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Hegel, G.W.F.
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In dieser Kategorie: 9 Titel
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Hegels Begriff der Weltgeschichte
Die vorliegende Monographie untersucht Hegels Philosophie der Weltgeschichte erstmals quellenkritisch reflektiert und ausführlich aus wissenschaftstheoretischer Perspektive. Anhand der Rekonstruktion von Hegels Wissenschaftssystematik wird gezeigt, wie sich seine materiale Geschichtsphilosophie zur nicht-philosophischen Geschichtswissenschaft verhält. Hegels formale Geschichtsphilosophie erlaubt es demgegenüber, die Geschichte der Geschichtsschreibung und deren Geltungsansprüche zu explizieren und Kriterien für die materiale Geschichtsphilosophie zu etablieren. Letztere wird als spezifisch philosophische Begriffsgeschichte der 'Freiheit' rekonstruiert, mit Blick auf praktische und theoretische philosophische Ansprüche systematisch verortet und als wichtiger Beitrag für eigenständiges Philosophieren verteidigt. Die Arbeit weist Hegel als methodisch reflektierten Geschichtsphilosophen aus, der gerade hinsichtlich der wissenschaftssystematischen Grundlagen über eine attraktive Theorie der Geschichte verfügt, die nicht nur von historischem, sondern auch von systematischem Interesse für die Ausarbeitung einer modernen Geschichtsphilosophie ist.
Buch | Deutsch
29,90 €
154,95 €
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Hegel and Metaphysics
The collective focus of the essays here presented consists of the attempt to overcome the deadlock between metaphysical and non- (or anti-) metaphysical Hegel interpretations. There is no doubt that Hegel rejects traditional and influential forms of metaphysical thought. There is also no doubt that he grounds his philosophical system on a metaphysical theory of thought and reality. The question asked by the contributors in this volume is therefore: what kind of metaphysics does Hegel reject, and what kind does he embrace? Some of the papers address the issue in general and comprehensive terms, but from different, even opposite perspectives: Hegel's claim of a ‘unity’ of logic and metaphysics; his potentially deflationary understanding of metaphysics; his overt metaphysical commitments; his subject-less notion of logical thought; and his criticism of Kant's critique of metaphysics. Other contributors discuss the same topics in view of very specific subject-matter in Hegel's corpus, to wit: the philosophy of self-consciousness; practical philosophy; teleology and holism; a particular brand of naturalism; language's relation to thought; 'true' and ‘spurious’ infinity as pivotal in philosophic thinking; and Hegel's conception of human agency and action.
Buch | Englisch
29,90 €
119,95 €
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29,90 €
69,90 €
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Hegel's Theory of Recognition
This is a significant and timely study of Hegel's social theory - there has been a resurgence of scholarly interest in Hegel in recent years. Since the 1960s 'New Left' emancipatory movements have claimed that women, ethnic minorities, gays and lesbians, and other groups are oppressed. Some liberal theorists have treated their demands for equality as matters of toleration, of securing by law the equal treatment of cultures and conceptions of the good. However, much more is involved. Also at stake are conceptions of identity differences that inform social practices and perpetuate inequalities that are beyond the reach of legislation. This book outlines an alternative approach to a liberal politics of difference. Sybol Anderson begins by constructing a definition of oppression that illuminates, from a liberal perspective, its salient features. Exposing the limits of toleration as a response, Anderson reaches beyond it for a viable concept of recognition. Hegel's theory of recognition proves an indispensable resource in this endeavor. Anderson concludes, contrary to recent critics of Hegelian recognition, that Hegel's theory can successfully guide modern liberal states toward the achievement of social equality.
Buch | Englisch
29,90 €
152,50 €
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Gottmenschliche Einheit bei Hegel
Das Christentum sagt, dass Jesus Christus sowohl wahrer Mensch als auch wahrer Gott in einer Person war. Doch wie kann das genauer gedacht werden? Um diese Frage zu beantworten, rekonstruiert das Buch umfassend das Denken Georg Wilhelm Friedrich Hegels und damit einen der einflussreichsten und interessantesten Denker der Moderne. Hegels neu edierte religionsphilosophischen Vorlesungen werden dazu ebenso ausgelegt wie die entsprechenden Texte der Enzyklopädie. Vor allem aber wird auch der logische Hintergrund dieser Fragestellung bedacht und dafür erstmals ausführlich die "absolute Idee“ aus Hegels Wissenschaft der Logik exegetisiert. Die "absolute Idee“ ist durch absolute Vermittlung geprägt, und diese logische Figur bewirkt in der Realphilosophie die Aufhebung der Religion in die Philosophie: Die wahre Einheit Gottes und des Menschen vollzieht sich laut Hegel in der Philosophie, nicht in der religiösen Praxis. Dieses Resultat Hegels wird anschließend aus theologischer wie aus philosophischer Perspektive kritisiert und der Ansatz eines eigenen Vorschlags skizziert. Zuletzt wird der explizite und implizite Umgang mit Hegel in der gegenwärtigen Theologie untersucht.
