung hatten.Diese Studie zielt darauf ab, ein vertieftes Verständnis für die Praxis der Verbannung im Frühmittelalter zu schaffen und gleichzeitig die historische Bedeutung des Falls Theodulf von Orléans zu würdigen. Es bietet einen Einblick in die Exilsituation eines prominenten Bischofs und Hofbeamten und trägt zur breiteren Diskussion über Macht, Einfluss und Verbannung im Frankenreich des 9. Jahrhunderts bei.
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Schwarze Madonnen
Masterarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Kunst - Kunstgeschichte, Note: 1,7, Ludwig-Maximilians-Universität München (Kunstgeschichte), Sprache: Deutsch, Abstract: Jeder kennt das menschliche Bedürfnis durch den Besuch eines gewissen Ortes einem Menschen näher zu sein, wie etwa das Haus von Goethe in Weimar oder von Schiller in Marbach zu besuchen. So verhält es sich auch im sakralen Bereich mit Stätten, an denen die Jungfrau Maria Wunder vollbracht haben soll. Diese sogenannten Gnaden- oder Kultbilder, die häufig die Muttergottes mit Kind abbilden, sind insbesondere in Wallfahrtskirchen, Kapellen oder bestimmten heiligen Orten zu finden. Bekannt, und allgemein akzeptiert, sind die Bildwerke der Muttergottes von der Romanik bis etwa zum Barock, deren Inkarnat eine helle oder polychrome Fassung aufweist.Eine besondere Aufmerksamkeit wird den sogenannten Schwarzen Madonnen beigemessen, deren Hautfarbe braun oder sogar schwarz ist. Durch ihre außergewöhnliche Färbung und prunkvolle Inszenierung, ziehen sie Gläubige aus aller Welt an und waren Auslöser von zahlreichen Wallfahrten, die noch heute im großen Rahmen praktiziert werden. Auch erlangten sie durch prominente Würdenträger eine besondere Verehrung und wurden in einigen Ländern sogar zu National- oder Regionalheiligen hochstilisiert. Weshalb ist die abendländische Madonna schwarz, und warum üben gerade diese schwarzen Bildwerke eine besondere Faszination auf die Gläubigen aus? Diese Frage wurde von der kunsthistorischen Forschung bislang unzureichend beantwortet und soll daher in dieser Arbeit analysiert und kritisch beleuchtet werden.
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Recht und Kultur im frühmittelalterlichen Alemannien
Dieser Band bietet eine aktuelle Bestandsaufnahme der Forschung zu den frühmittelalterlichen Lebenswelten in der Alamannia. Angesichts erheblicher Fortschritte und gewandelter Perspektiven in Rechtsgeschichte, Archäologie und Geschichtswissenschaft wird damit ein Desiderat erfüllt. Die Beiträge zeichnen anhand von Text- und Sprachzeugnissen sowie archäologischen Befunde ein komplexes Bild frühmittelalterlicher Lebenswelten in der Alamannia, wobei die Frage nach dem Verhältnis von rechtlichen Normen zu sozialen, kulturellen sowie religiösen Praktiken im Mittelpunkt steht. Fünf zentrale Felder strukturieren den Aufbau des Bandes: Archäologie und Geschichte, Recht und Sprache, Habitus und Bestattungen, Siedlung und Wirtschaft sowie Kirche und Glaube. Der interdisziplinäre Ansatz bilanziert methodische Probleme der Quelleninterpretation ebenso wie die Folgen wissenschaftsgeschichtlichen Ballasts und bietet eine komplexe Rekonstruktion frühmittelalterlicher Lebenswelten.
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War Chrodechilde von den Merowingern psychisch krank?
Essay aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte Europas - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2.3, Universität Kassel, Veranstaltung: Frauen im Merowingerreich , Sprache: Deutsch, Abstract: In diesem Essay wird aus historisch-psychoanalytischer Sicht auf Königin Chrodechilde und den Mord näher eingegangen, den sie an ihren beiden Enkeln verübt hat. Die Biographie Chrodechildes wird aus der Sicht der Psychoanalyse und der Theorie des "Erweiterten Selbstmordes" untersucht und es werden Thesen aufgeworfen, die bestätigen sollen, dass die Herrscherin einer Geisteskrankheit unterlag, die sie zu solch einer grausamen Taten gezwungen hat.
