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Völkerwanderung
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In dieser Kategorie: 13 Titel
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Familien Kaack und Janssen - Herkunft und Geschichte
Vorfahren der Familie Kaack lebten seit dem 15. Jahrhundert als Hufner in Mühbrook am Nordufer des Einfelder Sees. Erst der 1807 geborene Claus durchbricht nach zehn Generationen die Familientradition landwirtschaftlicher Tätigkeit und wird Lehrer. Sein jüngste Sohn Johannes Kaack erlernt in Husum den Beruf des Buchbinders und heiratet die Tochter einer von Föhr und den Halligen stammenden Familie. Ende des 1884 zieht er nach Flensburg und baut ein Unternehmen auf mit Lichtdruckerei, eigenem Verlag sowie einem Groß- und Einzelhandel. Die frühesten Vorfahren aus der Familie Janssen stammen aus Eckernförde und waren Fuhrleute. Johann Janssen wird 1794 vorehelich von seiner 15-jährigen Mutter geboren und ist mit 4 Jahren Halbwaise. In Ærøskøbing wird später sein Sohn Lorenz Nicolay Ludwig Janssen geboren, der als Zollcontrolleur in Tarnby bei Kopenhagen, dann in Glückstadt und Büsum für die dänische Krone tätig wird. Nach dem Ende der dänischen Herrschaft wird er Rentmeister auf Sylt. Ein Vorfahre der Janssen ist der 1534 geborene Antonius Steinhaus, ein Nachkomme einer niederrheinischen Familie aus dem Landadel, die u.a. auf die Grafen von Jülich zurückgehen. Steinhaus flieht aus Brabant vor der Verfolgung nach Dithmarschen und wird Landschreiber unter dem königlich dänischen Statthalter von Rantzow. Die Grafen von Jülich gehen zurück auf karolingische und merowingische Könige und unter den Vorfahren finden sich frühe sächsische, dänische und norwegische Häuptlinge. Hengiste von Sachsen gründet um 450 das Königreich Kent und der spätere König Alfred von Wessex ist ebenso ein Vorfahre wie der normannische Herzog Wilhelm der Eroberer. Unter den Grafen von Boulogne befinden sich frühe Kreuzfahrer und ein König von Jerusalem.Anführer der Kelten, Goten, Heruler, Burgunder, Vandalen und Salfranken während der Zeit der Völkerwanderung zählen zu den Vorfahren, z.B. Alarich der Westgoten, Theoderich der Große und Geiserich der Vandalen. Über Kaiserin Theophanu sind die armenischen Fürstenhäuser der Mamikonian und Gregoriden direkte Ahnen des Autors.Die Veränderungen in den Familienzweigen über die Zeit reflektieren gesellschaftliche, kriegerische und politische Einflüsse, werden aber wesentlich durch persönliche Entscheidungen und die Berufswahl geprägt. Inhalte dieses Buches sind in großen Teilen in der vierten Ausgabe der Chronik Heimat Sylt enthalten, die sich zusätzlich mit den Vorfahren der Familien Carstensen, Wachsmuth und Niedhardt befasst.
Buch | Deutsch
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47,99 €
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Die Älteste Kunst Insbesondere die Baukunst der Germanen
78:B&W 6 x 9 in or 229 x 152 mm Blue Cloth w/Jacket on White w/Gloss Lam
Buch | Deutsch
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From Cold War to Cyber War
This book follows the history of the international law of peace and armed conflict over the last 25 years. It highlights both the parameters that have remained the same over the years as well as the new challenges now facing international law. The articles analyze new developments concerning the prohibition of the use of force in international relations, self-determination of peoples, human rights and human security as well as international coordination of humanitarian assistance.
Buch | Englisch
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Die Zerstörung Aquileias durch Attila und die Hunnen. Motive und Zielsetzung
Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,0, Universität Wien (Institut für Geschichte), Veranstaltung: PS BA-Proseminar - Die Umgestaltung der römischen Welt und die Geburt Europas: Europa, Byzanz und das Kalifat, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Proseminararbeit beschäftigt sich mit den Hunnen seit der Machtübernahme Attilas bis zu seinem Tod 453. Nach einer kurzen Verortung der Hunnen fällt der Schwerpunkt auf die Zeit der Machtkonzentration unter Attila und nimmt insbesondere die beiden Vorstöße gegen Westrom, den Gallienfeldzug 451 und den Einfall in Oberitalien 452 ins Visier der Betrachtung. Dabei spielen die politischen und militärischen Operationen der Hunnen und des West- und Oströmischen Reichs sowie die ökonomischen Aspekte eine wesentliche Rolle und sollen die steigende Bedrohung des Imperiums verdeutlichen. Diese Analyse dient als Vorspann zur eigentlichen Forschungsfrage: "Welche Einflussfaktoren bewegten die Hunnen unter Attila zum Angriff auf Italien und warum richtete sich der Angriff unter hunnischer Führung zuerst auf die oberitalienische Hafenstadt Aquileia?" Vor der Folie des nur bedingt erfolgreichen Feldzugs gegen Gallien sollen die Motive und Zielsetzungen Attilas zu einem erneuten Angriff Westroms untersucht werden. Diente die Plünderung weiter Landstriche der Befriedigung der eigenen wirtschaftlichen Bedürfnisse, war es eine militärische Antwort auf die Situation nach der Schlacht auf den Katalaunischen Feldern oder gar Bestrebungen einer territorialen Expansion? Kampf ums Überleben, Vergeltung oder Machtgier? Folgende Arbeitshypothese kann hierzu aufgestellt werden: Attila begann seinen Vorstoß nach Italien mit der Belagerung der prosperierenden Stadt Aquileia primär aus wirtschaftlichem Kalkül und zur Stillung seiner Begierde nach Beute und Zerstörung, sekundär aus strategischen und politischen Gründen, um Westrom so unter Druck und in Angst und Schrecken zu setzen, damit seine erneuerten Forderungen erfüllt werden.