Buch | Deutsch
29,90 €
149,95 €
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Die Willensfreiheit und der Begriff des Handelns in Hegels Rechtsphilosophie
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, ...), Note: 2,3, Freie Universität Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Untersuchung des freien Willens in Hegels Rechtsphilosophie als eine Thematik, die auch in heutiger Zeit immer mehr an Einfluss gewinnt. In einer modernen, schnelllebigen Gesellschaft, in der wir von gesetzlichen Regelungen wie fremdbestimmt erscheinen, und unser Wille einem Diktat einer anderen Macht zu unterliegen scheint, stellt sich immer wieder die aus diesem Themenschwerpunkt resultierende Frage der Handlungsfreiheit bzw. -fähigkeit des einzelnen Individuums und in diesem Zusammenhang auch dessen Schuldfähigkeit, die auch in dieser Arbeit bearbeitet werden soll. G. W. F. Hegel ist von Anfang an der Meinung, dass der (menschliche) Wille frei sei. Diese Freiheit sei eine Eigenschaft des Willens, ohne die der Wille gar nicht erst als wirklicher Wille anerkannt werden könne. Hegel deklariert den Willen als Grundlage bzw. Voraussetzung für das Recht - als von vornherein "frei". So schreibt er: "Der Boden des Rechts ist überhaupt das Geistige und seine nähere Stelle und Ausgangspunkt der Wille, welcher frei ist, ...." Weiter heißt es: "Die Freiheit des Willens ist am besten durch eine Hinweisung auf die physische Natur zu erklären. Die Freiheit ist nämlich ebenso eine Grundbestimmung des Willens, wie die Schwere eine Grundbestimmung der Körper ist ...". Und er verdeutlicht: "... das Freie ist der Wille. Wille ohne Freiheit ist ein leeres Wort, so wie die Freiheit nur als der Wille, als Subjekt wirklich ist". Hegels Rechtsphilosophie baut sich demnach auf der Grundlage des freien Willens auf, ohne den es nach ihm gar kein Recht, wie es von der Gesellschaft ausgeübt wird, geben kann. Der freie Wille ist die Voraussetzung für das Recht. Doch auch für die Existenz des Willens gibt es nach Hegel eine Bedingung, um zu existieren - das Subjekt. Freiheit als solche ist ein Abstraktum. Sie ist nur wirklich, wenn sie einen Träger hat. Hegel geht davon aus, dass sich der Mensch im Denken und Handeln auf eine bestimmte Weise verhalten muss, eben weil der menschliche Geist seiner Natur nach frei ist. In vorliegendem Paperback wird sodann die Thematik der Willens- und Handlungsfreiheit sowie Zurechnungs- und Schuldfähigkeit ausgehend von Hegels "Grundlinien der Philosophie des Rechts" unter Einbeziehung des Verhältnisses der einzelnen Subjekte zueinander behandelt.
Buch | Deutsch
14,80 €
17,95 €
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Prutz, Hettner und Haym
Die bis heute nachwirkende Ausgrenzung der Hegelianer aus dem Kanon der Gründerväter der Germanistik übersieht, daß von Hegels Philosophie und ihren Derivaten wichtige Impulse für die Verwissenschaftlichung der Literaturgeschichtsschreibung ausgegangen sind. Die Arbeit entwickelt erste Anhaltspunkte für diese These mittels einer wissenschaftsgeschichtlichen Einschätzung der Deutschland-Schriften Heinrich Heines und deren Rezeption durch einen akademisch geschulten Kritikerkreis. Um die dabei gewonnenen Untersuchungsergebnisse auf eine breitere Materialbasis stellen zu können, porträtiert sie anschließend Robert Prutz (1816-1872), Hermann Hettner (1821-1882) und Rudolf Haym (1821-1901) mittels eines ihre familiäre sowie akademische Sozialisation, berufliche Entwicklung, Publikationspraxis und Forschungspräferenzen thematisierenden Generationsprofils als maßgeblich vom Hegelianismus geprägte Literaturhistoriker. Unter Einbeziehung einschlägiger Texte von Karl Rosenkranz und Friedrich Theodor Vischer thematisiert sie sodann die Hegel-Rezeption und die zeittypischen programmatischen Beiträge dieser Autoren zur Begründung einer anspruchsvollen Literaturgeschichtsschreibung und diskutiert die Leistungsfähigkeit ihrer Historiographie anhand der von ihnen vorgelegten, in Hayms 'Romantische Schule' (1870) einmündenden Untersuchungen über die Romantik. Abschließend bilanziert sie den Professionalisierungsgrad der Wissenschaftspraxis von Prutz, Hettner und Haym und situiert sie in der Geschichte der Germanistik.
Buch | Deutsch
29,90 €
109,95 €
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Sinnliche Gewißheit
Das Eröffnungskapitel von Hegels Phänomenologie des Geistes hat wegen der Tragweite ihrer Behauptung, das Wahre der sinnlichen Gewißheit sei identisch mit dem nur in der Sprache zu erfassenden Allgemeinen, und wegen der äußersten Komprimiertheit der Argumentation, mit der Hegel seine These darzulegen beansprucht, eine Vielzahl verschiedener Interpretationen hervorgerufen. Abweichend von bisherigen Ansätzen betont Brady Bowman in seiner Studie die positive Funktion der sinnlichen Gewißheit des Absoluten als Ausgangspunkt von Hegels "Darstellung des erscheinenden Wissens". Indem er die Analyse der z.T. stark rekonstruktionsbedürftigen Argumentation zu den philosophiehistorischen Referenzen und zum Gesamtzusammenhang der Phänomenologie des Geistes in Beziehung setzt, liefert er eine umfassende Interpretation des Textes. Dabei beleuchtet der Autor zugleich die Hintergründe in der antiken Philosophie, im klassischem Empirismus, in der Philosophie des Common Sense sowie im Umfeld der klassischen deutschen Philosophie; zugleich jedoch verfolgt er systematische Bezüge bis in die Sprachphilosophie der Gegenwart.
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Hegels Strafrechtstheorie.
Für diesen Titel ist noch kein Beschreibungstext vorhanden.
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