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Hochmittelalter
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In dieser Kategorie: 14 Titel
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Die Entwicklung des Löwen als okzidentales Herrschersymbol im Früh- und Hochmittelalter
Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Geschichte Europas - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,0, Universität Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Heute gilt der Löwe für den Menschen als der unumstrittene König der Tiere und als eine gängige Herrschermetapher. Diese tief in unser Gesellschaft verankerte Tiersymbolik ist in der westlichen Kultur allgegenwärtig: In Kunst, Literatur und Film steht der Löwe stets für Kühnheit, Macht, aber auch Edelmut und Gerechtigkeit. In Jugendliteratur wie "Harry Potter" ist der Löwe das Wappentier des Hauses Gryffindors, welches Mut und ein edles Herz repräsentiert. So ist diese Eigenschaft auch in dem Epitheton Löwenherz zu sehen. Doch wie lange genau gibt es diese Vorstellung der herrscherlichen Löwensymbolik in Westeuropa schon und welche anderen Interpretationen dieses Tieres gab es? Wie drückte der mittelalterliche Mensch aus, was er bezüglich der Herrscher-Löwen-Metapher dachte? In dieser Arbeit liegt bewusst ein Augenmerk auf der Frage, inwiefern sich der Löwe als Symbol für den Herrscher im löwenfernen westlichen Europa entwickelte. Dabei wird besonders das Früh- und Hochmittelalter untersucht. Vorerst wird auf die herrscherliche Löwensymbolik in der Antike und deren Einfluss auf das Mittelalter eingegangen. Anschließend wird die transzendente Deutung des Löwensymbols, basierend auf Quellen der Theologie, der Hagiographie und auf Grundlage der Bestiarien analysiert. Darüber hinaus wird die Fragestellung berücksichtigt, inwiefern sich der Löwe in Konkurrenz zum Bären symbolisch durchsetzte. Unter dem größeren Unterpunkt des Hochmittelalters als dem "Zeitalter des Löwen" wird zunächst auf den Übergang von frühem zu hohem Mittelalter und die Entwicklung des Löwen hin zu einem moralisch unterfütterten Sinnbild des irdischen Herrschers eingegangen. Anschließend wird das Auftreten des neuen Sinnbilds in den verschiedensten Repräsentationsformen der neuen höfischen Kultur untersucht und dabei in einem gesonderten Punkt besonders auf die Heraldik eingegangen. Im Laufe dieser Hausarbeit wird es das Ziel sein, die Leitfrage zu beantworten, weshalb sich der Löwe zum Hochmittelalter hin im Abendland zu einem so populären Symbol für einen irdischen Herrscher entwickelte.
Buch | Deutsch
13,15 €
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Statistische Auswertung der Urkundenempfänger Friedrichs II.
Die von 1199-1250 im Namen des Staufers Friedrichs II. ausgestellten Urkunden werden nach zeitlichen, regionalen und sozialen Gesichtspunkten ausgewertet. Es wird erfaßt, zu welcher Zeit welche Gebiete, und innerhalb derselben welche Personen, -gruppen oder Institutionen wie stark durch den Herrscher begünstigt wurden und wieviel Mandate an Empfänger in diesen Gebieten adressiert wurden, um dann diese statistischen Ergebnisse im Zusammenhang mit Friedrichs Politik zu erläutern. Besonders berücksichtigt wird hier die Verhältnismäßigkeit der Urkundenempfänger bzw. der Begünstigten im Regnum Siciliae, in Reichsitalien, dem Gebiet Arelat/Burgund/Savoyen und dem Regnum Teutonicum im Laufe von Friedrichs Regierungszeit. Die Ergebnisse der Auswertungen werden in zahlreichen Graphiken veranschaulicht und erläutert. Neben den in den Regesta Imperii V mit den von Paul Zinsmair bearbeiteten Nachträgen und Ergänzungen erfaßten Urkunden werden auch die in verschiedenen kleineren Veröffentlichungen herausgegebenen Neufunde an Urkunden berücksichtigt.