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Die Yuezhi im Gansu und Ili-Becken
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,3, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Institut für Klassische Altertumskunde), Veranstaltung: Hauptseminar: Hellenismus in Mittelasien, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Yuezhi kontrollierten ab der Mitte des 3. Jahrhunderts v. Chr. bis zum 1. Jahrhundert n. Chr. Gebiete des heutigen Mittelasiens und Afghanistans. Ursprünglich siedelten sie im westlichen Teil der Provinz Gansu in China, aus dem sie jedoch durch eine Invasion der Xiongnu vertrieben wurden und sie, dem nördlichen Teil des Tian Shan - Gebirges folgend, westwärts wanderten. In der Folgezeit siedelten sie nördlich des Amudarja und es gelang ihnen, das baktrische Königreich der Griechen zu zerstören. Hier etablierten sie ihre fünf Stämme oder yabghus, von denen sich ab dem beginnenden 1. Jahrhundert n. Chr. die Kushanas durchsetzten, ein mächtiges Reich errichten konnten und die Yuezhi ablösten.1 Die hier kurz abgerissene Geschichte des Nomadenvolkes aus Zentralasien beinhaltet jedoch noch einiges mehr. Denn die Wanderungen der Yuezhi lösten die erste, durch literarische Quellen nachvollziehbare, innerasiatische Völkerwanderung aus. Diese prägte für etwa ein halbes Jahrtausend lang, bis zum Beginn der hunnischen Völkerwanderung um 350 n. Chr., das ethnische Bild Zentralasiens.
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Mortality and Causes of Death in 20th-Century Ukraine
The Ukraine faced two very different kinds of health crises during the twentieth century. First, in the 1930s and 1940s, famine, war and political upheaval caused massive population losses. Previous evaluations of overall losses have given an idea of the scale of these catastrophes but do not distinguish between crisis mortality, birth shortfall and loss through emigration. Based on a painstaking work of reconstitution, this study is the first to provide a detailed estimation of the hecatomb in terms of number of deaths and life expectancy. The famine of 1933 was alone responsible for the deaths of 2.6 million Ukrainians and reduced male and female life expectancies to 7 and 11 years respectively. Once the crises of the 1930s and 1940s were over, the earlier trend in health resumed and mortality declined steadily until the 1960s. At this point, however, a new type of crisis appeared that caused a sustained reversal in the existing trends. Life expectancy for women stopped increasing altogether, while that for men began a relentless year on year regression. Notwithstanding the confusing picture created by the fluctuations of the 1980s and 1990s, the long-term trend is to further deterioration. To understand the factors involved, this study analyses in detail the combined effects of different causes of death at different ages.¿
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Avitus von Vienne und die homöische Kirche der Burgunder
Während des sog. zweiten Reichs der Burgunder an der Rhône (etwa 443 bis zur Eroberung durch die Franken 534) entstand eine selbständige burgundische, "arianisch“-homöische Reichskirche. Das führte zu Auseinandersetzungen, aber auch zu einem intensiven theologischen Austausch mit der überwiegend nizänischen gallo-römischen Bevölkerung. Besonders das Werk des Bischofs Avitus von Vienne, seine reichhaltige Korrespondenz, theologischen Fragmente und Homilien geben einen unmittelbaren Einblick in die Zeit. Die Monographie führt in die Geschichte des Reichs der Burgunder ein und bietet erstmals ausgewählte Briefe und Fragmente des Avitus mit deutscher Übersetzung und Kommentierung. Im Mittelpunkt steht der theologische Austausch mit dem burgundischen König Gundobad. Die Briefe und Fragmente weisen auf kirchenorganisatorische Probleme hin – ob z.B. Kirchengebäude der "Arianer“ genutzt werden können – sowie auf Religionsgespräche und theologische Diskussionen, besonders über den heiligen Geist (filioque). Es wird erstmals genauer beschrieben, was "arianisch“ zu jener Zeit in Burgund bedeutete im Unterschied zu den gleichzeitigen theologischen Debatten im Reich der Vandalen.
