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Hegel, G.W.F.
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In dieser Kategorie: 2 Titel
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Hegel's Theory of Recognition
This is a significant and timely study of Hegel's social theory - there has been a resurgence of scholarly interest in Hegel in recent years. Since the 1960s 'New Left' emancipatory movements have claimed that women, ethnic minorities, gays and lesbians, and other groups are oppressed. Some liberal theorists have treated their demands for equality as matters of toleration, of securing by law the equal treatment of cultures and conceptions of the good. However, much more is involved. Also at stake are conceptions of identity differences that inform social practices and perpetuate inequalities that are beyond the reach of legislation. This book outlines an alternative approach to a liberal politics of difference. Sybol Anderson begins by constructing a definition of oppression that illuminates, from a liberal perspective, its salient features. Exposing the limits of toleration as a response, Anderson reaches beyond it for a viable concept of recognition. Hegel's theory of recognition proves an indispensable resource in this endeavor. Anderson concludes, contrary to recent critics of Hegelian recognition, that Hegel's theory can successfully guide modern liberal states toward the achievement of social equality.
Buch | Englisch
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Die Willensfreiheit und der Begriff des Handelns in Hegels Rechtsphilosophie
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, ...), Note: 2,3, Freie Universität Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Untersuchung des freien Willens in Hegels Rechtsphilosophie als eine Thematik, die auch in heutiger Zeit immer mehr an Einfluss gewinnt. In einer modernen, schnelllebigen Gesellschaft, in der wir von gesetzlichen Regelungen wie fremdbestimmt erscheinen, und unser Wille einem Diktat einer anderen Macht zu unterliegen scheint, stellt sich immer wieder die aus diesem Themenschwerpunkt resultierende Frage der Handlungsfreiheit bzw. -fähigkeit des einzelnen Individuums und in diesem Zusammenhang auch dessen Schuldfähigkeit, die auch in dieser Arbeit bearbeitet werden soll. G. W. F. Hegel ist von Anfang an der Meinung, dass der (menschliche) Wille frei sei. Diese Freiheit sei eine Eigenschaft des Willens, ohne die der Wille gar nicht erst als wirklicher Wille anerkannt werden könne. Hegel deklariert den Willen als Grundlage bzw. Voraussetzung für das Recht - als von vornherein "frei". So schreibt er: "Der Boden des Rechts ist überhaupt das Geistige und seine nähere Stelle und Ausgangspunkt der Wille, welcher frei ist, ...." Weiter heißt es: "Die Freiheit des Willens ist am besten durch eine Hinweisung auf die physische Natur zu erklären. Die Freiheit ist nämlich ebenso eine Grundbestimmung des Willens, wie die Schwere eine Grundbestimmung der Körper ist ...". Und er verdeutlicht: "... das Freie ist der Wille. Wille ohne Freiheit ist ein leeres Wort, so wie die Freiheit nur als der Wille, als Subjekt wirklich ist". Hegels Rechtsphilosophie baut sich demnach auf der Grundlage des freien Willens auf, ohne den es nach ihm gar kein Recht, wie es von der Gesellschaft ausgeübt wird, geben kann. Der freie Wille ist die Voraussetzung für das Recht. Doch auch für die Existenz des Willens gibt es nach Hegel eine Bedingung, um zu existieren - das Subjekt. Freiheit als solche ist ein Abstraktum. Sie ist nur wirklich, wenn sie einen Träger hat. Hegel geht davon aus, dass sich der Mensch im Denken und Handeln auf eine bestimmte Weise verhalten muss, eben weil der menschliche Geist seiner Natur nach frei ist. In vorliegendem Paperback wird sodann die Thematik der Willens- und Handlungsfreiheit sowie Zurechnungs- und Schuldfähigkeit ausgehend von Hegels "Grundlinien der Philosophie des Rechts" unter Einbeziehung des Verhältnisses der einzelnen Subjekte zueinander behandelt.
Buch | Deutsch
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