Buch | Deutsch
29,90 €
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Der Pontifikat Leos IX. und seine Bedeutung für die Kirchenreform des Hochmittelalters
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte Europas - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,0, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Sprache: Deutsch, Abstract: "Fürchten mussten ihn nur die Feinde alle der Kirche, denn als getreulicher Hirt diente er stets seiner Gemeinde. (...)Dem Frevel des Volkes trat Leo entgegen und besänftigte so den Zorn unseres Gottes." Als tugendhafter und energischer Verfechter des frommen Glaubens wird Papst Leo IX. (*1002, ¿1054) in seiner Vita dargestellt. In der Forschung wird er als erster großer Reformpapst anerkannt. Wie aber ist seine Amtszeit als Papst von 1049-1054 im Kon-text der Kirchenreformbewegung einzuordnen, der geistlichen Strömung, die von mo-nastischen Frömmigkeitsidealen ausgehend in einem der bedeutendsten machtpoliti-schen Ereignisse des Mittelalters mündete? Der "Investiturstreit" zwischen Kaiser Hein-rich IV. und Papst Gregor VII. erschütterte das Ordnungsgefüge und den Frieden des Reiches, weil dem weltlichen Herrscher die Sakralität und somit die Legitimation abge-sprochen wurde. Da das Reich im Hochmittelalter ist als "ein vielfältiges und vielschichtiges Bezie-hungsnetz von Menschen und Personengruppen" anzusehen ist, ist es von Interesse, besondere Persönlichkeiten hervorzuheben und ihr Schaffen zu untersuchen. Wenn man also die frühe Reformbewegung und die Entwicklung des Papsttums bis zum Investitur-streit nachvollziehen will, ist es sinnvoll, den Pontifikat Leos IX. genauer zu untersu-chen. Welche Ziele und Maßnahmen zeichneten diesen Papst aus? Was hebt ihn von seinen Vorgängern und Nachfolgern ab? Der Fokus dieser Arbeit soll dabei in erster Linie auf den 5 Jahren seiner Amtszeit in Rom liegen.Dies erfordert drei wesentliche Schritte. Erstens: Eine kurze Einführung in die Vor-geschichte der Reformbewegung und des Papsttums vor 1049. Den Hauptteil der Arbeit stellt der Pontifikat Leos dar. Schließlich ist die Bedeutung seiner Amtszeit in langfris-tiger Hinsicht zu beurteilen.Dabei werden Details zu seinem Wirken als Bischof Bruno von Toul (1026-49) zwar am Rande eine erklärende Funktion haben, jedoch nicht wesentlicher Bestandteil der Arbeit sein. Ebenso werden die Auseinandersetzungen mit der byzantinischen Kirche, die kurz nach seinem Tod zum Schisma führten und die kriegerischen Auseinanderset-zungen des päpstlichen Heeres mit den Normannen unter seiner Führung kaum berück-sichtig werden können.
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14,37 €
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Formen der Slavenmission im Hochmittelalter
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,3, Universität Leipzig (Historisches Seminar), Veranstaltung: Das Vogtland im Mittelalter, Sprache: Deutsch, Abstract: Im 9. Jahrhundert wurde das Sachsenland durch blutige "Predigt mit eiserner Zunge" für den christlichen Glauben gewonnen. Dieser Vorgang wird oft als Musterfall der Missionspraxis mittelalterlicher Christenheit hingestellt. An der Missionierung der westslawischen Stämme zwischen Elbe/Saale und Oder waren die Sachsen dann als Nachbarvolk und einige Zeit lang als deutsches Königshaus maßgeblich selbst beteiligt. In dieser Arbeit möchte ich die beiden wichtigsten Missionsformen der Missionierung der heidnischen Stämme im Elbraum vorstellen und deren Umsetzung in der Praxis untersuchen. Zunächst wird im zweiten Kapitel aber erst einmal zu klären sein, wen man sich unter den Slawen zwischen Elbe/Saale und Oder im Hochmittelalter vorzustellen hat, zumal diese, außer den Sorben in der Ober- und Niederlausitz, von der heutigen Landkarte verschwunden sind. In diesem Zusammenhang gehe ich auch auf die Schwierigkeiten ein, denen sich die christlichen Glaubensboten in dieser Region zu stellen hatten. Bevor ich zum Hauptteil dieser Arbeit komme, halte ich es für unverzichtbar, im dritten Kapitel zu klären, was Missionierung aus der Sicht der mittelalterlichen christlichen Kirche überhaupt bedeutet. Dabei beziehe ich mich hauptsächlich auf Arbeiten von Hans-Dietrich Kahl. Die Kapitel vier und fünf bilden den Hauptteil der vorliegenden Arbeit. In ihnen beschäftige ich mich zum einen mit dem indirekten Missionskrieg, der vor allem in der Regierungszeit der Ottonen Anwendung fand und zum anderen mit dem Wendenkreuzzug von 1147, dessen Ausrufung durch Bernhard von Clairvaux in der Sekundärliteratur häufig als Aufruf zu einem direkten Missionskrieg gegen die Elbslawen interpretiert wird. Die Formulierungen 'indirekter Missionskrieg' und 'Wendenkreuzzug' lassen dem Wortlaut zufolge, ein gewaltsames Vorgehen gegen die heidnischen Slawen vermuten. Das Ziel dieser Arbeit soll es sein, zu klären, in wie weit die Slawenmission eine Gewaltmission nach dem Vorbild der Sachsenmission gewesen ist.