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Die Conversio Bagoariorum et Carantanorum als frühmittelalterliche Propagandaschrift
Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte Europas - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,0, FernUniversität Hagen (Historisches Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Schrift und mit ihr die Zeugnisse der Schriftlichkeit sind zentraler Gegenstand kulturwissenschaftlicher Beschäftigung und Forschung. Aus historischer Perspektive geht es dabei um die Herstellung, die Wahrnehmung, die Sinn tragenden Formen sowie den Inhalt von Schriftstücken, alle zusammen dienen i.d.R. zuletzt dem Gebrauch und zeitigen ihre bestimmten Wirkungen. Anhand des Beispiels einer frühmittelalterlichen Schrift soll deren expliziter und impliziter Inhalt aus einer kommunikationswissenschaftlichen Perspektive beleuchtet werden. Es ist gezeigt worden, dass die Conversio Bagoariorum et Carantanorum, die "Bekehrungsgeschichte der Bayern und Karantanen", als "wichtigste Quelle für die Missionstätigkeit Salzburgs im Frühmittelalter"¹ zugleich "ein frühmittelalterliches Beispiel für die - in der Vergangenheit ebenso wie heute - weit verbreitete Vorgangsweise, Information als Dokumentation des eigenen, subjektiven Standpunkts zu manipulieren, indem Argumente der Gegenseite, ja selbst neutrale Angaben einfach ausgelassen werden", darstellt.² Mit dieser Aussage ist die Conversio, wie konzeptionell erarbeitet werden soll, als mehr oder weniger frühe Propagandaschrift ausgewiesen. Der Kommunikationswissenschaftler Klaus Merten hat sich mit verschiedenen Denkansätzen zum Begriff und dem Wesen von Propaganda auseinander gesetzt und ihn so konzeptionell geschärft. Merten sieht in Propaganda eine Form der Konstruktion von Macht durch Kommunikation, wobei religiöse Propaganda als der uns bekannte älteste Typ von Propaganda gelte. Im Mittelpunkt dieses Konzepts stehe dabei der Glaube an Gott.³ Für die religiöse Propaganda findet und benennt Merten unterschiedliche Strukturmerkmale. Das permanente Vorhandensein dieser Strukturmerkmale soll hier anhand des Quellentexts der Conversio aufgezeigt werden. Dabei stellt sich die "Beschaffung von Wahrheit", nämlich die fiktionale Wahrheit etwa, dass pannonische Gebiete schon immer in der Bistumsverwaltung Salzburgs gelegen hätten, als ein übergeordnetes, wenngleich verdecktes, Hauptziel der frühmittelalterlichen Schrift heraus.
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Jenseits der Grenzen
Zu den interessantesten und aufschlussreichsten Themen der historischen Forschung gehört der Transformationsprozess, in dessen Verlauf sich aus dem spätantiken Imperium Romanum das Byzantinische Reich und die Welt des Frühen Mittelalters entwickelten. Dieser Prozess ist von Kontinuitäten ebenso wie von Diskontinuitäten geprägt und führte sowohl in den germanischen Nachfolgereichen im Westen (Franken, Vandalen, Ost- und Westgoten) als auch in Byzanz und seinen Randgebieten (Syrien und Ägypten) zu einem tiefgreifenden Wandel aller Lebensbereiche, der in den zeitgenössischen und späteren Quellen ganz unterschiedliche Darstellungen und Bewertungen erfahren hat. Im Mittelpunkt des Sammelbandes steht die Frage, ob und wie sich die Geschichtsschreibung dieser Übergangszeit mit den Veränderungen auseinandergesetzt hat, und welche Rolle hierbei das soziale und religiöse Umfeld, die regionale Verortung und die Einbindung in Gattungstraditionen spielte. Der interdisziplinäre, epochenübergreifende Ansatz des Sammelbandes, der Beiträge eines Kolloquiums zu Ehren Alexander Demandts vereint, erweist sich dabei als überaus fruchtbar und ermöglicht neue Einblicke in den Umgang mit der Geschichte in der Vergangenheit.