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Völkerwanderungszeitliche "Blechfibeln"
Seit ihren Anfängen tendiert die archäologische Frühgeschichtsforschung dazu, Sachgüter mit bestimmten, schriftlich überlieferten Ethnien gleichzusetzen. Gegenstand der Untersuchungen sind häufig Kleidungsbestandteile, die eindimensional im Sinne einer "Volkstracht“ interpretiert wurden. Geradezu als Paradebeispiel hierfür gelten die völkerwanderungszeitlichen Blechfibeln, die teilweise bis heute aufgrund ihrer Zeitstellung und geographischen Verbreitung als typisch gotisches Kleidungsbestandteil angesehen werden. Neben den Ergebnissen interdisziplinärer Forschungen in Bezug auf kollektive Identitäten, sind es vor allem methodische und quellenkundliche Probleme, die eine solche Deutung nunmehr sehr zweifelhaft erscheinen lassen. Grundsätzlich problematisch beim gegenwärtigen Forschungsstand ist, dass bereits die typologisch-chronologische Ansprache dieser Fundgattung auf ethnisch-ereignisgeschichtlichen Prämissen basiert, welche diese Interpretationen vorwegnehmen.Die unabhängig hiervon vorgenommene, systematische Neuanalyse und chronologische Einordnung führt zu einer weitaus differenzierteren Betrachtung dieser zentralen Fundgattung der Völkerwanderungszeit.
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Die Goldbrakteaten der Völkerwanderungszeit - Thema und Variation
In der weitgehend schriftlosen Germania der Völkerwanderungszeit waren Goldbrakteaten authentischer Ausdruck der Weltanschauung ihrer Trägerinnen und Träger. In den Verbreitungsgebieten zwischen Norwegen und Ungarn, England und Polen, vor allem aber in ihrem skandinavischen Kerngebiet, wurden sie verwendet von den Eliten der germanischen Welt: als Ehrenzeichen, Priesterinsignien, Propagandamaterial und/oder Schmuck hochrangiger Frauen. In diesen Amuletten und ihren Bildern drückte sich germanisches Selbstverständnis gegenüber dem Imperium und anderen Nachbarn aus. Trotz der dezentralen Produktion belegen die standardisierten Bildprogramme, dass alle Hersteller sich gleichen Regeln der Motivik und des Stils unterworfen haben. In einem so weiträumigen Gebiet und in einer Gesellschaft, die als lediglich durch kleine, konkurrierende Gefolgschaften gegliedert gilt, überrascht diese Kanonisierung. Denn indem die Brakteaten durch Kopierprozesse verbreitet wurden, ist ein netzwerkartiges Zusammenspiel der Eliten in den Zentralplätzen nachweisbar, das auf eine überregional wirkungsmächtige Direktivenstruktur schließen lässt. Dies macht die Brakteaten zu wichtigen Primärquellen für die Erforschung der frühmittelalterlichen Germania.
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Die Goldbrakteaten der Völkerwanderungszeit - Herstellungsprobleme und Chronologie
Morten Axboe analysiert eingehend die Goldbrakteaten der Völkerwanderungszeit - seit langem ein Thema der Frühmittelalterforschung. Eingangs legt er den Stand der Forschung zur Herstellung dieser Schmuckanhänger mit Amulettfunktion dar und weist ausstehende Probleme nach. Die stilistische Entwicklung der Brakteaten erhellt eine Computerbearbeitung der Bilddetails ihrer menschlichen Häupter, die invier typologische Gruppen geteilt werden. Das Verhältnis der Brakteaten zu den kaiserzeitlichen Medaillon-Imitationen wird untersucht und die Vorbilder beider Typen auf römischen Münzprägungen verfolgt. Die Einstufung der Brakteaten in die allgemeine Chronologie des Frühmittelalters erfolgt durch Vergleiche mit der völkerwanderungszeitlichen Tierornamentik, durch münzdatierte Funde und durch das Auftreten von Brakteaten in englischen und kontinentalen Gräbern. Schließlich diskutiert der Autor mögliche Ursachen der großen Goldhorte des 6. Jahrhunderts. Goldbrakteaten, die 1989-2003 bekannt geworden sind, werden kurz aufgelistet. Ein unverzichtbares Referenzwerk für Museologen und Wissenschaftler.
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Völkerverschiebungen im Ostalpen-Mitteldonau-Raum zwischen Antike und Mittelalter
Die Germanische Altertumskunde Online wird - wie bereits das in ihr aufgegangene Reallexikon - durch Ergänzungsbände begleitet. Diese Reihe umfasst Monographien ebenso wie Sammelbände zu spezifischen Themen aus Archäologie, Geschichte und Literaturwissenschaft. Damit wird der Inhalt der Datenbank um jene Aspekte erweitert, die einer ausführlichen Analyse bedürfen. Inzwischen sind bereits mehr als 100 Bände erschienen von Germanenproblemen in heutiger Sicht bis zur Germanischen Altertumskunde im Wandel.
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