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Das Beginentum
Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,0, Universität Wien (Institut für Geschichte), Veranstaltung: Seminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Beginen waren vom Mittelalter bis zur Gegenwart Gegenstand zahlreicher Kontroversen - ihre "Unfaßbarkeit" (im wörtlichen und übertragenen Sinn) kommt allein schon in den unzähligen Bezeichnungen zum Ausdruck, mit denen diese Frauen bedacht wurden. Zugleich bestärken mich die zahlreichen unterschiedlichen zeitgenössischen Termini in meiner Vermutung, daß die heutige Forschung all die Frauen mit dem Ausdruck "Begine" bedacht hat, deren Lebensweise jene gleichen Komponenten und unterschiedlichen Ausprägungen aufweist, die im Folgenden noch erläutert werden sollen. Als gemeinsamer Konsens läßt sich immerhin der temporale und lokale Rahmen des Auftretens von Beginen festhalten: Ihr Erscheinen erstreckt sich auf einen Zeitraum vom Beginn des 13. Jahrhunderts bis zur Reformation und umfaßt als geographische Schwerpunktregionen die (durch den Reichtum an Städten) kulturell und sozio-ökonomisch wohl fortschrittlichsten Zonen Mittel- und Westeuropas.Den RezipientInnen muß der Hinweis auf diese knapp umrissene historische und räumliche Verortung genügen, denn die Intention der vorliegenden Arbeit besteht darin, die beginische Lebensform in ihrer Eigenschaft als "geschichtlich eingeübte soziale Verhaltensweise" einer eingehenden Betrachtung zu unterziehen. Im Konkreten beschäftigt sich die Untersuchung nach einem tendenziellen Forschungsüberblick (Kapitel II) zunächst mit der Frage, welche charakteristischen Merkmale die beginische Lebensweise auszeichnen und inwiefern sie als Alternative zu den "herkömmlichen" Möglichkeiten für Frauen des Mittelalters gesehen werden kann (Kapitel III). Kapitel IV versucht herauszufinden, welche Faktoren dieser innovativen Lebensführung für die ZeitgenossInnen Relevanz besaßen und wie die Reaktionen der laikalen und klerikalen Umwelt ausfielen. Danach sollen Kontext und Prämissen der Beginenbewegung aufgezeigt werden, da sie sich für eine adäquate Bewertung des Grades und der Relevanz der Alternativität als unerläßlich erweisen (Kapitel V). In Kapitel VI wird der Frage nachgegangen, welche Konsequenzen die sich wandelnden Beziehungen zwischen Beginen und Klerus bzw. profaner Umgebung für die beginische Lebensformen hatten und in welcher Art und Weise sie die weitere Entwicklung beeinflußten. Abschließend beleuchtet Kapitel VII. die Umstände des Niedergangs der ursprünglichen beginischen Lebensformen an der Wende zur Neuzeit.