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Namen des Frühmittelalters als sprachliche Zeugnisse und als Geschichtsquellen
Der Schwerpunkt des vorliegenden Sammelbandes liegt auf den frühmittelalterlichen Personennamen, die sowohl aus der Sicht von Sprachwissenschaftlern als auch von Historikern unter dem Aspekt ihres Quellenwertes beleuchtet werden. Diskutiert werden germanische, romanische und slawische Namen. Ein Beitrag befasst sich darüber hinaus mit vorzeitlichen Ortsnamen, ein weiterer blickt unter dem Titel "Vorhaben auf dem Gebiet der frühmittelalterlichen Namenforschung und Prosopographie“ in die Zukunft. Der Band vereinigt Vorträge, die auf einer internationalen und interdisziplinären Tagung vom 25.-29. Oktober 2007 an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg zu diesem Thema gehalten wurden.
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29,90 €
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Das frühmittelalterliche Königtum
Die Frage nach dem Sakralcharakter des germanischen Königtums ist nach dem Zweiten Weltkrieg in den Hintergrund getreten - nicht zuletzt deshalb, weil zuvor allzu hybride Ansichten über die Existenz eines germanischen Sakralkönigtums entwickelt worden waren. Nachdem in der Zwischenzeit wichtige Erkenntnisse über die herrschaftspraktische Seite des frühen Königtums gewonnen werden konnten, war es an der Zeit, erneut auch nach dessen ideellen und religiösen Grundlagen zu fragen. Der multiperspektivische Ansatz der vorliegenden Beiträge führt zu neuen Einsichten, die sich vom älteren Verständnis des frühen Königtums deutlich unterscheiden. Vor allem werden die Zweifel an der Existenz eines germanischen Sakralkönigtums verstärkt.
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Die Goldbrakteaten der Völkerwanderungszeit - Herstellungsprobleme und Chronologie
Morten Axboe analysiert eingehend die Goldbrakteaten der Völkerwanderungszeit - seit langem ein Thema der Frühmittelalterforschung. Eingangs legt er den Stand der Forschung zur Herstellung dieser Schmuckanhänger mit Amulettfunktion dar und weist ausstehende Probleme nach. Die stilistische Entwicklung der Brakteaten erhellt eine Computerbearbeitung der Bilddetails ihrer menschlichen Häupter, die invier typologische Gruppen geteilt werden. Das Verhältnis der Brakteaten zu den kaiserzeitlichen Medaillon-Imitationen wird untersucht und die Vorbilder beider Typen auf römischen Münzprägungen verfolgt. Die Einstufung der Brakteaten in die allgemeine Chronologie des Frühmittelalters erfolgt durch Vergleiche mit der völkerwanderungszeitlichen Tierornamentik, durch münzdatierte Funde und durch das Auftreten von Brakteaten in englischen und kontinentalen Gräbern. Schließlich diskutiert der Autor mögliche Ursachen der großen Goldhorte des 6. Jahrhunderts. Goldbrakteaten, die 1989-2003 bekannt geworden sind, werden kurz aufgelistet. Ein unverzichtbares Referenzwerk für Museologen und Wissenschaftler.
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Person und Name
Die Germanische Altertumskunde Online wird - wie bereits das in ihr aufgegangene Reallexikon - durch Ergänzungsbände begleitet. Diese Reihe umfasst Monographien ebenso wie Sammelbände zu spezifischen Themen aus Archäologie, Geschichte und Literaturwissenschaft. Damit wird der Inhalt der Datenbank um jene Aspekte erweitert, die einer ausführlichen Analyse bedürfen. Inzwischen sind bereits mehr als 100 Bände erschienen von Germanenproblemen in heutiger Sicht bis zur Germanischen Altertumskunde im Wandel.
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