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Der Zusammenhang zwischen Ökonomie und Verfolgung der Juden während der Pogrome des Ersten Kreuzzuges 1096
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,3, Universität Rostock (Historisches Institut), Veranstaltung: Einführung in das Studium der mittelalterlichen Geschichte: Das Kreuz ruft! Pilgerfahrten und Kreuzzüge im Hochmittelalter, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit den Judenverfolgungen während des Ersten Kreuzzuges und speziell mit den Zusammenhängen zwischen den Kreuzzugspogromen und der jüdischen Ökonomie. Nach einer Einführung in die Problematik der Kreuzzugspogrome und die jüdische Wirtschaftsweise der Zeit stehen die Ursachen der gewaltsamen Übergriffe im Mittelpunkt. Anhand von deutschen und jüdischen Quellen wird der Frage nachgegangen, ob neben religiösen auch wirtschaftliche Gründe zu den Pogromen geführt haben. Dabei werden die bestehenden Thesen über die Verbindung von jüdischer Wirtschaft und christlicher Verfolgung während der Kreuzzüge einer kritischen Prüfung unterzogen.
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Die Auseinandersetzung zwischen Gregor VII. und Heinrich IV. bis Canossa
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,3, Universität zu Köln (Historisches Seminar), Veranstaltung: Die politische Rolle des Papsttums im Früh- und Hochmittelalter, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Konflikt zwischen Papst Gregor VII. und dem deutschen König Heinrich IV. und dessen Höhepunkt, der "Gang nach Canossa", gehört sicherlich zu den bekanntesten Ereignissen des Mittelalters. Immer wieder erhitzte er die Gemüter und regte zu Diskussionen an. Besonders in bei den Nationalisten des 19. Jahrhunderts galt Canossa als Inbegriff von Schmach und Niederlage. Bezeichnend sind die Worte des Reichskanzlers Fürst Otto von Bismarck, die er zu Beginn des sogenannten Kulturkampfes 1872 vor dem Reichstag in Berlin sprach: "Nach Canossa gehen wir nicht!" Noch immer ist der Streit zwischen Gregor und Heinrich, der oft einfach als Investiturstreit bezeichnet wird, Gegenstand des Geschichtsunterrichts in der Schule. Doch welche Rolle spielte die Investiturfrage in dem Konflikt bis Canossa wirklich? In dieser Arbeit soll der Verlauf des Konflikts von Ende des Jahres 1975 bis zu den Ereignissen von Canossa im Januar 1077 und die einzelnen Streitpunkte näher beleuchtet werden. Wie lassen sich die Geschehnisse erklären und wie begründeten die Beteiligten selbst ihr Handeln? Die Beantwortung dieser Fragen und die Ausarbeitung der historischen Bedeutung sollen das Ziel dieser Erörterung sein.
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Rettung oder Fluch? Die Rolle der Mongolen in den politischen Entwicklungen des Nahen Ostens im Hochmittelalter
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,7, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Veranstaltung: Die Entdeckung Ostasiens im Mittelalter, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit wird sich mit den (außen)politischen Entwicklungen im Hochmittel-alter in den Kreuzfahrerstaaten beschäftigen. Dabei darf die Lage in Europa nicht außer Acht gelassen werden. Besondere Beachtung soll den Mongolen des Ilkhanats gewidmet werden und es soll geklärt werden, welche Rolle sie in jener Zeit in der Außenpolitik spielten.Zu Beginn dieser Arbeit soll ein Überblick der politischen Situation in Europa und im Heiligen Land um 1240 gegeben werden. Dabei werden vor allem die damaligen weltlichen Großmächte, sowie der Vatikan einbezogen. Im Anschluss daran werde ich die Geschichte der Mongolen, ihre Beziehung zur Religion und ihre Eroberungen kurz darstellen, damit ihre diplomatischen Manöver mit Christen und Muslimen besser verständlich werden. Hierbei sollen die Mongolen des Ilkhanats im Mittelpunkt stehen. Danach wird der Verlauf der Geschichte bis etwa 1300 dargestellt und zuletzt ein Resümee gezogen.Zur Quellenlage ist anzumerken, dass die Literatur sich maßgeblich auf folgende Gelehrte stützt. Bar Hebraeus, das Oberhaupt der Jakobitischen Kirche im 13.Jahrhundert, Abdullah Wassaf und Rashid al-Din, welche beides persische Geschichtsschreiber sind und letzterer am Hofe des Ilkhans Ghazan eine hohe Position einnahm, sowie Jean de Joinville, ein französischer Adliger. Natürlich sind diese Personen nur eine kleine Auswahl der großen Zahl von Quellen.
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Gestalten des Hochmittelalters. Personengeschichtliche Essays im allgemeinhistorischen Kontext.
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